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Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus des HERRN für immer.
Psalm 23,6
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Gutes und die Barmherzigkeit
folgen mir nach im Leben,
und ich werd bleiben allezeit
im Haus des Herren eben
auf Erd in christlicher G`mein,
und nach dem Tode werd ich sein
bei Christus meinem Herren.
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Frage:
Habe ich ewige Sicherheit bei Jesus?
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Zum Nachdenken: Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang - wie zwei Engel. Eine großartige Verheißung, deren Erfüllung ich in meinem Leben erlebt habe und immer wieder erlebe. Im großen und im kleinen erkenne ich die Hand Jesu; ER führt, leitet und bewahrt. Auch in brenzligen Situationen erlebe ich Seine Bewahrung. Demütig und dankbar erkenne ich Jesu Fürsorge. Als selbstverständliche Folge kann ich doch nur im Hause des Herrn bleiben. Wo bekomme ich sonst Hilfe? Würde ich mich auf Menschen verlassen, blieben Enttäuschungen nicht aus. Würde ich mich auf mich selbst verlassen, würde ich scheitern. Ich erkenne in allen Dingen Jesu Barmherzigkeit, die mich fest bei Jesus verweilen lässt. Weil mir durch Ihn alles geschenkt ist, was ich zum ewigen Leben brauche. |
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| Jesus macht den Unterschied!
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Es gibt viele Religionsgründer: Ihre Zahl ist kaum überschaubar. Heidnische Kulte gibt es wie Sand am Meer, und auch monotheistische Religionen sind keine Einzelfälle: Islam und Bahai sind nur zwei. Wer sich mit indianischen Kulturen auseinander setzt, weiss, dass es auch bei den nordamerikanischen Ureinwohnern monotheistische Religionen gab, und auch die alten Pharaonen dachten an eine Religion mit "nur" einem Gott.
Auch Reformatoren gibt es wie Sand am Meer: Deshalb gibt es in den verschiedenen Glaubenssystemen auch so viele Denkschulen, Splittergruppen, Sonderlehren und Sekten.
Selbst Gurus - gerade in den 1970iger Jahren - schossen mit ihren fernöstlichen Heilslehren wie Pilze aus dem Boden: Hara Krishna und Transzentrale Meditation sind die wohl Bekanntesten in einer Vielfalt von Sekten und Glaubensrichtungen, von der Wiederbelebung alter heidnischer Religionen ganz zu schweigen. Viele berühmte Namen sind da, viele Religionsstifter hatten so manch guten Gedanken.
Aber eines haben alle Religionsgründer und Reformatoren gemeinsam: Sie starben, sie konnten nicht retten, und viele von ihnen sind vergessen. Sie haben keine Zukunft, und so manche Religionsgemeinschaft ist in Vergessenheit geraten. Sie können uns nicht das Heil geben.
Jesus aber ist menschgewordener Gott, das zeigen Seine Heilungen, die Tatsache, dass Er Herr über den Sabbat und die Dämonen ist, dass Er die sieben "Ich-bin"-Worte benützte. Er wurde für unsere Sünden ans Kreuz geschlagen. Er starb für uns, aber Er stand von den Toten leiblich auf. Deshalb kann Er jeden retten, der Ihn als ganz persönlichen Retter annimmt. Folgendes Gebet kann da helfen:
"Herr Jesus: Ich bin ein Sünder und brauche die Vergebung meiner Schuld! Ich bitte dich deshalb: Komm Du in mein Herz, wasche mich rein in Deinem Blut, dass Du auf Golgatha für mich vergossen hast. Verändere mich so, wie Du mich haben willst. Ich nehme Dich als meinen ganz persönlichen Heiland an. Danke, dass ich gerettet bin von nun an bis in Ewigkeit. In Jesu Namen, Amen!"
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(Autor: Markus Kenn) |
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