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Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.
Hebräer 11,3
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Das
[W]ort Gottes schenkt Dir
[O]ffenbarung und zeigt die
[R]ichtung, die zur Glaubens-
[T]at führt.
Zur Tat gehört auch das Bekenntnis,
dass der allmächtige Gott der Schöpfer ist.
Der Glaube vermittelt diese Erkenntnis,
dass durch Gottes Wort alles geschaffen ist!
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Frage:
Ist das ganze biblische Wort für Dich unumstößliche Tatsache?
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Zum Nachdenken: Alle, die die Schöpfung als solche nicht klar erkennen,
werden sich zwangsläufig in der Evolutions-THEORIE verrennen!
Das aber wäre blankes Misstrauen zu den vielen biblischen Aussagen und zum Schöpfer. Daher vertraue ganz dem göttlichen WORT! |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Stille
Denn so spricht der Herr HERR, der Heilige in Israel: Wenn ihr umkehrtet und stillebliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein. Aber ihr wollt nicht Jesaja 30,15 (Luther 1912) |
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Im Advent 2009 begann das Jahr der Stille, dass in diesem Monat ausklingt. Ein Grund, noch einmal darüber nachzudenken: "Wie erlebe ich Stille?" Habe ich Sehnsucht danach? Ist sie mir lästig? Ist sie positiv oder negativ?
So viele Geräusche um uns her. Von der Straße, in den Geschäften, aus dem Radio und im Fernsehen. Wir werden überflutet damit. Wir haben uns so daran gewöhnt, dass es uns Angst macht, wenn mal nichts zu hören ist. Oftmals können wir Stille gar nicht ertragen. Allein in der Wohnung. Niemand ist da, der mit mir redet. Wir fühlen uns einsam und verlassen.
Hat das Jahr der Sille dazu geführt, dass wir unser Leben neu ordnen?
Manchmal bekommen wir eine Bremsspur verordnet, etwa durch einen Unfall oder eine Krankheit. Wenn wir dann alles aus der Hand legen müssen, weil nichts mehr geht, dann haben wir Zwangsstille. Können wir dann unsere Masken ablegen? Uns ergeben? Alles in Gottes Hand legen? Stille erfordert Mut. Will ich mich ihr stellen? Was höre ich in meinem Innern, wenn es ruhig um mich wird? Wie erlebe ich mich selbst? Erkenne ich meine Fehler?
Kann ich abschalten, loslassen? Fragen, die ich persönlich auch stelle. Denn oftmals ist genau das Gegenteil davon der Fall.
Niemand ist da, der mich stört. Doch in meinem Innern brodelt es. Gedanken jagen durch meinen Kopf. Lassen nicht zu, dass ich entspanne. Nehme ich dann die Bibel zur Hand, um darin zu lesen, kann ich mich nicht konzentrieren. Ich begreife nicht einmal, was ich gerade lese. Beim Beten komme ich ins Stocken, weil ich immer wieder den Faden verliere. So ist Stille Zeit keine erfüllte Zeit. Es ist Kampf. Denn Satan will nicht, dass ich mit Gott ins Gespräch komme. Er versucht mit allen Mitteln, mich davon ab zu halten.
Was kann ich tun? Mich Gott stellen!
Sagen: "Hier bin ich. Du kennst meine Gedanken. Du bist größer als die Mächte, die sich mir in den Weg stellen. Hilf mir doch, lieber Heiland. Ich gebe alles dir. Meine Unruhe, meine Sorgen und Ängste. Reinige mich. Halte Hausputz. Schmeiß alles raus, was mich bedrängt. Und hilf mir, dass ich noch etwas von dir erwarte. Das ich glauben kann, du stehst mir zur Seite und handelst für mich." Amen.
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(Autor: Sabine Brauer) |
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