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Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
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Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
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Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
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| Danken wir auch öffentlich?
Und da es anfing licht zu werden, ermahnte sie Paulus alle, daß sie Speise nähmen, und sprach: Es ist heute der vierzehnte Tag, daß ihr wartet und ungegessen geblieben seid und habt nichts zu euch genommen. Darum ermahne ich euch, Speise zu nehmen, euch zu laben; denn es wird euer keinem ein Haar von dem Haupt entfallen. Und da er das gesagt, nahm er das Brot, dankte Gott vor ihnen allen und brach's und fing an zu essen. Da wurden sie alle gutes Muts und nahmen auch Speise. Apostelgeschichte 27, 33-36 (Luther 1912) |
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Paulus war - als er öffentlich für das Essen dankte - Gefangener auf einem Schiff. Das Schiff war in Seenot geraten und trieb planlos umher; die Seeleute hatten mehrere Tage nichts gegessen: Deshalb ermahnte Paulus sie alle, endlich Nahrung zu sich zu nehmen, dass sie nicht durch ihre Schwächung starben. Und er machte ihnen Hoffnung. Paulus nahm daher das Brot und dankte Gott vor ihnen allen. Da hatte er nicht die geringste Scheu und kannte keine falsch verstandene Scham.
Wie sieht es mit uns aus, wenn wir irgendwo in der Öffentlichkeit speisen? Ganz gleich, ob wir in einem Park, im Schwimmbad oder bei einem Picknick vor anderen unser Brot auspacken, ob wir zu Freunden oder Bekannten zum Essen eingeladen sind, ob wir an einem Imbiss stehen oder in einem Restaurant sitzen, ob wir in der Mensa, in der Betriebskantine, in einem Cafe oder im Krankenhaus bei unserem Bettnachbarn etwas einnehmen: Oft danken wir für das Essen nicht. Insbesondere als junge Soldaten tun wir uns in den Mannschafts- und Unteroffiziersspeisesälen und in den Heimbetrieben sehr schwer, Gott für das Essen zu danken, weil wir uns nicht dem Spott unserer Kameraden und Kollegen aussetzen wollen. Selbst Offiziere sind hierin auch nicht immer vorbildlich.
Doch auch Jesus hatte als Gottmensch kein Problem damit, öffentlich zu danken. So lesen wir in dem Bericht über die Speisung der Fünftausend im Matthäusevangelium Kapitel 14, Vers 19 folgendes: "Und er ließ das Volk sich auf das Gras lagern und nahm die fünf Brote und die zwei Fische, sah auf zum Himmel, dankte und brach's und gab die Brote den Jüngern, und die Jünger gaben sie dem Volk." - Jesus hat gedankt vor 5 000 Leuten. Eine kurze Zeit später speiste Jesus 4 000 Menschen, und auch hier dankte Er Gott, dem Vater. Wir lesen im Matthäusevangelium Kapitel 15, Verse 35 und 36: "Und er ließ das Volk sich auf die Erde lagern und nahm die sieben Brote und die Fische, dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern, und die Jünger gaben sie dem Volk." - Das Volk wurde mit dem Wenigen satt, denn aus dem Wenigen machte Jesus viel. Und Er hat - obwohl Er der Schöpfer aller Dinge ist - Gott, dem Vater, in aller Öffentlichkeit gedankt.
Warum tun wir uns so schwer, irgendwo für Speise und Trank Gott, dem Vater in Jesu Namen zu danken? Wir müssen uns doch nicht schämen, dass wir Christen sind! Finden wir ruhig den Mut, für Essen und Trinken auch dann zu danken, wenn wir von Anderen gesehen werden.
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(Autor: Markus Kenn) |
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