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Ich aber, ich habe auf deine Gnade vertraut; mein Herz soll jauchzen über deine Rettung. Ich will dem HERRN singen, dass er mir Gutes erwiesen hat.
Psalm 13,6
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Heut, als die dunklen Schatten
mich ganz umgeben hatten,
hat Satan mein begehret;
Gott aber hats gewehret.
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Frage:
Was trägt mich wirklich?
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Zum Nachdenken: Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe. Anfechtungen brechen sich Bahn. Was ist nur los? Habe ich etwas falsch gemacht? Ich kämpfe dagegen an indem ich recht fromm sein will. Ich versuche mit Anstrengungen in der Nachfolge meine Sündenlast wett zu machen. Aber dieses Unterfangen lässt mich scheitern. Gerade wenn sich Abgründe um mich herum auftun hilft das alles nicht!
Mit dem Beter des Psalms halte ich fest an der Gnade und Barmherzigkeit die der Heiland mir jeden Tag neu schenkt. Nur dadurch kann ich getröstet weiter machen. Und ganz zaghaft regt sich ein Danke in mir. Ich halte mich fest im Glauben an Jesus. Ich halte fest an der lebendigen Hoffnung die Jesus schenkt. Und ich stehe inmitten des mächtigen Stroms unendlicher göttlicher Gnade und Barmherzigkeit - jeden Morgen neu. Ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| KleingläubigGedicht
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Ich bin kleingläubig,
weil ich im Sturm nicht auf dem Kissen bei Jesus liege,
sondern in Wellen und Wind mich oft fast verbiege.
Ich bin kleingläubig,
weil ich mit meinen Händen unablässig Wasser schöpfe
aus dem Schiff,
weil ich oft nur sehe den Zerbruch und das Riff.
Ich bin kleingläubig,
weil ich statt auf ihn zu sehen,
überlege: „Wie soll das nur weitergehen?“
Weil ich statt zu entdecken,
dass für mich ein Platz auf dem Kissen bereitet,
dass weit für mich
an Kreuz und Tisch
er die Arme ausbreitet.
Ich sehe nur auf das Ungemach,
ich sehe nur mein Versagen, die Schmach.
Ich bin kleingläubig, weil ich,
wenn aus meiner Sicht das Schiff zu sinken droht,
zu ihm laufe in meiner Not.
Ich bin kleingläubig,
weil ich dennoch fest glaube daran, dass er das Blatt noch
wenden kann.
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(Gedicht, Autor: Sandra Fuchsloch) |
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