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Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
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Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
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Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
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| Ohne Jesus gescheitert!
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Wie viele grosse Männer bewundern wir? Wie viele Männer aus der Geschichte kennen wir, die einst gross und mächtig gewesen sind? Und doch sind sie am Ende gescheitert.
Buddha - bewundert wegen seiner Lehre - hat heute im Westen einen grossen Zulauf: Im ehemals christlichen Abendland konvertieren sehr viele zum Buddhismus oder sympathisieren mit ihm. Aber Buddha hat selbst auf seinem Totenlager zugeben müssen: "Ich habe es nicht geschafft!"
Goethe gilt als der grösste deutsche Dichter aller Zeiten. In seiner Todesstunde bat er: "Mehr Licht!"
Napoleon setzte Europa in Angst und Schrecken; überall fürchtete man sich vor seinen Kriegen. Er hatte einen furchtbaren Todeskampf.
Stalin hatte einen sehr schweren Todeskampf: er war geradezu wahnsinnig vor Angst.
Lenin starb in geistiger Umnachtung: Er, der viele seiner Gegner töten liess, umklammerte Stuhl- und Tischbeine und bat um Vergebung.
Voltaire, von Atheisten als grosser Denker dar gestellt, widerrief auf dem Sterbebett all seine Thesen. Sein Todeskampf war so fürchterlich, dass eine Krankenschwester sagte, sie wolle nie wieder am Bett eines sterbenden Atheisten sein, nicht einmal für alle Reichtümer Europas.
Hitler war mächtig und gefeiert; es schien, als würde er das grossgermanische Reich bauen können, wie er es sich erträumte. Er eilte von Blitzsieg zu Blitzsieg, setzte Europa in Brand und brachte millionenfachen Tod. Auf seinen Befehl wurden Millionen von Menschen in Vernichtungslagern umgebracht. Er starb durch Selbstmord.
Göring sagte einmal: "Wer Jude ist, bestimme ich!" Auch er beging Selbstmord.
Kaiser Julian gab sterbend zu: "Nazarener: Du hast doch gesiegt!"
Allen ist eines gemeinsam: Sie hatten Jesus nicht als ihren persönlichen Retter angenommen. Ihr Ruhm hat ihnen nichts gebracht. Sie sind gescheitert. Nur mit Jesus kann Leben gelingen!
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(Autor: Markus Kenn) |
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Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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