Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sünde / Gericht
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.01.2018

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Gott morgens und abends im Gebet aufsuchen

Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.

Offenbarung 22,13

Lasst uns morgens und abends vor Gott treten,
Ihn mit Hingabe und ganzem Herz anbeten,
Ihn morgens bitten um nötiges Gelingen
und abends ihm dann auch Dank darbringen.

Frage: Beginne und beende ich meinen Tagesablauf, indem ich Jesus Christus im Gebet aufsuche?

Tipp: In Jesaja 26,9 lesen wir: „mit meinem Geist suche ich dich am Morgen.“ Auch weitere Bibelstellen ermutigen uns, Jesus Christus im Gebet morgens und abends aufzusuchen und unseren Tageslauf somit mit Jesus zu „beginnen“ und „abzuschließen“. Das sollte dann auch mit demütigem und aufrichtigem Herzen und nicht mit leerem Geplapper geschehen (siehe Matth. 6,7), zumal wir es mit dem König aller Könige und Herr aller Herren zu tun haben (Off. 19,16)! Interessant ist dabei wie Josef vor einen irdischen König trat: „Er aber ließ sich scheren und wechselte seine Kleider und ging zum Pharao hinein.“ Auch mit unserem Äußeren sollten wir durchaus Gottes Majestät den gebührenden Respekt zollen! Lasst es uns eine feste Gewohnheit sein jeden Tag mit Gebet zu beginnen und abzuschließen!

Sünde / Gericht

Inhalt

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Gott straft Götzendienst



Dies ist die Last über Moab: Des Nachts kommt Verstörung über Ar in Moab; sie ist dahin. Des Nachts kommt Verstörung über Kir in Moab; sie ist dahin....

Jesaja 15, 1-9 (Luther 1912)


Moab war ein heidnisches Volk, glaubte also nicht an den Gott der Bibel; sie schenkten ihr Vertrauen jenen von Hand gemachten Göttern aus Stein, Bronze, Silber, Gold oder Holz. Diese Götter waren der menschlichen Fantasie entsprungen und konnten daher nicht helfen.

Schlimmer noch: Weil sie dadurch nicht dem wahren Gott, dem Schöpfer aller Dinge, dienten, waren und sind sie in Gottes Augen sündig. Alles, was wir nicht für Gott tun, ist Sünde, weil wir dadurch die Verbindung zu Ihm verlieren. Haben wir aber eine lebendige Beziehung zu Ihm, dann sind wir von Liebe zu Ihm getragen, und weil Er uns zuerst geliebt hat, trägt uns auch Seine Liebe.

Wo wir aber Götzendienst betreiben, dort ist unser Verhältnis zu Gott gestört, dort wandeln wir in der Finsternis, dort begehen wir Sünden. Jede Sünde aber macht uns schuldig vor Gott, und Schulden müssen bezahlt werden. Gottes Strafgerichte - die Eintreibung unserer Schulden also - kommen oft über Nacht. Entsprechend der Schuld straft Gott auch entsprechend hart. Dort, wo Gott straft, ist Jammern, Wehklage und Geschrei.

Das bezieht sich nicht nur auf Moab von damals, es bezieht sich auf alle Zeiten und Kulturen. Auch wenn wir nicht die Heiden von damals sind, die an irgendwelche Götter glauben, die nicht mehr zu einer Jagdgöttin oder einem Kriegsgott rufen, so laufen auch wir Gefahr, Götzendienst zu begehen. Unsere Götzen heute sind Karriere, Geld, Vermögen, Besitz, Reichtum, Ansehen. Viele Stars aus Sport, Unterhaltung, Film, Fernsehen und Musik werden ebenfalls vergöttert, und auch in unserer jüngsten Geschichte ließen sich Staatschefs vergöttern wie Kim de Sung in Nordkorea. Die Nazis machten die arische Rasse zum Götzen und scheiterten jämmerlich.

Es tut uns also nicht gut, die Beziehung zum lebendigen Gott der Bibel aufzugeben, um Götzen zu folgen. Dann nehmen unsere Vorstellungen von uns Besitz, und wir verlieren den Bezug zur Realität, in dem wir verlernen, die Prioritäten richtig zu setzen. Gott, der uns liebt, freut sich, wenn wir eine lebendige Beziehung zu Ihm haben und pflegen. Diese lebendige Beziehung zu Ihm schützt uns vor Sünde und vor Strafgerichten und schenkt uns Seinen Segen. Wer den lebendigen Gott fürchtet und ihm dient, der gewinnt an Weisheit und Erkenntnis.


(Autor: Markus Kenn)


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