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Dies ist der Tag, den der Herr gemacht, lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.
Psalm 118,24
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Lieber Leser, zu Deinem Geburtstag heut,
wünschen wir Dir Freude mit Dankbarkeit.
Diesen Tag hat Gott, der Herr, gemacht,
so wie ER Dich vor _ _ Jahren in´s Leben gebracht.
Für Dein neues Lebensjahr sei Dir der Wunsch vorgetragen,
der Dir ganz praktisch helfen soll an allen Wochentagen.
Freude kommt von Gott, tragfähig für Licht und Schattenseiten.
Seine Gegenwart und Güte möge Dich rundum begleiten!
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Frage:
Auch, wenn Du heute (noch) keinen Geburtstag hast: Nimmst Du jeden Tag als ein Geschenk aus Gottes Hand?
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Zum Nachdenken: Geburtstage sind nicht nur nummerierte Vergänglichkeit, sondern Wegweiser auf Deiner `Lebensleiter`, die still, jedoch sehr eindrücklich aussagen: Wach auf! Auf Deiner Lebensskala kommst Du wieder ein Stück näher zur Ewigkeit. Dieser Tatsache geh zuversichtlich, aber ohne Sorge entgegen, wenn Du nur bei Jesus bleibst, bist Du auf guten Wegen! Das gilt auch für `Nicht-Geburtstags-Kinder.` |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Wenn ich als Christ verleumdet werde
Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch jegliches böse Wort gegen euch reden um meinetwillen! Matthäus 5,11 f. (Schlachter 2000) |
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Was tue ich, wenn ich als Christ selber verleumdet werde?
1. Ich kläre ehrlich vor Gott und vor mir, was von den Anschuldigungen begründet ist und was nicht.
2. Wo wirkliche Schuld vorliegt, bekenne ich diese vor Gott und tue Buße darüber. "Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Er treu und gerecht, dass Er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend" (1. Johannes 1,9). Gleichzeitig bemühe ich mich um Wiedergutmachung an den Menschen, denen gegenüber ich versagt habe.
3. Ich darf wissen: Wo Schuld vergeben ist, haben andere Personen (und auch ich selber) nicht das Recht, diese immer wieder hervorzuholen.
4. Wo falsche Gerüchte, Übertreibungen oder Lügen im Umlauf sind, habe ich zwei Möglichkeiten: Entweder ich schweige dazu - nach dem Vorbild Jesu, der "nicht widerschalt, als Er gescholten
wurde" (1. Petrus 2,23). Oder aber ich nehme dazu Stellung.
5. Eine Stellungnahme wird dort nötig sein, wo die Wahrheit so sehr entstellt wird, dass nicht nur ich, sondern die Sache Gottes, in dessen Dienst ich stehe, Schaden nehmen würde (vgl. z.B. Jesu Stellungnahme gegen Vorwürfe der Pharisäer in Matthäus 12,24-30).
6. Die Stellungnahme meinerseits erfolgt möglichst sachlich und in der Liebe Christi. "Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen" (1. Korinther 16,14).
7. Bei allem darf ich wissen: Nicht in der Hand von Menschen liegt das letzte Urteil, sondern in der Hand dessen, "der ohne Ansehen der Person einen jeden richtet nach seinem Werk" (1. Petrus 1,17).
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Du siehst das Meer von Tränen,
kennst Kummer, Schmerz und Not.
Doch Zuversicht, die nie zerbricht,
schenkst Du mir, HERR, mein Gott.
Bin ich in Schwierigkeiten,
so fürchte ich mich nicht:
Dein Auge wacht auch in der Nacht
und schenkt mir neues Licht.
Dein Wort schafft neues Leben,
wo Tod und Sünde war.
Du lebst in mir und ich in Dir,
geborgen wunderbar.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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