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Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.
1. Johannes 1, 7
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Licht, das in die Welt gekommen,
Sonne voller Glanz und Pracht,
Morgenstern, aus Gott entglommen,
treib hinweg die alte Nacht;
zieh in deinen Wunderschein
bald die ganze Welt hinein!
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Frage:
Warum bin ich in der Nachfolge zuweilen unruhig?
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Zum Nachdenken: Ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass ich aus dem Lichte Gottes heraustrete wenn ich meinen eigenen Wegen folge. Und das führt zunehmend zu einer Unruhe die nicht gut für mich ist. Wenn ich also die sichere und vom Lichte durchflutete Gegenwart Gottes verlasse, befinde ich mich in einer weltlichen Umgebung voller Verlockungen und Sünde.
In Seiner Gegenwart aber wird alle Sünde offenbart und ich erkenne, dass ich die Reinigung durch Jesu Blut und Gerechtigkeit brauche. Nur wenn ich im Lichte Gottes bleibe setzt sich meine Heiligung fort. Damit vollzieht sich auch die nötige Loslösung von Sünde, Selbstgerechtigkeit und Heuchelei. Gott möge durch den heiligen Geist bewirken, dass ich im Lichte seiner Gegenwart und in Gemeinschaft mit IHM fortwährend bleibe und zur Ruhe komme. |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Klagen oder Handeln?
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Auch mich stimmt es traurig, wenn ich sehe, dass die Zahl der Kirchenaustritte steigt und die Zahl der Kirchenbesucher sinkt, wenn das Kreuz aus den Klassenzimmern verschwinden soll, wenn christliche Werte immer mehr zurück gedrängt werden und wenn man als Evangelikaler Verunglimpfungen über sich ergehen lassen muss. Für mich ist es zudem beängstigend, wenn ich sehe, dass sich Gemeinden spalten bzw. überaltern. Doch was nützt alles Klagen, wenn es bei uns keine Veränderung hervorruft? Wenn wir die Probleme nur beweinen, statt nach Lösungen zu suchen?
Und mal ehrlich: Wir können doch von der Privatwirtschaft lernen; dort heisst es, dass der, der nicht wirbt, stirbt. Für uns bedeutet das, den Missionsbefehl endlich einmal ernst zu nehmen. Wenn wir nicht unseren Glauben weiter geben an unsere Kinder, an die Nachbarn, an die, die "draussen" sind, dann bleiben wir quasi auf einer Art einsamen Insel sitzen. Woher sollen die Menschen wissen, dass wir in Jesus Christus den einzigen Heilsweg haben, wenn es ihnen niemand sagt?
Wir müssen auch die Neubekehrten herzlich aufnehmen. Es bringt nichts, wenn wir grosse Zahlen an Bekehrungen vorweisen, wenn dann doch wieder die Meisten abfallen, weil sie in den Gemeinden keine wirkliche Aufnahme finden. Wer sich als fünftes Rad am Wagen vorkommt, der geht über kurz oder lang.
Dabei haben wir viele Möglichkeiten: Als Christen können wir Briefkasten- und Plakataktionen genauso durchführen wie Hilfsprogramme, die man mit Evangelisation verbindet. Es hängt von uns ab, in welche Richtung wir marschieren. Wenn wir gelähmt nur beobachten, was kommt, dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn nichts geschieht.
Überlegen wir uns, was wir als Einzelne, aber auch als Gruppe und als Christen insgesamt tun können; packen wir dann die Aufgaben an. Im Gebet wird uns dann Vieles gelingen!!! Bestimmt!!!
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(Autor: Markus Kenn) |
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