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Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch, und euer ganzes Wesen, der Geist, die Seele und der Leib, möge untadelig bewahrt werden bei der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus!
1. Thessalonicher 5,23
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Zu dir, Herr Jesu, komme ich,
nachdem du so gar freundlich
mich zu dir hast heißen kommen.
Mich drücket meiner Sünden Last,
sie läßt mir keine Ruh noch Rast;
würd sie mir nicht benommen,
so müßt darunter ich vergehn,
ich könnte nicht vor Gott bestehn,
vor dem die Himmel selbst nicht rein,
ich müßt ein Kind des Todes sein.
Herr Jesu Christ,
mein Trost und Licht, mein Trost und Licht,
erquicke mich und laß mich nicht!
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Frage:
Sehnst du dich danach heil zu werden?
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Zum Nachdenken: Der heilige Gott ist es, der mich durch und durch heiligt. Ich selbst muss keinerlei Leistungen erbringen. Alles geschieht allein durch Seine Gnade und Barmherzigkeit. Ich muss eine passive Haltung einnehmen mit geöffneten Händen. Nichts kann ich darbringen.
Gott selbst hat nicht nur meinen Geist und meine Seele im Blick, sondern auch meinen Körper. Seine Heiligung vollzieht sich schrittweise mit dem Ziel, ohne Strafe in die Herrlichkeit bei Jesus Christus einzugehen. Alles vollzieht sich nach Gottes Plan. Demütig nehme ich dies im Glauben an und beuge mich vor Seiner Allmacht. Gott selbst vollendet Sein Werk, weil ER mich liebt. Auch wenn ich wanke, ist ER treu und gerecht. ER bringt mich durch, weil ER zu Seinem Wort steht. Ich kann mich fallen lassen und Ihm getrost vertrauen. |
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| Die "heilige" Elisabeth
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Sie lebte von 1207 bis 1231. Ihr Vorbild war Franz von Assisi. Ihre Jugend verbrachte die Königstochter aus Ungarn auf der Wartburg bei Eisenach. Sie war verheiratet mit dem Landgrafen Ludwig IV. von Thüringen. Dieser kehrte von einem Kreuzzug nicht zurück. Als eine Frau im Witwenstand begab sie sich nach Marburg, wo Elisabeth als Christus-Gläubige starke Beziehungen zur Kirche pflegte.
In Marburg gründete sie ein Franziskus-Hospital und weihte ihr Leben fortan im Vertrauen auf Christus der Hilfe für Kranke und Hungernde.
Sie handelte getreu ihrem Leitspruch: “Wir müssen die Menschen fröhlich machen.”
Ihre Heiligsprechung im Jahr 1235 ist ihrem Schwager , dem Landgrafen Konrad, zu verdanken. Im gleichen Jahr begann auch der Bau der nach ihr benannten “Elisabeth-Kirche” in Marburg, genau über ihrem Grab. Diese Kirche ist die älteste gotische Kirche in Deutschland. Französische Kathedralen dienten als Vorbild.
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(Autor: Hans Flick, Burbach) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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