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Horch! Der HERR ruft der Stadt zu - Rettung ist es, deinen Namen zu fürchten: Hört, was die Zuchtrute ist und wer es so bestimmt hat!
Micha 6,9
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Ach Gott, verlaß mich nicht!
Ich ruf aus Herzensgrunde;
Ach Höchster, stärke mich
in jeder bösen Stunde.
Wenn mich Versuchung plagt
und meine Seel anficht,
so weiche nicht von mir;
ach Gott, verlaß mich nicht!
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Frage:
Wieso gefallen mir Gottes Züchtigungen nicht?
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Zum Nachdenken: Wenn ich Zeiten durchlebe die mir sehr weit weg scheinen von der Gegenwart und Liebe Gottes, dann hadere ich mit mir selbst. Ich wühle mich im Selbstmitleid und mir geht es gar nicht gut. Es sind Zeiten, in denen ich angegriffen werde; in denen mich die Pfeile des Teufels treffen; gerade auch im engsten Kreis meiner Mitmenschen, bei der Arbeit und durch Umstände in der Welt.
In diesen Lebensphasen muss ich lernen, ganz bewusst Gott zu vertrauen. Ich muss mich vor Ihm beugen, denn Seine Züchtigungen soll ich annehmen. Ich darf nicht nach eigenen Lösungen suchen, sondern soll ausharren in der Nähe Gottes. Er wird es wohl machen. Das ist schwer, sehr schwer. Aber sollte Gott mich zu Fall bringen? ER ist doch ein liebender Gott. ER liebt mich bedingungslos, ER bringt mich durch diese dunklen Täler hindurch. Ich danke meinem Gott, dass ER mich bewahrt bis in alle Ewigkeit. |
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| Mut zur Wahrheit
Sage dem König und der Königin: Setzt euch herunter; denn die Krone der Herrlichkeit ist euch von eurem Haupt gefallen. Die Städte gegen Mittag sind verschlossen, und ist niemand, der sie auftue; das ganze Juda ist rein weggeführt. Hebt eure Augen auf und sehet, wie sie von Mitternacht daherkommen. Wo ist nun die Herde, so dir befohlen war, deine herrliche Herde? Jeremia 13, 18-20 (Luther 1912) |
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Jeremia wurde zum König und zur Königin geschickt, um eine unmissverständliche Botschaft zu überbringen: Dies war nicht sehr angenehm, und wer von uns wäre da nicht übernervös? Wer bringt schon der Obrigkeit gerne schlechte Nachrichten? Lieber bringt man gute Neuigkeiten, weil man damit einen besseren Eindruck macht. Die berühmten ptomkischen Dörfer, mit der einst der Zar von Russland getäuscht wurde, zeigen sehr klar, dass man selbst vor Lug und Trug nicht zurück schreckt, weil man Angst hat, Vorgesetzten und Obrigkeiten eine bittere Wahrheit zu sagen.
Das kenne ich von der Bundeswehr: Das, was Stabsoffiziere zu sehen bekamen, war immer das, was sie sehen sollten, nämlich die Schokoladenseite. Aber was ändert sich, wenn man Nachrichten filtert, wenn man nicht den Mut hat, auf Missstände hinzuweisen, selbst wenn diese offensichtlich sind? Manche Firma ist pleite gegangen, weil die Angestellten schlechte Nachrichten nicht weiter gegeben haben und so sich nichts ändern konnte. Nicht nur Gesagtes, sondern auch Verschwiegenes kann eine Lüge sein.
Wir brauchen Mut zur Wahrheit, auch zu der, dass Jesus der einzige Weg ist, der zum Vater führt, der einzige Name, durch den wir gerettet werden können. Deshalb werden wir verlacht, deshalb werden wir verspottet und ernten außer Undank oft genug auch Ärger. Aber sind wir nicht diese Wahrheit schuldig? Gott zieht uns zur Rechenschaft, wenn wir Seinen Namen nicht bekennen, wenn einer verloren geht, nur, weil wir da oder dort vielleicht feige gewesen sind. Es geht um nichts weniger als um die Tatsache, wo die Menschen ihre Ewigkeit verbringen werden, im Himmel oder in der Hölle. Seien wir also aufrichtig und bekennen uns zu dieser Wahrheit. Gott wird uns dafür segnen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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