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Der Apostel Paulus bezeugt treu seinen Glauben.
Trotz Not und Gefahr lässt er sich den nicht rauben.
Ich wünsche mir, seinen mutigen Wandel zu teilen
und nach seinem Beispiel allein auf Christus zählen!
Ein eindeutiges JA darauf soll in mir konkret werden,
damit ich bei IHM bin, im Leben wie im Sterben!
`Herr, erhalte meine Liebe zu DIR jederzeit,
damit ich DICH ehre in Freud oder Leid.`
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Frage:
Ist Dir die Konsequenz der biblischen Aussage bewusst?
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Zum Nachdenken: Lieber Leser, wenn Jesus Herr Deines Lebens ist, dann will ER auch Dein Herr sein im Sterben. Ängste vor dem Sterben sind verständlich. Das Bewusstsein der Gegenwart Jesu jedoch hilft hindurch und zieht uns in Liebe in die himmlische Heimat, wo nur noch das Leben triumphiert. `Herr, lehre mich bedenken, dass mein irdisches Leben ein ewiges Ziel hat, um bei DIR zu sein allezeit!` (Nach Psalm 90,12) |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgericht-Menüs geblättert werden)
| Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht
Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Johannes 8,34 (Luther 1912) |
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Warum soll ich Sünde hassen und lassen? Wir hörten gestern 15 Gründe. Hier nun 15 weitere:
16. Weil Sünde ein sehr kurzes Vergnügen gemessen an der ewigen Verlorenheit ist.
17. Weil meine Sünde andere beeinflussen kann zu sündigen.
18. Weil meine Sünde andere davon abhalten kann, Jesus Christus kennen zu lernen.
19. Weil Sünde das Kreuz leicht nimmt, an dem Jesus starb, um meine Sünde wegzunehmen.
20. Weil es unmöglich ist, zu sündigen und zur gleichen Zeit von ganzem Herzen Gott nachzufolgen.
21. Weil Gott es vorzieht, nicht auf die Gebete derjenigen zu hören, die ihre Sünden hegen und pflegen.
22. Weil Sünde meinen guten Ruf zerstört und mir die Kraft raubt, Zeuge Jesu Christi zu sein.
23. Weil schon andere, die ernsthafter als ich im Glauben waren, von ihren Sünden zerstört worden sind.
24. Weil beim Sündigen Satan mich reitet und über mich lacht.
25. Weil Sünde und Schuld Geist und Körper verletzen können.
26. Weil Sünde, vermischt mit Dienst für Gott, die Sache Gottes wirkungslos macht.
27. Weil dem Leiden um der Sünde willen keine Freude oder Belohnung verheißen ist, dem Leiden um der Gerechtigkeit willen dagegen sehr wohl.
28. Weil meine Sünde Ehebruch mit der Welt ist.
29. Weil sündigen bedeutet, Jesus Christus nicht zu lieben.
30. Weil ich Gott versprochen habe: "Du sollst der HERR meines Lebens sein."
Wem dienen wir: Gott oder Satan? Der Gerechtigkeit oder der Sünde? Jeder prüfe sich selbst! Gottes Wort ermahnt und tröstet uns: „Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist Er treu und gerecht, dass Er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit“ (1. Johannes 1,8 f.).
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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