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Trinke nicht mehr nur Wasser, sondern gebrauche ein wenig Wein um deines Magens willen und wegen deines häufigen Unwohlseins.
1.Timotheus 5,23
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Bei Gott hat immer alles seine Zeit,
wer das bereits erkennt, der ist gescheit!
So lässt Gott Wunderzeichen geschehen
wie wir es auch jetzt in der Endzeit sehen!
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Frage:
Warum konnte Paulus Timotheus nicht heilen und litt selbst unter einem `Pfahl im Fleisch` (wahrscheinlich Augenleiden; 2. Kor. 12,7)?
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Zur Beachtung: Es ist erstaunlich: Paulus schickte gegen 64-65 n. Chr. den Brief an Timotheus, welcher ausgerechnet in Ephesus weilte - der Stadt, wo Gott `ungewöhnliche Wunder durch die Hände des Paulus wirkte, sodass sogar Schweißtücher oder Gürtel von seinem Leib zu den Kranken gebracht wurden und die Krankheiten von ihnen wichen` (Apg.19,11-12). Dies erfolgte ca. 49-50 n. Chr., also 15 Jahre zuvor in derselben Stadt. Wichtig ist es die Bibel genau zu studieren und die Wunder als Zeichen im Zusammenhang mit Jesu 3 Heilsplan-Stufen zu sehen (Apg. 1,8): Erst Jerusalem (Pfingstwunder; Apg. 2), dann Judäa und Samaria (Wundertaten; Apg. 8) und schließlich bis ans Ende der Erde (Wundertaten; Apg. 19). Die `Meilensteine` bekräftige Gott durch außergewöhnliche, einmalige Wunderzeichen. Genauso sind auch die aktuellen extrem vielen Endzeitzeichen neu.
Lasst uns die Bibel genau lesen und Gottes Heilsplan-Ordnungen beachten! |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Die Gefahr des Reichtums
Und siehe, einer trat zu ihm und sprach: Guter Meister, was soll ich Gutes tun, daß ich das ewige Leben möge haben?... Matthäus 19,16-26 (Luther 1912) |
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Jesus forderte den Jüngling von Nain auf, seinen Reichtum an die Armen zu verteilen; deshalb ging der Jüngling betrübt davon, denn er hatte viele Güter. Dabei hat Gott nichts gegen den Reichtum an sich: Abraham und Hiob waren ja die reichsten Männer ihrer Zeit, und es gibt auch viele Christen, die sehr reich sind wie der Schuhfilialist Deichmann, und auch der Journalist Peter Hahne ist sicher kein armer Mann. Um was es Jesus hier geht, ist jedoch, dass niemand an seinem Reichtum hängen soll, sondern sein Herz Jesus schenkt.
Der Reichtum hat jedoch stets die Gefahr, dass sich Menschen auf ihn verlassen: Sie meinen, sich alles damit kaufen zu können: Gesundheit lässt sich aber nicht immer kaufen; selbst die besten Ärzte, die besten Krankenhäuser und die besten Therapien haben irgendwann ihre Grenzen. Wirkliche Freundschaft lässt sich ohnehin nicht kaufen, und manch Reicher hat nur scheinheilige Freunde, denen es um den eigenen Vorteil, nicht aber um den Menschen als solchen geht, welchen sie ja auch ganz schnell fallen lassen, wenn er in Not kommt.
Vor allem aber dürfen wir niemals vergessen, dass aller irdischer Besitz nur zeitlich ist: Wir können ihn nicht mitnehmen, das letzte Hemd hat keine Taschen. Und mancher Reiche und Superreiche ist verarmt: Fehlspekulationen sind nur eine Gefahr; andere verloren ihr Vermögen durch Spielsucht oder durch Kriege, durch Revolutionen oder durch Naturkatastrophen. In Japan haben auch viele Betuchte durch die Flut- und Erdbebenkatastrophe verloren, die auch einen nuklearen Supergau auslöste.
Es ist daher besser, Schätze im Himmel zu haben. Dann werden wir selig, seien wir reich oder arm, krank oder gesund, alt oder jung auf dieser Erde. Gott fragt nicht nach unserem irdischen Reichtum, sondern danach, wie wir mit dem, was wir haben und hatten, umgegangen sind, um an Seinem Reich zu bauen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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