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Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. Seid nun besonnen und seid nüchtern zum Gebet!
1. Petrus 4,7
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Wir warten dein, o Gottessohn,
und lieben dein Erscheinen.
Wir wissen dich auf deinem Thron
und nennen uns die Deinen.
Wer an dich glaubt,
erhebt sein Haupt
und siehet dir entgegen;
du kommst uns ja zum Segen.
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Frage:
Wie kann ich denn die Zeit bis zur nahen Entrückung geistlich zubringen?
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Zum Nachdenken: Dass die Entrückung der wahren Gläubigen unmittelbar bevorsteht, offenbart uns der Geist Gottes. Anhand der erfüllten biblischen Prophetie wird das Ende aller Dinge sichtbar. Aber wie verbringe ich die letzte Zeit hier auf Erden? Ich kann es kaum noch ertragen mit irdischen Dingen und Alltäglichkeiten beschäftigt zu sein und mich von Sorgen und Problemen leiten zu lassen.
Ich möchte mich vielmehr mit meinem Herzen nach Jesus ausstrecken und Ihn ohne Ablenkung konzentriert erwarten. Dazu finde ich täglich Momente, in denen ich mich auf Seine Nähe und Sein baldiges Kommen ausrichte. Manchmal ist es ein Blick in den Himmel oder ein kurzes Gebet. Auch und gerade in unruhigen Umständen suche ich Besonnenheit und Stille im Gebet. Ich möchte die verbleibende Gnadenzeit mit Freude zubringen und in dieser unruhigen Zeit die Entrückung zu meinem Heiland geduldig erwarten. |
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| Herr, behüte meinen MundGedicht
HERR, behüte meinen Mund und bewahre meine Lippen. Psalm 141,3 (Luther 1912) |
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Wie grausam...
kann der Mund wohl sein,
kommen Worte raus, die so gemein,
die garstig sind und dich verletzen
und dir den Todesstoß versetzen.
Wie schön ist...
ein Mund, der Wahrheit spricht,
der lächelt in dein Angesicht,
der dich mit einem Kuss verwöhnt
und wenn es Streit gab, sich versöhnt.
Der Mund...
er kann auch herzhaft lachen
und anderen viel Freude machen,
er kann sehr warme Worte wählen,
vom Evangelium erzählen.
Drum überlass...
den Mund dem Herrn,
er füllt ihn dir mit Worten gern,
die andern Halt und Hoffnung geben,
mit seinen Worten kannst du leben.
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(Gedicht, Autor: Sabine Brauer) |
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