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Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8,12
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Das Licht auf dieser Welt
ist Jesus, der sie hält.
Wer Ihn nicht hat, der dient gewiss
dem dunklen Herrn der Finsternis!
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Frage:
Wann hat ein Mensch Licht für den Lebensweg um den rechten Weg, aber auch Gefahren und Irrwege erkennen zu können?
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Zur Beachtung: Laut 1. Joh. 1,5 ist Gott Licht. Wer nah bei Jesus ist, muss folglich nicht im Finsteren wandeln. Mehr noch: Wiedergeborene Gotteskinder bringen nicht nur durch den Heiligen Geist Früchte, sondern sind durch Ihn selbst `Licht in dem Herrn`. 1. Thess. 5,5 nennt Wiedergeborene daher `Söhne des Lichts und Söhne des Tages`, welche die Nacht (logischer Weise) NICHT sehen werden, in welcher der Gerichts-`Tag des HERRN` wie ein Dieb kommen wird (V. 2)!
In der Welt wird es immer finsterer und mit Wegnahme vom Heiligen Geist incl. Gemeinde durch Entrückung wird die totale Nacht-Finsternis hereinbrechen. Gott allein kennt den Zeitpunkt, aber es kann jederzeit passieren. Darum komme HEUTE in Buße mit ganzem Herzen zu Jesus! |
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| Der Aufstand des Demitrius und seine Bedeutung
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Als die ersten Missionare für den christlichen Glauben durch die Provinzen des Römischen Imperiums reisten und lehrten, bekehrten sich viele Menschen zum Christentum. Das bedeutete, dass viele sich von den heidnischen Religionen, die es im Römischen Reich gab, abwendeten. Damit schmolz der Einfluss der polytheistischen Religionsgemeinschaften genauso wie deren Einkünfte, weil es weniger Menschen gab, die ihre Geldspenden den Tempeln der verschiedenen Götzen gaben. Damit schwanden auch die Aufträge der Handwerker, die gut von den Tempelaufträgen lebten, insbesondere der Schnitzer, der Gold-, Silber- und Kupferschmiede. Dies löste natürlich Protest aus.
Einige einflussreiche Menschen schützten die Christen deshalb vor Übergriffen, so auch die Missionare und Apostel wie Paulus, deren Bekanntheitsgrad, Kühnheit und Tapferkeit nicht davor schützte, dass sich der Mob nicht an ihnen vergriff. Auch heute verändert ein ernstgemeintes Christentum nicht nur Einzelne und nicht nur Familien, sondern zieht Kreise wie ein Stein, der ins Wasser fällt. Wo mit dem Christentum ernst gemacht wird, haben einige "Branchen und Berufssparten" keine großen Chancen mehr; wer wiedergeborener Christ ist, hat kein sonderlich großes Bedürfnis, zweifelhafte Etablissements oder irgendwelche Zukunftsdeuter und / oder Okkultisten zu konsultieren. Deshalb gibt es auch und vor allem heute Widerstand vor Christianisierungen. Das ist traurig, weil eine Gesellschaft eben durch das Christentum positiv beeinflusst wird.
Glücklicherweise gibt es immer wieder besonnene Mitmenschen, die den Mob beruhigen können. Und mancher wird neugierig, wenn er den Glaubensmut der Christen sieht. Das Wachsen christlicher Gemeinden in China ist ein Beispiel, dass das Christentum unter schwierigsten Bedingungen auch heute noch gedeiht, auch wenn es das Aus tradierter Denkweisen bedeutet und atheistische Regimes zu den Annalen der Geschichte hinzufügt. Wie damals brauchen wir dazu mutige Bekenner wie Paulus.
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(Autor: Markus Kenn) |
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