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Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 12.08.2026

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Bei Gott und Seinem Wort Wegweisung holen und nicht Menschenmeinungen übernehmen!

Und er sprach zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Wie liest du?

Lukas 10,26

Jeden Tag will bitten ich zu Gott,
jeden Tag will lesen ich Sein Wort
und wenn ich das nicht tue
hat mein Herz keine Ruhe!

Frage: Gehörst Du auch zu den Christen, welche lieber den einfachen Weg gehen und Meinungen anderer Frommer folgen, anstatt selbst die Bibel zum jeweiligen Thema zu studieren?

Zur Beachtung: Bekannt ist der Spruch `Zwei Juden, drei Meinungen`. Im Judentum wird auf Menschenmeinungen viel Wert gelegt und diese gerne übernommen und Jesus musste dagegen ankämpfen (Matth. 15,2).
Im Christentum ähnlich: Statt selbst Gottes hochheiliges Wort intensiv unter Gebet zu jeweiligen Themen (wenn nötig über lange Zeit) zu studieren, wird der einfache Weg genommen und auf andere (fehlbare!) Menschen gehört! Kein Wunder, dass so viel Durcheinander in der Christenheit ist, was Schaden anrichtet! Hier sollte Beröa zum Vorbild genommen werden: `sie forschten täglich in der Schrift, ob es sich so verhalte` (Apg. 17,11).
Lasst uns jeden Tag ein möglichst großes Zeitfenster freihalten um uns in unser Kämmerlein für Bibelstudium und Gebet zurückzuziehen (Matth. 6,6)! Es wird uns zum allergrößten geistlichen Segen sein und viele Momente des Staunens über geschenkte Erkenntnisse bereiten!

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Bald ist Karneval!


Beim Einkauf heute sah ich, dass eine Mutter für ihre beiden kleinen Kinder - ein Junge und ein Mädchen - schon nach Karnevalskostümen schaute. Sicher: Den Kleinen wird es Spass machen, sich zu verkleiden, als was auch immer, denn Kinder verkleiden sich nun einmal gerne, und es gibt bei Kindern eine Phase, wo sie jemand anders sein wollen. Im Vorschulalter verstellte ich mich gern als Tarzan oder als Judy, denn ich stellte es mir interessant vor, jemand anders zu sein. Doch geht es im Karneval nur darum, die Kinder zu verkleiden oder sich selbst einmal hinter einer Maske verstecken zu können. Ist die "fünfte Jahreszeit" wirklich nur eine kurze Phase, in der man mal Spass hat und in der es nur darum geht, mal alle Fünfe gerade sein zu lassen? Schliesslich heisst es doch in einem sehr bekannten Schlager: "Ein bisschen Spass muss sein!"

Beim Karneval dürfen wir aber nicht vergessen, dass es hier verschiedene Aspekte gibt, vor denen wir uns als Christen hüten sollten; so geht es in der allemanischen Fasenacht oft darum, wie damals zur heidnischen Zeit die Wintergeister auszutreiben. Als Christ halte ich mich persönlich von solchen Traditionen gerne fern, denn es liegt nicht an uns, uns mit diesen Geistern einzulassen. Unsere Orientierung darf nur auf Jesus allein gerichtet sein.

Karneval aber wird oft auch dazu benutzt, um einmal - wenn man es einmal sehr volkstümlich und rustikal ausdrückt - "die Sau heraus zu lassen". Sprich: Man trinkt viel zu viel, man kennt kein Maß und Ziel. Dabei wird man sehr enthemmt. Und auch mit der Sexualmoral nimmt man es dann nicht mehr so genau: Ehebruch gehört zu den "ganz normalen" Nebenwirkungen des Karnevals. In sehr vielen Bütttenreden werden laxe Reden gehalten; es wird über Sexualität hergezogen, und in manchen Dörfern ist es sogar gang und gäbe, diejenigen, die sich nicht wehren können, durch den Kakao zu ziehen und in manchen Fällen sogar zu verleumden. Das kann man auch mit der so genannten Narrenfreiheit nicht begründen. Und sind manche Unfälle nicht vermeidbar, wenn man auf den Alkohol oder auf Drogen besser verzichtet hätte?

Damit wir uns richtig verstehen: Christen sind keine Spaßbremse! Auf der Hochzeit zu Kana hat Jesus selbst gefeiert, und Jesus hat oft in den Häusern der Reichen gespeist, hat also auch leckere, luxuriöse Speisen zu sich genommen. Aber Er hat immer Maß und Ziel gekannt.

Als Christen dürfen wir Augenmaß und Ziel nie aus den Augen verlieren, und wir sind auch zu Karneval immer noch Christen und sollten uns als solche auch benehmen. Spass bedeutet nicht, der Sünde oder der Sündhaftigkeit zu frönen. Dies ist immer destruktiv. Spass richtig verstanden ist die Freude am Herrn und Seinen Geboten, daran, den Anderen zu lieben. Wissen Sie, wie viel Spass es macht, seiner Frau einfach mal so einen Strauß Blumen zu schenken? Oder einem Anderen einfach wegen der Tat als solchen einen Gefallen zu tun? Orientieren wir uns auch im Karneval an der Bibel, und ich garantiere Ihnen: Es gibt danach kein böses Erwachen! Dann kann man auch den Fisch am Aschermittwoch mangels Kopfschmerzen wirklich geniessen!


(Autor: Markus Kenn)


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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

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