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Denn euch ist es gegeben um Christi willen, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch um seinetwillen zu leiden.
Philipper 1,29
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Christen leben in einem Kampffeld,
der Eine ist hier oder dort aufgestellt.
Jeder nimmt seinen Platz im Glauben ein,
um möglichst ganz nah bei Jesus zu sein!
Denn wir haben mit dem Teufel zu tun
und brauchen Gottes Schutz vor Irrtum!
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Frage:
Weißt Du, wozu Gott in Deinem Leben auch Schwierigkeiten und Leid zulassen kann?
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Zum Nachdenken: Ein Thema, dass wir nicht gerne ansprechen. Doch wenn wir Gottes Absicht dahinter verstehen lernen, so wird es Gläubigen zum Segen werden. Leiden verankert Christen fest(er) im Wort Gottes und bewahrt gegen Verflachung: `Und alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden.` (2.Tim.3,12)
`Für Jesus ist Leid also kein Betriebsunfall in unserer Nachfolge, sondern ein Bestandteil des Glaubens! Leid aus Gottes Hand führt letztendlich zum Lobpreis und verbindet innig(er) mit Jesus; Leid läutert und bewahrt vor Hochmut und lässt zuversichtlich(er) auf Hilfe hoffen.` (Unbekannt) |
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| Eindeutig sein!!
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Immer seltener sprechen unsere Theologen über Sünde und Hölle, immer seltener warnen sie vor der ewigen Verdammnis, immer seltener hört man, dass Jesus Christus der einzige Heilsweg ist. Auch Sünden, wie z.B. Homosexualität werden geduldet und homosexuelle Paare sogar in einigen Kirchen oder Gemeinden eingesegnet. Trotz des biblischen Verbotes des gleichgeschlechtlichen Sexualverkehrs gibt es Fürbitten, in denen Gott aufgefordert wird, gegen die "Diskriminierung von Homosexuellen in der Kirche" einzuschreiten. Theologen lehren bereits die theistische Evolution und klammern den biblischen Schöpfungsbericht aus. Jesu Wunder und Jungfrauengeburt werden ebenso in Abrede gestellt, wie der Sühnetod Jesu. Selbst Seine leibliche Auferstehung wird in Abrede gestellt. Pfarrer Fliege ist im Grunde Esoteriker, bei Drewermann geht es nur noch um psychoanalytische Deutungen, der Theologieprofessor Küng hat eine Stiftung für Weltethos gegründet, die alle Religionen einschliesst. Papst Johannes Paul II. lud zu mehreren Gebetstreffen der Religionen in Assissi, in denen selbst Naturreligionen teilnehmen konnten. Der Synkretismus lässt grüssen.
Nein, als Christen dürfen wir uns nicht dem Zeitgeist unterwerfen. Wir haben eindeutig für Jesus und die biblischen Werte einzustehen. Wir müssen gegen Abtreibung ebenso demonstrieren und hier Hilfen anbieten wie wir Homosexualität nicht gutheissen können. Jesus bleibt der einzige Weg zum Heil: Andere Religionen bleiben Irrwege, die geradewegs in die Hölle führen. Als Christen sind wir in der Pflicht, Jesus zu verkündigen, und dies überall, wo es uns möglich ist, bei Arbeitskollegen genauso wie bei Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten.
Wir müssen eindeutig sein in unserem Denken, Reden und Handeln. Es kann keine Kompromisse geben. Wahrheit ist unteilbar. Genauso, wie eins und eins zwei sind, ist Jesus die einzige Chance, die wir haben. Seien wir Seine Zeugen in Wort und Tat!
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(Autor: Markus Kenn) |
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