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Wer Dank opfert, der preiset mich. Da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.
Psalm 50,23
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Von Herzen dankbare Menschen sind aufmerksamer
und reagieren aufgrund Erfahrungen einfühlsamer.
Gottes erlebte Güte nehmen sie bewusster wahr
und freuen sich über Gottes Hilfe. Das macht dankbar!
Dein und mein Leben wird damit viel wertvoller sein
und Gott, der Herr, schenkt dazu das nötige Gedeih´n.
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Frage:
Würdest Du Dich als dankbaren Menschen bezeichnen?
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Zum Nachdenken: Wenn ja, dann darf ich Dir gratulieren. Ich vermute, dass Du jeden Tag aus Gottes Hand nimmst. Du erkennst Seine Güte in allen Facetten, ob in guten oder beschwerlichen Tagen. Wohl dem, dem nichts selbstverständlich erscheint. Dankbare Menschen schöpfen aus der Quelle der Güte Gottes, die nie versiegt!
`Der Dank ist der Maßstab unserer Gottesnähe oder Gottesferne.` (Wolfgang Dyck) |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Wir kämpfen für den Sieg Jesu!
Wisset ihr nicht, daß die, so in den Schranken laufen, die laufen alle, aber einer erlangt das Kleinod? Laufet nun also, daß ihr es ergreifet! Ein jeglicher aber, der da kämpft, enthält sich alles Dinges; jene also, daß sie eine vergängliche Krone empfangen, wir aber eine unvergängliche. Ich laufe aber also, nicht als aufs Ungewisse; ich fechte also, nicht als der in die Luft streicht; sondern ich betäube meinen Leib und zähme ihn, daß ich nicht den andern predige, und selbst verwerflich werde. 1. Korinther 9, 24-27 (Luther 1912) |
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Als Christen sind wir faktisch in einer Kampfbahn: Wir sind in einem Heilskrieg, so formulierte es bereits sinngemäß William Booth, der Gründer der Heilsarmee. Dieser Kampf ist kein leichter, und wer kämpft, der entscheidet sich auch, so zu kämpfen, dass er siegt.
Gute Sportler, die auf Siegespreise hoffen, wissen, dass dies sehr viel Disziplin erfordert: Nicht nur sehr viel Training und Ausbildung müssen durchlaufen werden, sondern man muss auch den Gegner analysieren. Aber auch Selbstzucht und Enthaltsamkeit sind notwendig: Drogen und der Missbrauch von Genussmitteln sind tabu, und auch in der Ernährung ist darauf zu achten, dass man sich gut und vernünftig verpflegt.
Es ist zugleich die Frage, wer wen beherrscht: Beherrschen wir unsere Triebe oder sie uns? Wer Alkohol oder Zigaretten konsumieren muss, weil er davon bereits abhängig ist, wird von seiner Sucht bestimmt. Wer aber seine Triebe im Griff hat, der hat auch Disziplin und sieht auf das Ziel, auf das er hinarbeitet.
Im christlichen Zusammenhang bedeutet dies, dass ich auch darauf zu achten habe, wie ich mich benehme, warum ich die Dinge mache, wie ich rede, denke und handle. Man kann nicht Wasser predigen und Wein trinken, wenn man glaubwürdig bleiben möchte. Wer lügt wie gedruckt, der wird wohl kaum sehr glaubwürdig sein, wenn er der Aufrichtigkeit und der Geradlinigkeit das Wort redet. Ein Schläger wird in seiner Aussage, friedlich zu sein und sanft, wohl nicht sehr ernst genommen werden.
Wenn unser Leben aber die Liebe und dadurch die Ethik Jesu Christi zeigt, dann werden wir glaubwürdig. So mancher ist durch den Lebenswandel von Christen vom Evangelium überzeugt worden. Tun wir ihnen nach, enthalten wir uns der Sünde. Und kämpfen den guten Kampf des Glaubens.
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(Autor: Markus Kenn) |
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