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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
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| Murret nicht!
Murrt auch nicht, gleichwie jener etliche murrten und wurden umgebracht durch den Verderber. 1. Korinther 10,10 (Luther 1912) |
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"Schon wieder ist das Frühstücksei kalt! Immer nur Ärger! Wann wird denn endlich alles besser werden?" Jeder kennt solche Ausbrüche. Schlechte Laune, tiefe Unzufriedenheit, Gekränktsein, Stress - all dies kann zum Murren, Bruddeln oder Nörgeln führen. Oft bewirken auch Enttäuschung, Interesselosigkeit oder ein "Sich-Unverstanden-Fühlen" Verbitterung. Bei manchem endet eine häufige Gemütsstimmung der Unzufriedenheit mit notorischem Brummigsein; Murren wird zur angewöhnten Charaktereigenschaft.
Die Bibel kennt viele Beispiele, wo Menschen unzufrieden sind mit den Verhältnissen, mit Menschen oder Gott. "Sie laufen hin und her nach Speise und murren, wenn sie nicht satt werden" (Psalm 59,16). In Apostelgeschichte 6 lesen wir von einem Murren, weil sich die griechischen Witwen unterversorgt fühlten. In 4. Mose 14 murren die Israeliten gegen Mose und Aaron, in Wirklichkeit aber gegen Gott, wegen der Bedrohlichkeit der Wüste. Eine besondere Art des Murrens ist es, Gott durch Murren zu Wundern zu nötigen. So versuchen die Israeliten in 2. Mose 16, Gott durch Murren zur Gabe von Manna zu veranlassen. Zwar wird dieser Wunsch erhört, aber solche Art von "Bitten", das kein Bitten mehr ist, sondern Forderung, kann gefährlich sein. 1. Korinther 10,9 ermahnt uns: "Lasset uns den HERRN nicht versuchen!"
Es ist auch eine falsche Haltung, wenn man Gottes Gebote äußerlich erfüllt, jedoch innerlich dagegen rebelliert. Solches Verhalten ist vor Gott entwertet. Es zeigt, dass man noch nicht fest in der Liebe und Freudigkeit Gott gegenüber steht. Gott lässt keine Auflehnung ungestraft: "Etliche von jenen murrten und wurden umgebracht" (1. Korinther 10,10). Strafe muss nicht immer Gericht sein; sie kann auch korrigieren und zur Bescheidenheit führen.
So sind wir bei den Gegenbegriffen zu "murren". "Murret nicht" - das heißt: Seid dankbar! Seid bescheiden! Seid zufrieden mit dem, was ihr habt! Tut mit Freudigkeit und in Selbstlosigkeit euren Dienst für Gott und den Nächsten! Strahlt Zufriedenheit und Glück auch an andere aus! Versucht Gott nicht durch Anklagen, Vorwürfe, Tränendrüsendrücken und Holzhammermethoden! Nehmt euch selber an, wie euch Gott geschaffen hat! Stellt keine größeren Ansprüche an die Mitmenschen, als ihr selbst erfüllen könnt! Betet voll Vertrauen und legt alle Auflehnung, die von Unglauben zeugt, ab! Helft mit, das Murren und Schimpfen in der Welt durch eure Liebe, die ihr von Gott bekommt, zu überwinden! Schaut auf Jesus: "Als Er gemartert wurde, litt er doch willig und tat Seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird" (Jesaja 53,7).
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Du stehst auf am Morgen, starrst auf deine Sorgen
und am liebsten würdest du vor ihnen flieh'n.
Nimm doch deine Sorgen und wirf sie auf Jesus!
Du brauchst nichts an diesem Tag als allein Ihn.
Reichtum, Karriere und den großen Wagen
halten viele Menschen für den Lebenssinn.
Schau` doch lieber darauf, was uns Gott der HERR schenkt!
Du brauchst nichts an jedem Tag als allein Ihn.
Lieber wenig haben und ganz Gott gehören,
als am gold`nen Strick der Götzen zieh' n.
Denn die Macht der Bösen wird der HERR zerbrechen.
Du brauchst nichts an jenem Tag als allein Ihn.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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