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plötzlich wird zu seinem Tempel kommen der Herr, den ihr sucht; und der Bote des Bundes, den ihr begehrt, siehe, er kommt!, spricht der HERR der Heerscharen.
Maleachi 3,1
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Jesus wird auf die Erde als König kommen
zu Herrschen mit den wahrhaft Frommen (1*).
Doch zuvor wird die Entrückung geschehen
und die in Christus Verstorbenen auferstehen.
(1* Off. 2,26-27 + 12,5; Sach. 14,5/
2* 1.Thessalonicher 4,16-17)
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Frage:
Gotteskinder sind laut 1. Kor. 6,19 `ein Tempel des in ihnen wohnenden Heiligen Geistes`.
Zu welchem Tempel wird Jesus bei Seinem Kommen in Macht und Herrlichkeit kommen?
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Zum Nachdenken: Mit der kommenden Entrückung werden auch die Leiber, in welchen der Heilige Geist wohnt, verschwinden. Israel hat hingegen seinen Erlöser bis heute verworfen, weswegen die AT-Heilsgeschichte mit der 70. Jahrwoche incl. Tempel (Daniel 9,27) fortgeführt wird - bis Jesus in Macht und Herrlichkeit zu seinem mit Steinen gebauten Tempel in Jerusalem kommen wird und Israel in Buße und unter Tränen Jesus als Messias, Herrn, König und Erretter annehmen wird (Sach. 12,10)!
Wie schon mehrfach berichtet nehmen die Bestrebungen zum Tempelbau zu, woran wir erkennen, dass Entrückung wie auch 70. Jahrwoche für Israel nahe sein müssen! Lasst uns dafür bereit sein! |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Die Gefahr des Reichtums
Und siehe, einer trat zu ihm und sprach: Guter Meister, was soll ich Gutes tun, daß ich das ewige Leben möge haben?... Matthäus 19,16-26 (Luther 1912) |
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Jesus forderte den Jüngling von Nain auf, seinen Reichtum an die Armen zu verteilen; deshalb ging der Jüngling betrübt davon, denn er hatte viele Güter. Dabei hat Gott nichts gegen den Reichtum an sich: Abraham und Hiob waren ja die reichsten Männer ihrer Zeit, und es gibt auch viele Christen, die sehr reich sind wie der Schuhfilialist Deichmann, und auch der Journalist Peter Hahne ist sicher kein armer Mann. Um was es Jesus hier geht, ist jedoch, dass niemand an seinem Reichtum hängen soll, sondern sein Herz Jesus schenkt.
Der Reichtum hat jedoch stets die Gefahr, dass sich Menschen auf ihn verlassen: Sie meinen, sich alles damit kaufen zu können: Gesundheit lässt sich aber nicht immer kaufen; selbst die besten Ärzte, die besten Krankenhäuser und die besten Therapien haben irgendwann ihre Grenzen. Wirkliche Freundschaft lässt sich ohnehin nicht kaufen, und manch Reicher hat nur scheinheilige Freunde, denen es um den eigenen Vorteil, nicht aber um den Menschen als solchen geht, welchen sie ja auch ganz schnell fallen lassen, wenn er in Not kommt.
Vor allem aber dürfen wir niemals vergessen, dass aller irdischer Besitz nur zeitlich ist: Wir können ihn nicht mitnehmen, das letzte Hemd hat keine Taschen. Und mancher Reiche und Superreiche ist verarmt: Fehlspekulationen sind nur eine Gefahr; andere verloren ihr Vermögen durch Spielsucht oder durch Kriege, durch Revolutionen oder durch Naturkatastrophen. In Japan haben auch viele Betuchte durch die Flut- und Erdbebenkatastrophe verloren, die auch einen nuklearen Supergau auslöste.
Es ist daher besser, Schätze im Himmel zu haben. Dann werden wir selig, seien wir reich oder arm, krank oder gesund, alt oder jung auf dieser Erde. Gott fragt nicht nach unserem irdischen Reichtum, sondern danach, wie wir mit dem, was wir haben und hatten, umgegangen sind, um an Seinem Reich zu bauen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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