Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sünde / Gericht
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 16.11.2018

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Jesus kann jeden Sturm in unserem Leben stillen!

Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Wie, habt ihr keinen Glauben? Und sie gerieten in große Furcht und sprachen zueinander: Wer ist denn dieser, dass auch der Wind und der See Ihm gehorsam sind?

Markus 4.40+41

Unbeschränkt ist Jesu Macht,
mit keinem ist Er zu vergleichen.
Nur ein Wort, was Er gesagt,
stillt den Sturm, die Wellen weichen.

Frage: Bin ich kleingläubig und fürchte mich in stürmischen Zeiten oder bin ich frei von Angst, weil ich Jesus Christus völlig vertraue?

Tipp: Immer wieder habe ich erlebt und erlebe ich, dass sich Stürme und Wellen in meinem Leben erheben. Was kann ich in solchen Situationen tun, wenn ich mal denke, dass Jesus vielleicht in meinem „Lebensboot“ eingeschlafen ist? Ich jage den Unglauben fort und setze mein Vertrauen ganz allein auf Jesus und sage: Die Not ist groß, ABER Jesus ist größer! Ich weiß: Er stillt jeden Sturm, wenn Er ein Wort spricht!

Sünde / Gericht

Inhalt

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Die Zunge ist ein Feuer



Kein schlechtes Wort soll aus eurem Mund kommen, sondern was gut ist zur Erbauung, wo es nötig ist, damit es den Hörern Gnade bringe.

Epheser 4,29 (Schlachter 2000)


Ist es Ihnen nicht auch schon so gegangen: Sie waren in einer Gesellschaft. Es ging lustig zu. Der Wein stand auf dem Tisch. Auch Sie ließen sich animieren, ein Glas zu trinken. Die Unterhaltung wurde flacher und flacher. Seichte Witze machten die Runde. Es wurde über Abwesende hergezogen. Und plötzlich ertappten Sie sich dabei, wie sie in den Chor der Spötter einstimmten. Manchmal geht das - auch in christlichen Kreisen - schneller als man denkt.

Wie viel Unheil ist schon aus einem unbedachten Wort entstanden! Nicht ohne Grund klagt der Apostel Jakobus: "Die Zunge ist ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. So ist die Zunge unter unseren Gliedern: Sie befleckt den ganzen Leib und zündet die ganze Welt an und ist selbst von der Hölle entzündet" (Jakobus 3,6). Aber es kann auch anders sein: Mit der Zunge können wir Gott loben. Und mit ihr können wir reden, was gut und notwendig ist, was anderen hilft und Segen bringt.

Es wäre eine Illusion zu meinen, wir hätten unsere Zunge immer im Griff. Die Zunge ist sicher der Körperteil, mit dem wir am häufigsten schuldig werden - es sei denn, wir wären stumm. Hier hilft nur die Bitte an Gott, uns zu bewahren. Und wenn ein falsches Wort über unsere Lippen gerutscht ist, wenn ein Feuer entzündet ist, dann gilt es so schnell wie möglich, dieses zu löschen. Und das heißt konkret: um Verzeihung zu bitten für das Gesagte und es richtig zu stellen.

In unserer politischen Landschaft hat sich leider eine Streitkultur entwickelt, die häufig unter die Gürtellinie zielt. Wie oft wünsche ich mir, wenn ich politische Debatten verfolge, dass doch mehr Sachargumente gebracht würden und keine persönlichen Verleumdungen des politischen Gegners. Lasst uns gerade auf dem Gebiet der Zungensünden besonders um Reinigung beten:

HERR, Du siehst uns schwarzbefleckt,
abgrundtief in Lastern hängen
und kein Gnadenlicht will brennen,
das in uns Gewissen weckt.

Uns're Seelen sind so grau,
abgestumpft vom bösen Treiben.
Oh lass uns nicht länger leiden!
Jesus, sei uns Morgentau!

Nimm hinweg der Sünden Eis!
Gib uns Wärme, sei uns Sonne!
Schenk' uns Deines Heiles Wonne!
Ehre sei Dir, Ruhm und Preis!


(-Autor: Lothar Gassmann)


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