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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.09.2019

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Wo wahre Gerechtigkeit ist, da ist auch Gott!

Und der HERR hat dir heute zugesagt, dass du sein Eigentumsvolk sein sollst, so wie er es dir verheißen hat, und dass du alle seine Gebote hältst und dass er dich als höchstes über alle Völker setzen will, die er gemacht hat, zu Lob, Ruhm und Preis, und dass du dem HERRN, deinem Gott, ein heiliges Volk sein sollst, wie er es verheißen hat.

5. Mose 26,18-19

Wir sind Dein Eigentum
zu mehren Deinen Ruhm.
Wir opfern Dir gern Preis,
weil jeder von uns weiß:
Durch Dich wir heilig sind,
ein glücklich Gotteskind!

Frage: Wie stehen wir zu Gottes Geboten? Sind wir hier nur Hörer Seines heiligen Wortes oder auch Täter?

Zum Nachdenken: Gottes Gebote dienen nicht dazu, uns die Freiheit zu nehmen, ganz im Gegenteil: Sie zu halten bringt uns die Freiheit, die wir uns wünschen; sie bringen uns Segen. Die Alternative zu Gottes Geboten ist eine anarchistische Gesellschaft im Chaos, in denen das Recht des Stärkeren gilt, in denen Rache und Bestialität herrschen. Nur durch Gottes Gebote bekommen wir eine wirklich humane Gesellschaft, in der auch der Schwache und Bedürftige zu seinem Recht kommt.

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Mit Wenigem viel erreichen!


In einem Traktat las ich einmal von einer Frau, die ihre Kinder im Wald Blumen pflücken ließ, um sie - zusammen mit einem Gruß und einem Bibelvers - an Patienten im Krankenhaus zu verschenken. Ein Patient war als leidenschaftlicher Atheist bekannt; ihm schenkte sie den schönsten Strauss. Auf die Frage, wer ihm denn den Strauss schenkt, antwortete die Frau ganz einfach: "Gott!" und verließ das Krankenzimmer. Der Atheist kam ins Grübeln; er hatte gebetet: "Gott, wenn es Dich gibt, dann schenke mir eine Blume!" Jetzt hatte er einen ganzen Strauss. Am nächsten Tag hatte er sich bekehrt und ließ seine Freunde zu sich kommen und hielt eine einfache, evangelistische Predigt und verwies darauf, dass man auf dem Sterbebett keine Träume mehr hat, sondern realistisch ist. Einige seiner Freunde gaben Jahre später zu, sich aufgrund dieser Predigt bekehrt zu haben. So hat ein einfacher Blumenstrauss - im Wald gepflückt - große Wirkung gehabt.

Ja, oft sind es einfache und einfachste Mittel, mit denen Gott viel erreicht. Manchmal benutzt er sogar ein weg geworfenes Traktat. Und mit einfachen, abgestempelten Briefmarken erwirtschaftet die Karmelmission jährlich etwa 10.000 Euro, mit denen sie die Mission in der islamischen Welt unterstützen kann. Mit bescheidenen Mitteln wird die Mission mitfinanziert.

Auch ich sehe, dass Gott nichts Großes gebraucht, um mit einfachsten Mitteln Mission zu ermöglichen. Weil ich in Hartz IV lebe, kann ich keine großen Missionsreisen machen. Aber Gott eröffnet Möglichkeiten: Ich fahre regelmässig nach Bad Kreuznach zur Blutzellenspende; hier bekomme ich die Fahrtkosten bezahlt. Dann besuche ich auf der Rückfahrt einzelne Orte und mache dort eine Briefkastenaktion.

Und manch evangelistischer Leserbrief zieht seine Kreise; oft spricht er Viele an, ohne dass es große Kosten verursacht. Oft kann man mit kleinen Dingen sehr viel erreichen. Fangen wir es an!


(Autor: Markus Kenn)


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