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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Die Auslieferung von Gläubigen an die Verfolger
Und dann werden viele Anstoß nehmen, einander verraten und einander hassen. Matthäus 24,10 (Schlachter 2000) |
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Die Auslieferung von Gläubigen an die Verfolger - manchmal durch die engsten Angehörigen - kam und kommt leider immer wieder vor, etwa in Ländern des früheren Ostblocks oder in islamischen Staaten. In der Endzeit wird diese Erscheinung weltweit zunehmen, da konsequentes Christsein immer mehr der Lächerlichkeit preisgegeben und als "intolerant" bezeichnet werden wird. Es passt nicht in den Einheitssog, der zum antichristlichen Reich führt. Entschiedene Christen werden durch das folgende Wort des Propheten Micha vor Verrat gewarnt. Hier soll nicht Misstrauen zwischen Familienangehörigen und Freunden geschürt, sondern nur zur Wachsamkeit gerufen werden, wenn die anderen nicht in derselben Glaubensverbindung mit dem HERRN stehen:
"Sie lauern alle auf Blut, ein jeder jagt den andern, dass er ihn fange ... Niemand glaube seinem Nächsten, niemand verlasse sich auf einen Freund! Bewahre die Tür deines Mundes vor der, die in deinen Armen schläft! Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter widersetzt sich der Mutter, die Schwiegertochter ist gegen die Schwiegermutter; und des Menschen Feinde sind seine eigenen Hausgenossen. Ich aber will auf den HERRN schauen und harren auf den Gott meines Heils; mein Gott wird mich erhören" (Micha 7,2.5-7). Dann gilt mehr denn je: "Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an" (1. Samuel 16,7).
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Kaum ein Tag vergeht auf Erden ohne Kriegsgeschrei.
Menschen trachten Menschen nach dem Leben.
Wird denn diese Welt jemals von Hass und Zwietracht frei?
Wird es eine Zukunft für uns geben?
Schon als Kinder fürchten wir uns vor dem "schwarzen Mann",
später vor dem Feind, der Nacht, dem Sterben,
manchmal vor uns selber, wenn das Böse Macht gewann –
und wir starren zitternd auf die Scherben.
Furcht kann erst vergehen, wenn die Liebe uns bewegt,
Gott das Allergrößte zuzutrauen.
Gottesfurcht schenkt Hoffnung, die auch durch Gefahren trägt;
denn Gott wird Sein Reich des Friedens bauen.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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