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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Lehre mich schweigen
Denn so spricht der Herr HERR, der Heilige in Israel: Wenn ihr umkehrtet und stillebliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein. Aber ihr wollt nicht Jesaja 30,15 (Luther 1912) |
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In der Welt strömen viele Stimmen auf uns ein. Laute Stimmen. Leise Stimmen. Brutale Stimmen.Verführerische Stimmen. Sie rufen: „Nimm und genieße! Denke nur an dich! Verwirkliche dich selbst!“ Eine scham- und hemmungslose Musik-, Medien- und Werbeindustrie schlägt alle in ihren Bann, die sich auf sie einlassen. Und das sind nicht wenige.
Können wir inmitten des endzeitlichen Wirrwarrs und Tumults noch auf die leise und liebende Stimme des guten Hirten hören, der uns einlädt, Schafe Seiner Weide zu sein und uns am unverdorbenen frischen Wasser zu erquicken? Im Hören auf Ihn bekommen wir Kraft. Können wir es noch aushalten, alle Lärmquellen abzuschalten und zu schweigen, damit Er zu uns reden kann?
Lasst uns zu Ihm beten:
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Lehre mich schweigen. Lehre mich ruhig sein.
Lehre mich still sein vor Dir.
Lehre mich hören. Lehr` mich gehorchen.
Lehr` mich gehören zu Dir.
Lehre mich reden Worte, die heilen.
Lehre mich reden von Dir.
Lehre mich bitten. Lehre mich beten.
Lehre mich reden mit Dir.
Lehre mich handeln. Lehre mich helfen.
Lehre mich leben in Dir.
Lehre mich loben. Lehre mich lieben.
Lehr' mich daheim sein bei Dir.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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