|
|
Denn du, Herr, bist die Hoffnung Israels. Alle, die dich verlassen, müssen zuschanden werden und die Abtrünnigen werden vergehen; denn sie verlassen den Herrn, die Quelle des lebendigen Wassers.
Jeremia 17,13
|
Israel, hoffe auf den Herrn, deinem Gott.
Alle Feinde macht ER vor dir zum Spott!
Darum verlasse dich in ärgster Bedrängnis
auf IHN und nimm vor allem zur Kenntnis:
Komm zur Quelle des lebendigen Wassers
und erfahre Seine Hoffnung ganz besonders!
|
Frage:
Trägst Du in Dir die lebendige Hoffnung der Gnade und ist Jesus Christus die Quelle Deines Lebens?
|
|
Zum Nachdenken: `Gott hat sein Volk nicht verstoßen, welches er sich zuvor ersehen hat!` Ihre Abkehr wurde für die anderen Völker eine Quelle des Segens. Wie groß wird dann erst der Segen für die Welt sein, wenn sich ganz Israel Jesus Christus zuwendet. Dieses Heil gilt seit Jesu Auferstehung allen Menschen, die an IHN glauben! Röm.11,2;12b |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Die Auslieferung von Gläubigen an die Verfolger
Und dann werden viele Anstoß nehmen, einander verraten und einander hassen. Matthäus 24,10 (Schlachter 2000) |
|
Die Auslieferung von Gläubigen an die Verfolger - manchmal durch die engsten Angehörigen - kam und kommt leider immer wieder vor, etwa in Ländern des früheren Ostblocks oder in islamischen Staaten. In der Endzeit wird diese Erscheinung weltweit zunehmen, da konsequentes Christsein immer mehr der Lächerlichkeit preisgegeben und als "intolerant" bezeichnet werden wird. Es passt nicht in den Einheitssog, der zum antichristlichen Reich führt. Entschiedene Christen werden durch das folgende Wort des Propheten Micha vor Verrat gewarnt. Hier soll nicht Misstrauen zwischen Familienangehörigen und Freunden geschürt, sondern nur zur Wachsamkeit gerufen werden, wenn die anderen nicht in derselben Glaubensverbindung mit dem HERRN stehen:
"Sie lauern alle auf Blut, ein jeder jagt den andern, dass er ihn fange ... Niemand glaube seinem Nächsten, niemand verlasse sich auf einen Freund! Bewahre die Tür deines Mundes vor der, die in deinen Armen schläft! Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter widersetzt sich der Mutter, die Schwiegertochter ist gegen die Schwiegermutter; und des Menschen Feinde sind seine eigenen Hausgenossen. Ich aber will auf den HERRN schauen und harren auf den Gott meines Heils; mein Gott wird mich erhören" (Micha 7,2.5-7). Dann gilt mehr denn je: "Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an" (1. Samuel 16,7).
Kaum ein Tag vergeht auf Erden ohne Kriegsgeschrei.
Menschen trachten Menschen nach dem Leben.
Wird denn diese Welt jemals von Hass und Zwietracht frei?
Wird es eine Zukunft für uns geben?
Schon als Kinder fürchten wir uns vor dem "schwarzen Mann",
später vor dem Feind, der Nacht, dem Sterben,
manchmal vor uns selber, wenn das Böse Macht gewann –
und wir starren zitternd auf die Scherben.
Furcht kann erst vergehen, wenn die Liebe uns bewegt,
Gott das Allergrößte zuzutrauen.
Gottesfurcht schenkt Hoffnung, die auch durch Gefahren trägt;
denn Gott wird Sein Reich des Friedens bauen.
|
|
(-Autor: Lothar Gassmann) |
Copyright © by Lothar Gassmann, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|