Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leben als Christ
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 07.12.2019

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An Gottes Macht reicht rein gar nichts heran!

Es hilft keine Weisheit, kein Verstand, kein Rat wider den HERRN.

Sprüche 21,30

Der menschliche Verstand,
führt nur in ödes Land!
Und der menschliche Rat,
führt oft auf falschen Pfad!
Drum lass Dich auf Jesus ein
und vertraue Ihm allein!

Frage: Erkennen wir Gottes Allwissenheit und Allmacht demütig an?

Zum Nachdenken: Seit der Aufklärung entwickeln sich Wissenschaften und Technik in einem immer schneller werdenden Tempo weiter. Es wurden Krankheiten ausgerottet, Therapien entwickelt und die Technik hat den Alltag im Beruf und im Haushalt erheblich vereinfacht. Der Mensch meint deshalb immer mehr ohne Gott auskommen zu können. Aber selbst das größte menschliche Wissen reicht an Gottes Allwissenheit nicht einmal ansatzweise heran und selbst die modernste Technik kann gegen die Allmacht Gottes nichts ausrichten, nicht einmal das Allergeringste.

Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben

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Gutes tun und gottesfürchtig sein



Weigere dich nicht, dem Dürftigen Gutes zu tun, so deine Hand von Gott hat, solches zu tun....

Sprüche 3,27-33 (Luther 1912)


Sicher: Wir können nicht jedem helfen, denn unsere Zeit und unsere Finanzen sind begrenzt; auch unser Wissen und unsere Kräfte reichen nicht endlos. Deshalb sagt Gott ja auch: "...., wenn deine Hand es vermag." Doch wenn wir einem helfen können, dann sollen wir nicht bis morgen warten, sondern unverzüglich helfen.

Kirchenvater Nikolaus hat das verstanden: Als er mitbekam, dass eine Familie derart in Not war, dass sie ihre Tochter zur Prostitution schicken wollten, half er ganz einfach und anonym. Sankt Martin teilte seinen Mantel. Und auch der Begründer der Heilsarmee, William Booth, zögerte nicht, in die Problemgebiete Londons zu gehen. Pfarrer Siegelkow und Sabine Ball haben auch ihre
Ärmel hochgekrempelt.

Doch wie oft blenden wir das aus und trachten nach Bösem gegen unseren Nächsten, obwohl er arglos ist? Wir spielen ihnen Streiche, wir machen ihn madig oder ziehen einfach so vor die Gerichte: Unsere Justiz ist überlastet mit Nachbarschaftsstreitigkeiten, die meistens wegen Nichtigkeiten geführt werden und oft auch ohne den Versuch, mit dem Nachbarn zunächst einmal eine gütliche Einigung zu finden.

Schulen und Lehrer werden verklagt, weil die Kinder nicht die Noten bekommen, die sich die Eltern wünschen oder weil die Sprösslinge keine Empfehlung zum Besuch einer höheren Schule bekommen und übersehen oft, dass die Fünf wohlverdient war und der Nachwuchs vielleicht ein Spätzünder ist, der auf dem Zweiten Bildungsweg besser aufgehoben ist. Manchmal wird auch geklagt, weil manche meinen, sie könnten so einen finanziellen Vorteil herausschlagen, sei er auch noch so unberechtigt.

Und wie oft wollen wir mit Gewalttätigen tauschen oder sind eifersüchtig auf sie? "Ja", so sagt man dann, "man sollte so sein wie die Mafia oder ein Zuhälter, die haben wenigstens Kohle!" Allerdings fahren sie, wenn sie sich nicht noch zu Lebzeiten bekehren, auf ewig in die Hölle. Lohnt sich also nicht wirklich.

Gott aber ist ein Freund der Frommen, der Gerechten, denn Er ist schließlich absolut heilig. Gott liebt Gerechtigkeit, Gott liebt Demut und wahre Weisheit. Gott spottet Seine Spötter. So hat Voltaire ja behauptet, in einhundert Jahren sei das Christentum erledigt, doch einhundert Jahre nach dieser Aussage wurde das Haus, das einst Voltaire gehörte, ein Bibelhaus. Gott hat da Seinen eigenen Humor.

Und wenn wir einst vor dem Richterstuhl Gottes stehen, dann werden diejenigen, die sich für ach so weise hielten, ganz schön in Bedrängnis kommen. Darwin wird zugeben müssen, dass die von ihm entwickelte Theorie null und nichtig ist, und die Beweise der Evolutionsbefürworter werden dann wie Seifenblasen zerplatzen.


(Autor: Markus Kenn)


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