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Und als er an den Ort kam, sah Jesus auf und erblickte ihn und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilends herab! Denn heute muss ich in deinem Haus bleiben.
Lukas 19,5
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Jesus nimmt die Sünder an;
mich hat er auch angenommen
und den Himmel aufgetan,
dass ich selig zu ihm kommen
und auf den Trost sterben kann:
Jesus nimmt die Sünder an.
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Frage:
Wie hält Jesus Ausschau nach mir?
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Zum Nachdenken: Nicht nur Zachäus, sondern auch ich halte Ausschau nach Jesus. Ich möchte IHM begegnen; immer wieder neu. Ich möchte, dass ER mich sieht; dass ER sich mir zuwendet; immer wieder neu. Mein Innerstes streckt sich aus nach IHM; immer wieder neu. Warum? Weil ich immer wieder sündige.
In der dunklen Welt ist es Nacht und ich brauche das Licht; das Licht Jesu. Das wunderbare Licht erfahre ich immer wieder neu. Auch Jesus hält Ausschau nach mir. ER sieht mich und meine Bedürfnisse. ER will immer wieder neu Gemeinschaft mit mir haben und die schenkt ER mir unverdient und über die Maßen. Jesus nimmt mich Sünder an. In dieser Gewissheit lebe ich, jeden Tag und immer wieder neu. Ich beuge mich demütig davor, dass Jesus nicht müde wird, die Gemeinschaft mit mir zu suchen und zu leben. |
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| Das Alte ist vergangen
Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden! 2. Korinther 5,17 (Schlachter 2000) |
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Wenn in zerrütteten Ehen die Partner wieder zusammenfinden, ist das auch ein Segen für die Kinder. Wenn sich Arbeitskollegen wieder vertragen, geht die Arbeit viel leichter von der Hand.
Wenn man in der christlichen Gemeinde stärker auf das Gemeinsame als auf das Trennende blickt,
werden Gräben überwunden. Frucht darf von dieser Gemeinde ausgehen - Frucht, die man vorher vielleicht lange nicht mehr gesehen hat oder nicht mehr zu erhoffen wagte.
"Bei Dir ist die Vergebung, dass man Dich fürchte", betet der Psalmist (Psalm 130,4). Es ist ein
mächtiger Gott, der Sünden vergeben kann. Der Sünder, der sich nicht vor Ihm beugt, denkt an Ihn im tiefsten Inneren voll Furcht. Doch derjenige, der Vergebung empfangen hat, steht vor Gott voll
Ehrfurcht und Staunen. Er sagt: "Der mächtige Gott, der so groß ist, dass ich mich vor Ihm fürchten
müsste - Er hat sich über mich erbarmt und mir vergeben. Ich kann Ihn nur anbeten vor Dankbarkeit
und Freude!"
Die Auswirkungen der Vergebung lassen sich vergleichen mit einem Leben, das neu beginnen darf.
"Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden", schreibt der Apostel Paulus im Blick auf den
Menschen, der die Versöhnung in Christus in Anspruch genommen hat. Lassen doch auch Sie sich von dieser Vergebungskraft beschenken. Gehen Sie auf einen Menschen zu, dem Sie lange Zeit aus
dem Weg gegangen sind! Bitten Sie Gott um eine passende Gelegenheit und tun Sie diesem Menschen etwas Gutes! Reichen Sie ihm die Hand zum Neuanfang! Tun Sie es noch heute!
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Reißt die Mauer nieder, die euch noch trennt,
dass ihr endlich auch den ander'n erkennt!
Prüft euch nicht mit Augen, kälter als Eis!
Lasst doch Jesu Liebe in euch brennen, stark und heiß!
Reicht die Hand auch dann, wenn Unrecht geschah!
Wo ein Mensch verzeiht, ist Jesus ganz nah.
Tut den ersten Schritt und wartet nicht lang!
Wo schon alles aus schien, kommt es dann zum Neuanfang.
Macht euch selbst nicht vor den anderen groß!
Stellt den Schwachen nicht vor Stärkeren bloß!
Ihr seid selber schwach und merkt es erst dann,
wenn ihr Jesu Liebe annehmt, die euch retten kann.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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