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Der Apostel Paulus bezeugt treu seinen Glauben.
Trotz Not und Gefahr lässt er sich den nicht rauben.
Ich wünsche mir, seinen mutigen Wandel zu teilen
und nach seinem Beispiel allein auf Christus zählen!
Ein eindeutiges JA darauf soll in mir konkret werden,
damit ich bei IHM bin, im Leben wie im Sterben!
`Herr, erhalte meine Liebe zu DIR jederzeit,
damit ich DICH ehre in Freud oder Leid.`
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Frage:
Ist Dir die Konsequenz der biblischen Aussage bewusst?
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Zum Nachdenken: Lieber Leser, wenn Jesus Herr Deines Lebens ist, dann will ER auch Dein Herr sein im Sterben. Ängste vor dem Sterben sind verständlich. Das Bewusstsein der Gegenwart Jesu jedoch hilft hindurch und zieht uns in Liebe in die himmlische Heimat, wo nur noch das Leben triumphiert. `Herr, lehre mich bedenken, dass mein irdisches Leben ein ewiges Ziel hat, um bei DIR zu sein allezeit!` (Nach Psalm 90,12) |
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| Mit Wenigem viel erreichen!
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In einem Traktat las ich einmal von einer Frau, die ihre Kinder im Wald Blumen pflücken ließ, um sie - zusammen mit einem Gruß und einem Bibelvers - an Patienten im Krankenhaus zu verschenken. Ein Patient war als leidenschaftlicher Atheist bekannt; ihm schenkte sie den schönsten Strauss. Auf die Frage, wer ihm denn den Strauss schenkt, antwortete die Frau ganz einfach: "Gott!" und verließ das Krankenzimmer. Der Atheist kam ins Grübeln; er hatte gebetet: "Gott, wenn es Dich gibt, dann schenke mir eine Blume!" Jetzt hatte er einen ganzen Strauss. Am nächsten Tag hatte er sich bekehrt und ließ seine Freunde zu sich kommen und hielt eine einfache, evangelistische Predigt und verwies darauf, dass man auf dem Sterbebett keine Träume mehr hat, sondern realistisch ist. Einige seiner Freunde gaben Jahre später zu, sich aufgrund dieser Predigt bekehrt zu haben. So hat ein einfacher Blumenstrauss - im Wald gepflückt - große Wirkung gehabt.
Ja, oft sind es einfache und einfachste Mittel, mit denen Gott viel erreicht. Manchmal benutzt er sogar ein weg geworfenes Traktat. Und mit einfachen, abgestempelten Briefmarken erwirtschaftet die Karmelmission jährlich etwa 10.000 Euro, mit denen sie die Mission in der islamischen Welt unterstützen kann. Mit bescheidenen Mitteln wird die Mission mitfinanziert.
Auch ich sehe, dass Gott nichts Großes gebraucht, um mit einfachsten Mitteln Mission zu ermöglichen. Weil ich in Hartz IV lebe, kann ich keine großen Missionsreisen machen. Aber Gott eröffnet Möglichkeiten: Ich fahre regelmässig nach Bad Kreuznach zur Blutzellenspende; hier bekomme ich die Fahrtkosten bezahlt. Dann besuche ich auf der Rückfahrt einzelne Orte und mache dort eine Briefkastenaktion.
Und manch evangelistischer Leserbrief zieht seine Kreise; oft spricht er Viele an, ohne dass es große Kosten verursacht. Oft kann man mit kleinen Dingen sehr viel erreichen. Fangen wir es an!
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(Autor: Markus Kenn) |
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