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Dies ist der Tag, den der Herr gemacht, lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.
Psalm 118,24
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Lieber Leser, zu Deinem Geburtstag heut,
wünschen wir Dir Freude mit Dankbarkeit.
Diesen Tag hat Gott, der Herr, gemacht,
so wie ER Dich vor _ _ Jahren in´s Leben gebracht.
Für Dein neues Lebensjahr sei Dir der Wunsch vorgetragen,
der Dir ganz praktisch helfen soll an allen Wochentagen.
Freude kommt von Gott, tragfähig für Licht und Schattenseiten.
Seine Gegenwart und Güte möge Dich rundum begleiten!
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Frage:
Auch, wenn Du heute (noch) keinen Geburtstag hast: Nimmst Du jeden Tag als ein Geschenk aus Gottes Hand?
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Zum Nachdenken: Geburtstage sind nicht nur nummerierte Vergänglichkeit, sondern Wegweiser auf Deiner `Lebensleiter`, die still, jedoch sehr eindrücklich aussagen: Wach auf! Auf Deiner Lebensskala kommst Du wieder ein Stück näher zur Ewigkeit. Dieser Tatsache geh zuversichtlich, aber ohne Sorge entgegen, wenn Du nur bei Jesus bleibst, bist Du auf guten Wegen! Das gilt auch für `Nicht-Geburtstags-Kinder.` |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Zunge im Zaum halten
Aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden. Matthäus 12,37 f. (Luther 1912) |
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Kürzlich hörte ich am Telefon über einen Mann (nennen wir ihn Herrn Schulze), den ich bisher sehr schätzte, ein übles Gerücht: Er hätte dies und jenes getan. Ich fragte den Anrufer, woher er das wisse. Antwort: Das hat mir Frau X gesagt, das sei so. Aber damit gab ich mich nicht zufrieden. Also rief ich Frau X an.
Ergebnis: Sie hat es von Herrn Y. Woher dieser das wisse: von Frau Z.
Anruf bei Frau Z: Kein Anschluss unter dieser Nummer. Als ich schließlich mit Herrn Schulze selber sprach, stellte sich alles in einem ganz anderen Licht dar: Ja, es gab tatsächlich Schuld, aber nicht in der Weise, in der dies in vielfach gesteigerter Weise bei mir angekommen ist. Jeder Erzähler hatte noch etwas hinzugedichtet - und durch die Übertreibungen kam zum Schluss ein Schreckensgemälde heraus, das mit dem ursprünglichen Geschehen kaum noch etwas zu tun hatte (dies ist leider keine erfundene Geschichte).
Gerüchte, Verleumdungen, üble Nachrede, Hinzudichtungen, Verdrehungen der Wahrheit, Lügen - mit solchen Dingen werden wir häufig, ja manchmal fast täglich konfrontiert. Auch in christlichen Kreisen sind solche Erscheinungen keine Seltenheit. Wie aber gehe ich selber als Christ damit um? Gibt es ein "Gegenmittel" gegen üble Gerüchte. Ja, und dies lautet so: Gutes vom anderen reden und füreinander beten. Das heißt konkret: Ich überdenke mehr meine eigenen Fehler als die Fehler anderer. Ich leihe übler Nachrede kein offenes Ohr. Ich mache bei Tratsch und Klatsch nicht mit. Ich fordere den Verleumder auf, seine Behauptungen dem Verleumdeten direkt zu sagen. Meist hört der Klatsch dann schnell auf. Ich betrachte auch die guten Seiten im Leben des anderen. Ich bete für den anderen, danke für ihn und rede Gutes über ihn. Ich bringe die Sünden und Nöte des anderen vor Gott und nicht vor Dritte. Nur so kann geistliche Veränderung und Heilung geschehen.
Wir beten: Lieber HERR Jesus Christus, bitte hilf mir, meine Zunge im Zaum zu halten und zu segnen, statt zu fluchen. Amen.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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