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Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert. Es dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
Hebräer 4,12
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Am Anfang war das Wort und das Wort
war bei Gott und Gott war das Wort...
Seit jeher klar, geheiligt, wahr und kreativ,
zeigt sich darin die Wesensart Gottes aktiv.
Sie ist voller Dynamik und hoheitlicher Kraft,
die in uns segensreiche Veränderungen schafft.
Maß aller Dinge, Richtschnur für Entscheidungen,
Hoffnung des Sehnens und Antwort auf Fragen:
Gottes Wort bleibt Fixpunkt des Lebens!
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Frage:
Welchen Stellenwert hat Gottes Wort in Deinem Alltag?
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Zum Nachdenken: Sei ein Mensch, der die Bibel liebt und liest. Nur so lernst Du die Autorität des Wortes Gottes kennen und gebrauchst die Aussagen des Herrn zum Nutzen aller. Sei ein Mensch, dem man die Liebe zu Gott ansieht und damit Deine Mitmenschen ermutigst. Die biblische Wahrheit bestärke Deinen Glauben in Wesensart an Leib, Seele und Geist. (Joh.1,1) |
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| Am hellen Himmel huscht
Wer viele Gefährten hat, der wird daran zugrundegehen, aber es gibt einen Freund, der anhänglicher ist als ein Bruder. Sprüche 18,24 (Schlachter 2000) |
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In der treuen und hingebungsvollen Liebe von Freunden bildet sich etwas von der Liebe und Hingabe Gottes ab. Was Freundesliebe vermag, habe ich in jungen Jahren einmal in einer kleinen Ballade bildhaft zum Ausdruck zu bringen versucht: in der „Ballade vom jungen Häher“, der – noch jung und unerfahren – von seinem Feind, dem Adler entdeckt wird und in große Gefahr gerät:
Am hellen Himmel huscht – dem Hauche gleich – der junge Häher.
Die Lüfte peitschend mit gewaltigem Flügelschlag
hört er den Adler kommen immer näher.
Und der verharrt, nun langsam weitersegelnd
und Kreise ziehend über seines Opfers Nacken,
mit seinem Schatten schier das Sonnenlicht vernebelnd.
So droht der Tod dem muntern Häherkinde,
das – kaum erwachsen und im Kräfteschwang der Jugend –
sich übermütig anvertraute freiem Winde.
Es denkt zurück, wie schön doch war die Zeit,
als es im kaum erblickten Nest und Mutterfittich
geschwisterlich umhegt noch fand Geborgenheit.
Und wie zum ersten Mal die junge Brut das Nest verließ
und - schwach im Flügel - alles stauend schauend
an manchen Ast und manchen Stein sich stieß.
Doch mutig weitergehend, mehr erkundend,
sich nicht beirren lassend von Enttäuschung
und Lehr` um Lehr` zur Weltensicht einrundend –
so wurd` es groß und machtvoll im Erkennen,
und auch Gefahren blieben nicht verborgen.
Doch drohten solche, konnt`s zum Kindsein sich bekennen.
So blieb`s verschont bis zu dem heutigen Tage.
Nun, kaum alleingelassen in dem Weltenstrudel,
kam es in diese hoffnungsbange Lage.
Hier zählt nicht mehr die eigene Kraft,
und retten kann kein gar so kluges Fluchtbemühen.
Allein Gemeinschaft ist`s, die jetzt noch Hilfe schafft.
So gellt der Ruf aus angstverzerrtem Hähermunde,
bricht sich durch Wolken, durch den dichten Wald
und kündet von des Artgenossen letzter Stunde.
Ach, vielerorts trifft er auf offene Ohren,
und rund umher versammeln sich die Freunde,
die nicht erdulden, dass man geht verloren.
Da, plötzlich sieht der Adler sich umschlossen
von Flügeln, Fängen, Schnäbeln tapferer Streiter
und flieht, bevor des sicheren Opfers Blut geflossen.
Des jungen Hähers Stimm` gebricht fast im Bekunden
des Dankes und der Rührung, weil er fühlet,
dass liebevolle Freundesarme er gefunden.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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