Leben als Christ

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.10.2020

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Wir haben die Wahl: Segen oder Fluch!

Hört nicht auf sie, werdet vielmehr dem König von Babylon untertan, so werdet ihr am Leben bleiben

Jeremia 27,17

Komm zu dem Heiland, komme noch heut!
Folg´ seinem Wort, jetzt ist es noch Zeit!
Er ist uns nah´, zum Segnen bereit,
und ruft so freundlich: Komm!

Frage: Gehören Sie zu denen, die Gott gehorchen und somit ihr Leben retten?

Zu beachten: Es lohnt sich das Buch Jeremia zu lesen und wie Gott die Geschichte lenkt. Bedeutsam ist, dass es auch bei Gott einen „Point of no return“ gibt: Dann, wenn das Sündenmaß voll ist! Gottes Gerechtigkeit muss das Gericht kommen lassen. Gleichzeitig gehört es zu Gottes Wesen, gnädig zu sein, soweit dies möglich ist, wie wir im heutigen Bibelvers lesen. Aktuell erleben wir weltweit eine furchtbare Lauheit bis hin zum Abfall in der Christenheit sowie eine gottlose Gesellschaft. Entsprechend wird nun Gottes Gericht auch die ganze Menschheit treffen! Aber auch hier sehen wir wieder Gottes Gnade, die aber nur wirklich hingegebenen, für Jesus im Herzen brennende „gewürdigte“ Gotteskinder gilt: Die Entrückung, bevor Gottes Zorn kommen wird (Lukas 21,36)! Lasst uns unser ganzes Leben Jesus Christus weihen und Ihn von ganzem Herzen lieben – und auf die Abholung zur Hochzeit des Lammes voller Freude warten!

Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben

Inhalt

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Zürnt ihr, dann sündigt nicht



Zürnet, und sündiget nicht; lasset die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen. Gebet auch nicht Raum dem Lästerer.

Epheser 4,26-27 (Luther 1912)


Zorn ist manchmal unvermeidlich. Selbst Gott kann zornig werden. Die Bibel spricht häufig davon. Jesus hat gezürnt, als Er sah, wie die Geschäftemacher den Jerusalemer Tempel für ihre unheiligen Zwecke missbrauchten (Johannes 2,13 ff). Es gibt einen heiligen Zorn. Dieser Zorn kann auch gläubige Christen erfassen, wenn sie sehen, wie heute der Name Gottes in vielfacher Weise verspottet wird.

Unheilig wird der Zorn, wenn der Teufel Raum gewinnt. Wann geschieht das? Dann, wenn der Zorn zum Hass wird. Wenn er den Nächsten zerstört. Wenn nicht mehr Gottes Ehre und die Gerechtigkeit im Vordergrund stehen, sondern der menschliche Eifer für die eigene Sache. Vom Teufel ist der Zorn, der keine Möglichkeit zur Versöhnung lässt, sondern den anderen am liebsten in den Boden stampfen möchte. Egal, ob dieser andere der Ehepartner, der Arbeitskollege oder der politische Gegner ist.

"Zürnt ihr, dann sündigt nicht!" Lasst den Zorn nie so "heiß" werden, dass er den anderen verbrennt! Lasst ihn aber auch nie so "kalt" werden - und das heißt: so lange im Herzen bleiben -, dass er sich als eine bittere Wurzel darin festsetzt. Nein, vergebt einander so bald wie möglich! Wenn es geht, noch am heutigen Tag. Bevor die Sonne untergeht.

Tun Sie das doch noch heute! Gehen Sie auf einen Menschen zu, dem Sie lange aus dem Weg gegangen sind! Beten Sie für ihn, reden Sie mit ihm und reichen Sie ihm die Hand mit Gottes vergebender Liebe! Dann werden Sie Frieden haben in der Nacht. Wir beten:

Die Welt wird stiller. Der Tag vergeht.
Wir singen Dir, HERR, das Nachtgebet.
Gib, dass die Ruhe, die uns umhüllt,
tief in uns dringt, uns mit Frieden füllt.

Nimm Du die Füße und gib ihnen Ruh`.
Nimm Du die Augen und schließe sie zu.
Nimm Du die Hände und wasche sie rein.
Nimm Du die Sorgen und mache sie klein.

HERR, stärke uns in der Krankheitszeit.
Schenk' Segen, Trost und Geborgenheit.
Behüt` die Häuser vor Feuersnot.
Sei gegenwärtig bei Leid und Tod.

Die Welt ist stille. Die Nacht ist da.
Wir singen Dir, HERR. Halleluja.
Wir schlafen ruhig, weil Dein Arm uns deckt,
bis morgen früh uns die Sonne weckt.


(-Autor: Lothar Gassmann)


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(Text) - (youtube)

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Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

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