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Die Erlösten des Herrn werden nach Zion heimkehren, mit Jubel und ewiger Freude erfüllt sein. Wonne und Freude wird sie ergreifen, Klagen und Sorgen sind für immer vorbei.
Jesaja 51,11
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Was für eine Ära der großen Freude,
ein Jubelfest für alle heimkehrenden Leute.
Überall sieht man begeisterte Augen,
es ist kaum zu glauben!
Was ist mit dem jüdischen Volk gescheh´n?
Ersehnter Aufbruch, um nach Zion* zu geh´n!
Ihr Messias ist machtvoll auf Erden erschienen,
um das Tausendjährige Reich einzunehmen.
Weisung wird von Jesus Christus ausgeh´n,
Klagen und Sorgen für immer entflieh´n.
Auch alle anderen Bewohner in dieser Zeit
erleben allesamt Frieden und Freiheit!
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Frage:
Trägst Du in Dir eine gewisse Vorfreude auf die biblische Erfüllung der Prophetie?
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Zum Nachdenken: Was keine Regierung vorher geschafft hat, ermöglicht der Friedefürst: Glück und Heimat. Endlich werden die AT**Prophetien wahr, Gott gebührt Ehre, Seine Führung ist wunderbar!
*Zion: Ursprünglicher Name der von König David eroberten Jebusiterfestung. Später ging der Name auf den Tempelberg über und wurde schließlich zur Bezeichnung für ganz Jerusalem und seine Bewohner.
**Altes Testament;1.Mose 26,3b-5; Sach.13,1-2 |
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| Neuheidentum schleicht sich ein!
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Bald ist wieder die Nacht vom 31. Oktober zum 01. November: Wie in den USA schon lange üblich, ziehen hier auch die Kinder von Haustür zu Haustür. "Süsses oder Saures" heisst es dann. Keinem ist mehr bewusst, dass es auf ein keltisches Fest im alten Irland zurückgeht, in denen Druiden Menschenopfer von denen forderten, die nicht zahlen konnten. Das heisst, die Kinder der Armen wurden getötet, weil sie sich nicht freikaufen konnten. Der Kürbis mit einem Gesicht aus ausgeschnittenen Augen, Nase, Mund - Zierde vor vielen Häusern - war das Zeichen, dass der Haushalt bereits geopfert hatte und in demselben Jahr nicht noch einmal "zur Kasse" gebeten werden durfte. Sehr viel Leid ist dadurch geschehen. Doch im christlichen Abendland feiert dieses Fest seine Wiedergeburt.
Beängstigend dabei ist nicht nur der Hintergrund von Halloween, sondern das allgemeine Erstarken heidnischer Kulte. In Stoneheek in Irland wird ein altes Heiligtum wiederbelebt. Neue Druiden und New Ager pilgern dorthin. Auf Island erstarkt wieder der alte heidnische Glaube der Urahnen: Feen und Kobolte werden dort verehrt.
Aber auch in Deutschland wird der germanische Götterhimmel wieder entdeckt, und es sind längst nicht mehr nur Rechtsextremisten und Neonazis, die ihre "Artreligion wiederbeleben wollen, sondern Menschen, die an die alten Götter glauben ohne etwas mit Rechtsextremisten gemein zu haben.
Auch Hexen und Magier - oft verflochten mit den alten Kulten - lassen die Riten aus vorchristlicher Zeit aufleben. Und fernöstliche Heilslehren, eine neue Faszination für die Welt der Indianer oder die alten Kulte in Afrika lassen das Heidentum wieder erstarken.
Hier sind wir als Christen gefordert, hier sind wir als Christen in der Verantwortung. Setzen wir mit Gebet und mit Mission ein Erstarken des Christentums in Gang!
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(Autor: Markus Kenn) |
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