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Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr völlige Hoffnung habt durch die Kraft des heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Mit diesem Segenswunsch geh´ ich in den Tag hinaus
und weiß mich bei Gott geborgen, wie in einem Haus.
Hoffnung zu haben, ist nur mit Jesu Erlösungswerk möglich.
Mit seinem Geist führt er Dich und mich stets fürsorglich.
Tägliche Freude und echten Frieden kann uns nur Gott geben.
Im Glauben gibt ER lebendigen Christen erfülltes Leben!
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Frage:
Womit lässt Du Dich füllen? Behältst Du die biblisch begründete Gewissheit, dass Gott mit Dir ist?
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Zum Nachdenken: Nur Gott kann uns das geben, was uns die Welt nicht geben kann. Die `Juwelen` im Segensspruch ebenso. Wer danach verlangt, dem wird es zuteilwerden, so, wie der Beter es gerade braucht! Schon ausprobiert? In 2.Tim.1,14 steht: `Dieses kostbare Gut, das dir anvertraut ist, bewahre durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt.` |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Und vergib uns unsere Schuld ....
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Matthäus 6,13 (Luther 1912) |
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Im Vater unser heisst es: "Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern!" Das hat auch einen guten Grund: Beides gehört zusammen, selbst Vergebung zu erhalten und anderen zu vergeben, das sind siamesische Zwillinge, die unabdingbar und untrennbar zusammen gehören.
Zudem ist es auch logisch: Würdest Du jemanden die Schuld vergeben, und sei sie auch noch so klein, wenn er nicht bereit ist, Dir das eigene Versagen zu vergeben? Vergebung empfangen und Vergebung zusprechen befruchten einander. Wer Vergebung empfängt, tut sich leichter, auch anderen zu vergeben, und wer anderen vergibt, mit dem ist man selbst auch nachsichtiger.
Vergebung - ganz gleich, ob man sie selbst erhält oder zuspricht - erleichtert, macht frei, nimmt Ballast von den Schultern. Wer nicht vergeben kann, verhärtet und ist vergrämt. Die Psyche desjenigen, der nicht vergeben kann, verkommt, erleidet Wunden, die sich immer tiefer fressen. Wer jedoch verzeihen kann, der gibt Heilung eine Chance und kann Beziehungen fest machen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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