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Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.
Matthäus 7,21
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Hilf, daß wir auch nach deinem Wort
gottselig leben immer fort
zu Ehren deinem Namen,
Daß uns dein guter Geist regier,
auf enger Bahn zum Himmel führ
durch Jesum Chrsitum.
Amen.
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Frage:
Es wird tatsächlich nicht jeder Christ entrückt?
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Zum Nachdenken: Oh, wie ernst ist doch das Wort von Jesus! Und es richtet sich an diejenigen, die wohl Jesus Christus kennengelernt und sogar Gottes Gnade erfahren haben; aber denen die entscheidende Herzenshaltung fehlt, die durch das Öl in ihren Lampen beschrieben wird. Nur wenn ich Herz an Herz mit Jesus in einer extrem engen, lebendigen Beziehung tagtäglich lebe, Ihn von Herzen liebe und dankbar bin, tue ich den Willen Gottes. Keine religiösen Werke, keine bloßen Erkenntnisse aus dem Wort Gottes retten mich. ER selbst vollbringt alles. ER braucht meine selbstgerechten guten Taten nicht und sie retten mich auch nicht.
Oh, Herr Jesus, erhalte mich bei Dir, schenke mir Deine Liebe, dass ich sie erwidern kann. Bewahre mich, dass ich nicht lau werde und mich nicht selbst täusche. Schenke mir Glauben, Dir 24/7 zu vertrauen und löse alle Bindungen an das Irdische. Lass mich würdig erscheinen und nimm mich als Deine Braut an. |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Gutes tun und gottesfürchtig sein
Weigere dich nicht, dem Dürftigen Gutes zu tun, so deine Hand von Gott hat, solches zu tun.... Sprüche 3,27-33 (Luther 1912) |
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Sicher: Wir können nicht jedem helfen, denn unsere Zeit und unsere Finanzen sind begrenzt; auch unser Wissen und unsere Kräfte reichen nicht endlos. Deshalb sagt Gott ja auch: "...., wenn deine Hand es vermag." Doch wenn wir einem helfen können, dann sollen wir nicht bis morgen warten, sondern unverzüglich helfen.
Kirchenvater Nikolaus hat das verstanden: Als er mitbekam, dass eine Familie derart in Not war, dass sie ihre Tochter zur Prostitution schicken wollten, half er ganz einfach und anonym. Sankt Martin teilte seinen Mantel. Und auch der Begründer der Heilsarmee, William Booth, zögerte nicht, in die Problemgebiete Londons zu gehen. Pfarrer Siegelkow und Sabine Ball haben auch ihre
Ärmel hochgekrempelt.
Doch wie oft blenden wir das aus und trachten nach Bösem gegen unseren Nächsten, obwohl er arglos ist? Wir spielen ihnen Streiche, wir machen ihn madig oder ziehen einfach so vor die Gerichte: Unsere Justiz ist überlastet mit Nachbarschaftsstreitigkeiten, die meistens wegen Nichtigkeiten geführt werden und oft auch ohne den Versuch, mit dem Nachbarn zunächst einmal eine gütliche Einigung zu finden.
Schulen und Lehrer werden verklagt, weil die Kinder nicht die Noten bekommen, die sich die Eltern wünschen oder weil die Sprösslinge keine Empfehlung zum Besuch einer höheren Schule bekommen und übersehen oft, dass die Fünf wohlverdient war und der Nachwuchs vielleicht ein Spätzünder ist, der auf dem Zweiten Bildungsweg besser aufgehoben ist. Manchmal wird auch geklagt, weil manche meinen, sie könnten so einen finanziellen Vorteil herausschlagen, sei er auch noch so unberechtigt.
Und wie oft wollen wir mit Gewalttätigen tauschen oder sind eifersüchtig auf sie? "Ja", so sagt man dann, "man sollte so sein wie die Mafia oder ein Zuhälter, die haben wenigstens Kohle!" Allerdings fahren sie, wenn sie sich nicht noch zu Lebzeiten bekehren, auf ewig in die Hölle. Lohnt sich also nicht wirklich.
Gott aber ist ein Freund der Frommen, der Gerechten, denn Er ist schließlich absolut heilig. Gott liebt Gerechtigkeit, Gott liebt Demut und wahre Weisheit. Gott spottet Seine Spötter. So hat Voltaire ja behauptet, in einhundert Jahren sei das Christentum erledigt, doch einhundert Jahre nach dieser Aussage wurde das Haus, das einst Voltaire gehörte, ein Bibelhaus. Gott hat da Seinen eigenen Humor.
Und wenn wir einst vor dem Richterstuhl Gottes stehen, dann werden diejenigen, die sich für ach so weise hielten, ganz schön in Bedrängnis kommen. Darwin wird zugeben müssen, dass die von ihm entwickelte Theorie null und nichtig ist, und die Beweise der Evolutionsbefürworter werden dann wie Seifenblasen zerplatzen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
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