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Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«.
Matthäus 11,29
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Wenn uns Verzweiflung ganz bedeckt,
uns jeder falsche Schritt erschreckt.
Wenn unsere Schuld uns schier zerreißt,
das Denken nur um Sünde kreist!
Fliehen wir zu Jesus!
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Frage:
Wie kann ich am besten meinen Missionsauftrag erfüllen?
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Zum Nachdenken: Zuweilen möchte ich schon ein wenig fordernd meine Angehörigen davon überzeugen, dass sie an Jesus glauben sollten, damit sie nicht verloren gehen. Oder manches Mal ertappe ich mich dabei wie ich energisch darauf hinweisen möchte, dass andere allzu lau werden. Aber ist das die von Jesus gewollte Art und Weise? Wir lernen von Jesus, dass sich in und durch ihn Gott der Vater und damit seine Wesensart offenbart. Wir können von ihm lernen für den Umgang mit unseren Nächsten. Sanftmütig und demütig zu sein bedeutet, dass ich ruhig und unaufgeregt von Jesus zeugen kann - manchmal auch ohne viel Worte. Ich gebe dem Heiligen Geist in mir mehr Raum um für Ihn zu wirken, in aller Liebe und Demut. |
| Christ werden, Umkehr, Glauben wagen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Christwerden-Menüs geblättert werden)
| Vom Ernst der Nachfolge
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Und als sie auf dem Wege waren, sprach einer zu ihm: Ich will dir folgen, wohin du gehst. Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege....
Lukas 9, 57-62
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Die obige Bibelstelle aus dem Lukasevangelium zeigt den Ernst der Nachfolge: Wer Jesus nachfolgen möchte, muss Gewohntes hinter sich lassen. Er muss Neues wagen und vermeintliche Sicherheiten loslassen. Es ist der Aufbruch in ein Neues Land. Wer sich auf Jesus einlässt, der muss seine Grube und sein Nest verlassen und wissen, dass er mit leeren Händen vor Jesus tritt und nichts hat ausser sein Herz, dass er Ihm öffnen, schenken muss. Wir verlassen unsere bequeme Couch, unser warmes Bett. Wir wissen nicht, was uns erwartet. Wir wissen nicht einmal, wo wir uns hinlegen werden, um uns einmal auszuruhen.
Wir verlassen oft auch den bisherigen Freundes- und Bekanntenkreis. Die Toten - also diese Welt - liegen hinter uns. Wir gehören nun zu den Lebenden, zu denen, die zu Gott eine Beziehung haben. Vieles wird anders. Vieles wird neu. Vieles ist verändert sich. Unser Denken wird anders. Der bisherige Stammtisch, die bisherigen Freunde und Bekannten spüren die Veränderung und sind oft erstaunt und sogar entsetzt, weil wir Dinge anders sehen. Wir gehören nicht mehr in diese Welt.
Das heisst, wir müssen loslassen können. Das Vergangene ist vergangen. Jesus macht ja alles neu. Und Er verlangt eine klare Entscheidung von uns. Wir können nicht die Hand an den Pflug legen und zurückschauen. Wir müssen vorwärts schauen, vorwärts schreiten. Halbheiten sind Jesu Sache nicht.
Doch es lohnt sich: Die Nachfolge muss ernst gemeint sein, verbindlich, ganz. Aber sie befreit uns auch von vergangener Schuld, vom Ballast vermeintlicher Sachzwänge. Wir sind frei. Und wir werden dadurch, dass wir uns klar entscheiden, verbindlich, berechenbar. Auf uns kann man sich verlassen.
Die Nachfolge Jesu verlangt Konsequenz: Uns zu entschuldigen für das, was wir falsch gemacht haben, uns zu entscheiden, nach Seinem Willen zu leben, auch wenn Spott und Verständnislosigkeit die Folge sind. Das aber macht stark.
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(Autor: Markus Kenn) |
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