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Und er sprach zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Wie liest du?
Lukas 10,26
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Jeden Tag will bitten ich zu Gott,
jeden Tag will lesen ich Sein Wort
und wenn ich das nicht tue
hat mein Herz keine Ruhe!
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Frage:
Gehörst Du auch zu den Christen, welche lieber den einfachen Weg gehen und Meinungen anderer Frommer folgen, anstatt selbst die Bibel zum jeweiligen Thema zu studieren?
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Zur Beachtung: Bekannt ist der Spruch `Zwei Juden, drei Meinungen`. Im Judentum wird auf Menschenmeinungen viel Wert gelegt und diese gerne übernommen und Jesus musste dagegen ankämpfen (Matth. 15,2).
Im Christentum ähnlich: Statt selbst Gottes hochheiliges Wort intensiv unter Gebet zu jeweiligen Themen (wenn nötig über lange Zeit) zu studieren, wird der einfache Weg genommen und auf andere (fehlbare!) Menschen gehört! Kein Wunder, dass so viel Durcheinander in der Christenheit ist, was Schaden anrichtet! Hier sollte Beröa zum Vorbild genommen werden: `sie forschten täglich in der Schrift, ob es sich so verhalte` (Apg. 17,11).
Lasst uns jeden Tag ein möglichst großes Zeitfenster freihalten um uns in unser Kämmerlein für Bibelstudium und Gebet zurückzuziehen (Matth. 6,6)! Es wird uns zum allergrößten geistlichen Segen sein und viele Momente des Staunens über geschenkte Erkenntnisse bereiten! |
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| Ohne Jesus gescheitert!
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Wie viele grosse Männer bewundern wir? Wie viele Männer aus der Geschichte kennen wir, die einst gross und mächtig gewesen sind? Und doch sind sie am Ende gescheitert.
Buddha - bewundert wegen seiner Lehre - hat heute im Westen einen grossen Zulauf: Im ehemals christlichen Abendland konvertieren sehr viele zum Buddhismus oder sympathisieren mit ihm. Aber Buddha hat selbst auf seinem Totenlager zugeben müssen: "Ich habe es nicht geschafft!"
Goethe gilt als der grösste deutsche Dichter aller Zeiten. In seiner Todesstunde bat er: "Mehr Licht!"
Napoleon setzte Europa in Angst und Schrecken; überall fürchtete man sich vor seinen Kriegen. Er hatte einen furchtbaren Todeskampf.
Stalin hatte einen sehr schweren Todeskampf: er war geradezu wahnsinnig vor Angst.
Lenin starb in geistiger Umnachtung: Er, der viele seiner Gegner töten liess, umklammerte Stuhl- und Tischbeine und bat um Vergebung.
Voltaire, von Atheisten als grosser Denker dar gestellt, widerrief auf dem Sterbebett all seine Thesen. Sein Todeskampf war so fürchterlich, dass eine Krankenschwester sagte, sie wolle nie wieder am Bett eines sterbenden Atheisten sein, nicht einmal für alle Reichtümer Europas.
Hitler war mächtig und gefeiert; es schien, als würde er das grossgermanische Reich bauen können, wie er es sich erträumte. Er eilte von Blitzsieg zu Blitzsieg, setzte Europa in Brand und brachte millionenfachen Tod. Auf seinen Befehl wurden Millionen von Menschen in Vernichtungslagern umgebracht. Er starb durch Selbstmord.
Göring sagte einmal: "Wer Jude ist, bestimme ich!" Auch er beging Selbstmord.
Kaiser Julian gab sterbend zu: "Nazarener: Du hast doch gesiegt!"
Allen ist eines gemeinsam: Sie hatten Jesus nicht als ihren persönlichen Retter angenommen. Ihr Ruhm hat ihnen nichts gebracht. Sie sind gescheitert. Nur mit Jesus kann Leben gelingen!
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(Autor: Markus Kenn) |
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