Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leben als Christ
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.11.2019

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Vor Gott wird jeder Einzelne für sich selbst zur Rechenschaft gezogen!

Die Väter sollen nicht für die Kinder noch die Kinder für die Väter sterben, sondern ein jeder soll für seine Sünde sterben.

5. Mose 24,16

Es zählt nicht der Väter Schuld
noch unsrer Kinder Ungeduld.
Mag auch groß sein der Verdruss,
man sich selbst verantworten muss!

Frage: Ist uns bewusst, dass Gott absolut gerecht ist und keine Ausrede gelten lässt, wenn wir uns einst vor Seinem Richterstuhl für unser Leben verantworten müssen (sofern wir nicht wahren Frieden mit Gott bereits hier auf Erden gemacht haben)?

Guter Rat: Jeder ist selbst verantwortlich für das, was er tut oder lässt. Das bedeutet, dass ein Kind, sobald es erwachsen geworden ist, sein Versagen nicht einfach auf die Eltern schieben darf, sondern für sich selbst gerade zu stehen hat. Umgekehrt darf man Kinder nicht für die Fehler und die Schuld ihrer Eltern verurteilen. Jeder muss vor Gott für sich selbst gerade stehen. Das bedeutet: Jeder muss sich selbst für Jesus als ganz persönlichen Retter entscheiden. Ich kann mich nur selbst für oder gegen Jesus entscheiden.

Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben

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Vom Tun des göttlichen Willens



Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. Das ist das Gesetz und die Propheten....

Matthäus 7, 12-20 (Luther 1912)

Den göttlichen Willen zu tun, ist also ganz einfach und eine Frage des gesunden Menschenverstandes: So, wie ich behandelt werden möchte, so soll ich auch die Anderen behandeln. Das heisst: Weil ich Ehrlichkeit, Freundlichkeit, Respekt und Zuverlässigkeit erwarte, muss ich auch ehrlich, freundlich, respektvoll und zuverlässig sein.

Am Beispiel der Zuverlässigkeit lässt sich erkennen, warum das so ist: Wenn ein Arbeitgeber nicht pünktlich die Löhne und Gehälter zahlt, dann können seine Angestellten auch nicht pünktlich ihre Mieten und Rechnungen zahlen. Dann können Vermieter und andere Unternehmer wiederum ihre Angestellten nicht zahlen und so fort. Ein Arbeitgeber muss sich aber auch auf mich verlassen können, er muss sich darauf verlassen können, dass ich pünktlich zur Arbeit komme, meine Pausen nicht überziehe, meine Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen ausführe und dazu stehe, wenn ich Fehler gemacht habe.

Davon hängt es ja auch ab, ob er Kunden halten kann. Leider halten sich die Wenigsten an diese doch so einleuchtende und logische Devise: Selbst möchte man zuvorkommend behandelt werden und ist selbst ungehobelt. Man verlangt Ehrlichkeit und möchte die Wahrheit nicht hören. Man möchte nicht beleidigt werden und verleumdet Andere. Seien wir wie gesunde Obstbäume, die wohlschmeckende und wohltuende Früchte hervorbringen wie Geduld und Geradlinigkeit, Sensibilität für den Nächsten und Gewissenhaftigkeit.

Weil die Meisten Andere nicht so behandeln wie sie selbst behandelt werden wollen, ist der Weg, der ins Verderben führt, ja auch so breit, die Pforte aber, die ins Paradies führt, so eng.
Auf welchem Weg befinden wir uns, befindest Du Dich?
Hüten wir uns vor den falschen Propheten, die im Schafspelz kommen, aber reißende Wölfe sind! Es gibt keine Allversöhnung, und unterschiedliche Religionen sind keine jeweils andersartigen Heilswege. In Jesus allein ist Heil.
Unser Christsein soll sich deshalb an den Früchten erkennen lassen: Gottes- und Nächstenliebe, Sanftmut, Friedfertigkeit, Hilfsbereitschaft. Unsere gelebte Liebe ist ohnehin die beste Predigt, das beste Bekenntnis, die schönste Form der Mission.

An unseren Früchten werden wir nämlich erkannt, an dem, was wir sagen und tun. Ist unser Reden anders als unser Handeln, dann glaubt uns niemand, auch wenn unsere Rede inhaltlich toll ist. Zeigen wir, dass unsere Nächstenliebe kein Wort ist, sondern dass der Andere uns wichtig ist. Das ist überzeugender als die ausgepfeiltesten Reden.


(Autor: Markus Kenn)


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