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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
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| Von Gottes Liebe kann uns niemand trennen!
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Vielleicht geht es Euch manchmal genauso: Hin und wieder fühle ich mich ungeliebt, ja, es gibt Situationen, da kann ich mich selbst nicht leiden. Tröstlich finde ich dann das, was Paulus unter der Führung des Heiligen Geistes im Römerbrief 8:38-39, schrieb:
"Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn."
Diese Aussage gibt mir dann neue Kraft, denn Gott liebt mich mit der ganzen Kraft Seines göttlichen Herzens, und nichts, aber auch wirklich nichts, kann mich von dieser Liebe trennen. Selbst der Teufel mit all seinen Dämonen können mich nicht von der Liebe Gottes trennen, obwohl sie sehr mächtig sind und alles aufbieten, um dies zu tun. Ganz gleich, was ist oder noch geschehen wird, so bleibt eines ganz gewiss: In Gottes Liebe werde ich immer bleiben.
Während meines Lebens darf ich mir diese Liebe immer wieder bewusst machen, und auch in meiner Todesstunde darf ich wissen: In Gottes Liebe bin ich geborgen auch dann, wenn ich mich von dieser Erde verabschieden muss.
Diese Erfahrung habe ich immer wieder gemacht: In Phasen der Trauer war Gott genauso bei mir wie dann, als ich Depressionen hatte. Er trug mich durch die Einsamkeiten und Dunkelheiten meines Lebens. Er hat mich lieb, und Seine Liebe ist immer da. Seine Hand hält mich. Seine Augen wachen über mich. Seiner Aufmerksamkeit entgeht nichts. Gott ist einfach da. Er führt und behütet mich. Er hat immer ein offenes Ohr für mich.
Das gibt Sicherheit, Kraft, Orientierung. Das gibt Mut. Das macht stark.
Diese Liebe gilt für jeden: Für Dich, den Nachbarn, den Arbeitskollegen. Die Erkenntnis, dass auch Andere von Gott geliebt sind, lässt in mir die Liebe zu für meinen Nächsten. Sie lässt mich sehen, was der Andere bedarf. Man dreht sich nicht nur um die eigene Achse. Man geht anders mit seinem Nächsten um.
Als Christen erfahren wir diese Liebe immer neu, und wir dürfen wissen, dass Seine Liebe unaufhörlich ist. In dieser Liebe dürfen wir wachen und ruhen, beten und handeln, reden und schweigen. Gehen wir mit der Gewissheit Seiner Liebe frohen Mutes an Sein Werk!
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(Autor: Markus Kenn) |
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