Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sünde / Gericht
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 14.12.2018

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Unser Pilgerlauf wird einmal hier enden. Dann zählt nur die Treu bis zum Ende!

Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten; hinfort liegt für mich bereit die Krone der Gerechtigkeit, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung lieb haben.

2. Tim. 4,7-8

Ist mir auch ganz verhüllt,
dein Weg allhier,
wird nur mein Wunsch erfüllt:
Näher zu dir!
Schließt dann mein Pilgerlauf
schwing ich mich freudig auf,
näher mein Gott zu dir,
näher zu dir!

Frage: Wie wird Ihr Pilgerlauf wohl hier zum Abschluss kommen?

Tipp: Egal ob durch Tod oder Entrückung – die Zeit hier auf Erden wird für uns alle mal enden und dann bleibt nur die Frage, ob wir „den Lauf vollendet und Glauben gehalten“ haben und nicht vorzeitig aufgaben bzw. vom schmalen Weg abkamen. Lasst uns treu in der Nachfolge Jesu sein und daran denken, dass es auf das Ende bzw. unseren Lebensabschluss ankommt (Hesekiel 18,24; Hebr. 13,7)! Darum heißt es auch in Off. 2,10: „Sei getreu bis in den Tod, so werde ich dir die Krone des Lebens geben!“

Sünde / Gericht

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgericht-Menüs geblättert werden)


Ich schäme mich so!


Manche schämen sich dafür, eine bestimmte Krankheit zu haben wie zum Beispiel Depressionen oder Inkontinenz, obwohl sie für diese Krankheiten nichts können. Andere schämen sich dafür, arbeitslos zu sein, obwohl sie alles dafür tun, um wieder in Lohn und Brot zu kommen. Die Nächsten schämen sich dafür, dass sie schmutzig sind, obwohl sie eine Arbeit verrichtet haben, bei der es nicht ausbleibt, dass man verschmierte Hände bekommt. Kinder, die sitzen bleiben, schämen sich dafür selbst dann, wenn es wirklich nicht ihre Schuld ist, wenn sie zum Beispiel wegen einer langen Krankheit oder wegen negativer häuslicher Umstände oder wegen eines traumatischen Erlebnisses den Stoff nicht bewältigen können. Doch meistens schämt man sich nicht für die Tat oder das Geschehen als solches, sondern dafür, erwischt worden zu sein. Nicht der Ladendiebstahl treibt die Schamesröte ins Gesicht, nicht die Schwarzfahrt, sondern die Tatsache, dass der Kaufhausdetektiv oder der Schaffner vor allen Leuten diese Tatsache feststellt. Wir schämen uns dafür, erwischt worden zu sein.

Sollten wir nicht einmal darüber nachdenken? - Es ist doch eigentlich die Tat, das böse Wort, der schlechte Gedanke, wessen wir uns schämen sollten. Mit der Tat gehen wir ja nicht nur das Risiko ein, erwischt zu werden, sondern zerstören auch Vertrauen, machen uns selbst schmutzig. Jede Sünde ist das Suhlen im Dreck. Jede Sünde zieht uns moralisch immer weiter herunter. Irgendwann sind wir abgestumpft, gewissens- und skrupellos. Eine kalt gewordene Gesellschaft ohne jedes soziale Engagement beginnt doch mit kleinen Sticheleien, mit dem Wegsehen, mit der Sünde mangelnder Nächstenliebe. Wo wir sündhaft sind, geben wir Grund, uns zu schämen.

Aber Scham soll uns nicht lähmen, soll uns nicht zerstören, sondern uns die Chance geben, umzudenken und umzukehren. Jesus empfängt uns mit offenen Armen und will uns verändern. Wenn wir uns auf Ihn einlassen und Ihm immer ähnlicher werden, schwinden die Gründe für das, wessen wir uns schämen müssten. Es gibt eine Devise für uns: "Lebe so, dass sich Jesus Deiner nicht schämen muss!" - Dann müssen wir uns auch selber nicht mehr schämen!


(Autor: Markus Kenn)


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