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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
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| Gefährliche Irrtümer
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1. Meine Oma war Christin!
Das ist gut für Deine Oma, damit ist sie gerettet. Aber die Tatsache, dass Deine Oma Christin war, dass dein Opa, Deine Eltern, Deine Geschwister oder wer auch immer Christen sind, macht Dich nicht zum Christen. Gott kennt nur Kinder, keine Enkel oder Urenkel.
2. Ich bin als Säugling getauft!
Das wurde ich auch, und Milliarden von Menschen sind im Laufe der Geschichte als Säuglinge getauft worden. Längst nicht alle sind wirklich Christen geworden.
3. Ich bin Mitglied einer Kirche!
Bei mir war es genauso: Ich war katholisch, mein Arbeitgeber führte für mich die Kirchensteuer ab, und ab und zu war ich sogar in der Messe. Meistens waren das entweder hohe Feiertage oder Beerdigungen. Christ ist man also deshalb auch noch nicht!
4. Andere sind schlimmer als ich!
Als ich einmal falsch parkte, bekam ich ein Bussgeld, das ich bezahlen musste. Das Argument, dass Räuber, Gewaltverbrecher, Schläger, Versicherungsbetrüger, Heiratsschwindler, Mörder und Kinderschänder schlimmer sind als ich, hat mir dabei auch nichts genutzt.
Anders ausgedrückt: Vor Gott stehen wir mit unserer Schuld da, nicht mit der Schuld der Anderen.
5. Aber Gott ist doch Liebe!
Stimmt. Gott ist aber auch absolut heilig und gerecht; in Seiner Gegenwart kann Er keine Sünde dulden. Er muss sie bestrafen, auch die Geringste.
6. Und die Anderen Religionen?
Nun denn: Genauso, wie Eins und Eins Zwei sind, gibt es nur einen Weg zum Heil: Jesus Christus. Alle anderen Heilsvorschläge führen in die Irre.
7. Ist das denn nicht intolerant?
Sicher hat jeder Mensch das Recht, sich für oder gegen Jesus zu entscheiden; jede Entscheidung aber hat Konsequenzen. Entscheide ich mich, gesund zu leben, minimiere ich das Krankheitsrisiko. Entscheide ich mich für Nikotin- und Alkoholmissbrauch, dann entscheide ich mich auch dafür, dass ich schlechter Luft bekomme und mein Verstand nachlässt. Wer Jesus ablehnt, entscheidet sich dafür, nicht gerettet zu werden.
8. Ich möchte aber in den Himmel!
Wenn das so ist, dann musst Du - und dies ist kein gefährlicher Irrtum, sondern Fakt - Jesus als Deinen ganz persönlichen Retter und Erlöser annehmen. Folgendes Gebet hilft:
"Herr Jesus: Ich bin ein Sünder und möchte gerettet werden. Komm Du in mein Herz, vergib mir meine Schuld und wasche mich rein in Deinem Blut, das Du auf Golgatha für mich vergossen hast. Verändere mich so, wie Du mich haben willst. Danke, dass ich mit Dir ewig leben darf. In Jesu Namen, Amen!"
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(Autor: Markus Kenn) |
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