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Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr völlige Hoffnung habt durch die Kraft des heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Mit diesem Segenswunsch geh´ ich in den Tag hinaus
und weiß mich bei Gott geborgen, wie in einem Haus.
Hoffnung zu haben, ist nur mit Jesu Erlösungswerk möglich.
Mit seinem Geist führt er Dich und mich stets fürsorglich.
Tägliche Freude und echten Frieden kann uns nur Gott geben.
Im Glauben gibt ER lebendigen Christen erfülltes Leben!
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Frage:
Womit lässt Du Dich füllen? Behältst Du die biblisch begründete Gewissheit, dass Gott mit Dir ist?
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Zum Nachdenken: Nur Gott kann uns das geben, was uns die Welt nicht geben kann. Die `Juwelen` im Segensspruch ebenso. Wer danach verlangt, dem wird es zuteilwerden, so, wie der Beter es gerade braucht! Schon ausprobiert? In 2.Tim.1,14 steht: `Dieses kostbare Gut, das dir anvertraut ist, bewahre durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt.` |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Zunge im Zaum halten
Aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden. Matthäus 12,37 f. (Luther 1912) |
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Kürzlich hörte ich am Telefon über einen Mann (nennen wir ihn Herrn Schulze), den ich bisher sehr schätzte, ein übles Gerücht: Er hätte dies und jenes getan. Ich fragte den Anrufer, woher er das wisse. Antwort: Das hat mir Frau X gesagt, das sei so. Aber damit gab ich mich nicht zufrieden. Also rief ich Frau X an.
Ergebnis: Sie hat es von Herrn Y. Woher dieser das wisse: von Frau Z.
Anruf bei Frau Z: Kein Anschluss unter dieser Nummer. Als ich schließlich mit Herrn Schulze selber sprach, stellte sich alles in einem ganz anderen Licht dar: Ja, es gab tatsächlich Schuld, aber nicht in der Weise, in der dies in vielfach gesteigerter Weise bei mir angekommen ist. Jeder Erzähler hatte noch etwas hinzugedichtet - und durch die Übertreibungen kam zum Schluss ein Schreckensgemälde heraus, das mit dem ursprünglichen Geschehen kaum noch etwas zu tun hatte (dies ist leider keine erfundene Geschichte).
Gerüchte, Verleumdungen, üble Nachrede, Hinzudichtungen, Verdrehungen der Wahrheit, Lügen - mit solchen Dingen werden wir häufig, ja manchmal fast täglich konfrontiert. Auch in christlichen Kreisen sind solche Erscheinungen keine Seltenheit. Wie aber gehe ich selber als Christ damit um? Gibt es ein "Gegenmittel" gegen üble Gerüchte. Ja, und dies lautet so: Gutes vom anderen reden und füreinander beten. Das heißt konkret: Ich überdenke mehr meine eigenen Fehler als die Fehler anderer. Ich leihe übler Nachrede kein offenes Ohr. Ich mache bei Tratsch und Klatsch nicht mit. Ich fordere den Verleumder auf, seine Behauptungen dem Verleumdeten direkt zu sagen. Meist hört der Klatsch dann schnell auf. Ich betrachte auch die guten Seiten im Leben des anderen. Ich bete für den anderen, danke für ihn und rede Gutes über ihn. Ich bringe die Sünden und Nöte des anderen vor Gott und nicht vor Dritte. Nur so kann geistliche Veränderung und Heilung geschehen.
Wir beten: Lieber HERR Jesus Christus, bitte hilf mir, meine Zunge im Zaum zu halten und zu segnen, statt zu fluchen. Amen.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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