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Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.
Sprüche 3,5-6
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Wer sich ganz und gar auf den Herrn verlässt,
ist NICHT verlassen! Halten wir das fest!
Ich sehe im Aufruf ein deutliches Erfolgsgeheimnis
für die richtige Lebensführung - wie ein Vermächtnis.
Gott will uns vor falschen Wegen verschonen
und unser Vertrauen bald reichlich belohnen!
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Frage:
Fühlst Du Dich stets ermutigt und gestärkt, wenn Du Dich dem Herrn willig anvertraust?
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Zum Nachdenken: Mit Jesus unterwegs zu sein ist zwar nicht berechenbar, aber trotzdem sicher! Gottes Gedanken und Wege sind so viel höher als unser `kluger` Verstand. Der lässt uns oft im Stich, Jesus nicht! Auch unsere Gefühle spielen oft Purzelbäume, auf die wir uns nicht verlassen können. Die Bibel setzt für uns den Maßstab: `Es ist ein köstlich Ding, geduldig zu sein und auf die Hilfe des Herrn zu hoffen.` (Klagelieder 3,26) |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Die Hochzeit zu Kana
Und am dritten Tag ward eine Hochzeit zu Kana in Galiläa; und die Mutter Jesu war da.... Johannes 2,1-11 (Luther 1912) |
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Die Hochzeit zu Kana in Galiläa beschreibt das erste Wunder, das Jesus öffentlich wirkte: Er macht aus Wasser Wein, einen Wein, der noch besser war als der zuerst ausgeschenkte, obwohl man ja zuerst den guten Wein ausschenkt und dann, wenn die Gäste schon leicht angetrunken sind und deshalb nicht mehr so gut schmecken, den schlechteren.
Dieses Wunder zeigt einige Wahrheiten, die uns auf dem ersten Blick vielleicht gar nicht bewusst sind: Jesus fährt Seine Mutter ziemlich harsch an, aber nicht, weil Er respektlos ist und verletzend, sondern um zu zeigen, dass man sich direkt zu Ihm wenden soll und keinen Umweg über Heilige oder gar über Seine Mutter nehmen kann und auch nicht nehmen muss. Wir können Jesus direkt ansprechen und mit all unseren Sorgen und Nöten, Ängste und Hoffnungen kommen, mit unseren Wünschen und Träumen genauso wie mit unserer Schuld.
Seine Mutter verweist ja auch im Vers 5 an Jesus direkt: Die Diener sollen das tun, was er sagt. Jesus sagte an anderer Stelle: "«Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn.» Das erfahren wir in Johannes 14,13. An anderer Stelle heißt es: "Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung." (1.Timothes 2,5-6). Es bedarf also keiner weiteren Mittler, keiner Heiligen und auch nicht die Vermittlung Mariens; zu Jesus können wir kommen und alles in Seinem Namen bitten. Er ist der einzige (!) Mittler und sonst keiner!
Mit diesem ersten Zeichen schenkt Er auch den ersten Beweis Seiner Herrlichkeit. Er zeigt dadurch Seine Allmacht, Seine Kraft und Seine Güte. Es zeigt, dass wir einen mächtigen Freund haben.
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(Autor: Markus Kenn) |
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