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Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Römer 5,5
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GLAUBE ist ein gewollter Entschluss.
Mit Jesus Christus zu leben ist das größte Plus!
Wissen beruft sich größtenteils auf Wissenschaft.
Hoffnung aber gründet sich auf Gottes Kraft.
Diese Hoffnung zu haben bringt Freud,
die zugleich von Zukunftsängsten befreit.
Gott bürgt für jedes prophetische Wort.
Wer das glaubt, erfährt Seine Fürsorge hinfort!
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Frage:
Trägst Du die Liebe Gottes in Deinem Herzen, erfüllt mit lebendiger Hoffnung? (Psalm 56,12)
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Zum Nachdenken: Was sind Menschen ohne Hoffnung? Sie sind irdisch gesinnt und wollen alles auskosten, was das Leben zu bieten hat: Sie wollen ihr Leben genießen. Ich frag mich, was sie mehr zu genießen haben, als Christen. In Wirklichkeit vertrauen sie dem Widersacher Gottes und bleiben leer, ohne Halt, ohne Hoffnung, ohne Zukunftsfreude! Ist das Genuss? `Ein kleiner Glaube bringt die Seele in den Himmel.
Ein großer Glaube bringt den Himmel in die Seele.` (Charles Haddon Spurgeon) |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| In Reinheit leben
So seid nun Gott untertänig. Widerstehet dem Teufel, so flieht er von euch; nahet euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Reiniget die Hände, ihr Sünder, und macht eure Herzen keusch, ihr Wankelmütigen. Jakobus 4, 7-8 (Luther 1912) |
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Untertänig sein ist heute nicht mehr modern, und das Wort "Gehorsam" hat einen schlechten Klang: Dabei ist hier nicht jener Kadavergehorsam gemeint, der beim Militär oder in Diktaturen angewandt wird, um bloß nicht aufzufallen, sondern ein Gehorsam, der einsieht, dass Gottes Gebote durchaus Sinn machen und zu unserem Besten dienen. Gottes Gebote bewahren uns vor Okkultismus, vor Lieblosigkeit oder kurz: Vor jeder Sünde.
Der Teufel hingegen will uns verführen, will uns zerstören, will, dass wir verloren gehen. Im Teufel ist keine Liebe, sondern nur blanker, destruktiver Hass. Lassen wir uns auf den Teufel ein, dann versinken wir schnell im Morast der Sünde und des Verderbens. Eine Gesellschaft, ein Volk ohne Gott zerstört sich selbst.
Deshalb empfiehlt uns Gott im Hebräerbrief, dass wir uns vom Teufel fernhalten. Dieser gute Rat hilft uns, das Richtige zu tun und nicht in die Finsternis abzugleiten. Mit Gott dagegen leben wir im Licht und sehen unsere Sünde, unsere Unkeuschheit, unseren Wankelmut. Haben wir das eingesehen und sind bereit, uns auf Gott einzulassen, dann hilft Er uns, unsere Hände zu reinigen, unsere Herzen keusch zu machen. Wir werden fest in Gott. Unsere Wege sind dann gerade und nicht mehr krumm.
Dann werden wir in Reinheit leben. Wer von uns möchte denn schon schmutzig sein? Schließlich waschen wir unsere Wäsche, spülen unser Geschirr, schrubben und saugen unsere Wohnung, wischen Staub, putzen und halten auch unseren Körper rein. Noch wichtiger als die äußere Hygiene ist die Reinhaltung der Seele. Nicht umsonst ist es für uns ein Kompliment, wenn man zu uns sagt, dass wir einen sauberen Charakter haben. Bei sauberen Geschäften sind alle Beteiligten in der win-win-Situation, sodass sich keiner zu beklagen braucht. Lassen wir uns also auf die Reinheit ein, leben wir also in Reinheit, denn dann steht zwischen uns und Gott keine Sündenmauer.
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(Autor: Markus Kenn) |
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