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Der HERR ist mein Hirte ... Er weidet mich auf grünen Auen ... Und wenn ich auch wanderte durchs Tal der Todesschatten, so fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir ... Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über ... ich werde bleiben im Haus des HERRN immerdar.
Psalm 23
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Jesus ist der wunderbare Hirt,
er sorgt, dass uns nicht mangeln wird!
Und geht es auch durch schwere Zeiten,
so wird Er uns doch herrlich leiten
und zum Ziel der Herrlichkeit führen!
Drum tut Ihm Lob und Dank gebühren!
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Frage:
Hast Du mal auf die Abfolge der Aussagen in dem bekannten Psalm 23 geachtet und dessen Bedeutung erkannt?
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Zum Nachdenken: Zunächst fängt es mit der Aufnahme von Jesus Christus als HERRN und Retter an (Joh. 1,12 + 10,14). Wir haben Jesus dann im Glaubensgehorsam nachzufolgen (Joh. 8,12; Römer 16,26) und Er führt uns zu unserem Besten (Römer 8,28).
Zur Nachfolge Jesu gehört aber auch Selbstverleugnung, Kreuztragen und gar Verfolgung (Lukas 9,23; Joh. 15,20). Gerade im Tal der Todesschatten werden wir aber geläutert und zu geistlichem, wertvollen Gold (Jes. 48,10; Off. 3,18)!
Nach der irdischen Läuterung kommt dann die absolute Herrlichkeit im Himmel für die treuen Gotteskinder: Jesus selbst wird uns zu Tisch führen und uns bedienen (Lukas 12,37), überfließende Segnungen werden uns zuteil und wir dürfen ewig in der Herrlichkeit bei Gott sein! Gibt es eine herrlichere Aussicht? Lasst uns bei allen Widrigkeiten des Lebens auf das Ziel bei Jesus schauen! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgericht-Menüs geblättert werden)
| Dei Bosheit ablegen
So leget nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alles Afterreden,... 1. Petrus 2, 1-10 (Luther 1912) |
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Wir Menschen haben die Einstellung: "Kleine Sticheleien erhalten die Feindschaft!" Und: "Rache ist süß und macht nicht dick!" Anders ausgedrückt: Wir ersinnen Böses wider unseren Nächsten. In Betrieben und an Schulen wird gemobbt wie nie zuvor. Wer sich nicht wehren kann, wird schnell zum Opfer.
Auch sonst ersinnen wir Böses: Wir stehlen, wenn wir meinen, nicht aufzufallen. Wir betrügen die Versicherung und bei der Steuer. Wenn es geht, erschleichen wir uns Leistungen vom Vater Staat, die uns nicht zustehen. Wir heucheln und stellen uns als Gutmenschen hin. Wir sind neidisch darauf, dass andere besser da stehen, mehr Geld, mehr Einkommen, mehr Vermögen haben als wir und sich dementsprechend mehr leisten können. Wir reden schlecht über unsere Nachbarn, über unsere Kollegen und Bekannten. Und fühlen uns dabei oft noch gut.
Doch wir sollen das ablegen. Wenn wir ehrlich sind, ist es ohnehin nur Ballast, den wir nicht brauchen. Mit Bosheit, Neid, Betrug und übler Nachrede vergeuden wir nur unsere Kräfte. Wir verschleudern die Energie, die anderswo mehr gebraucht wird, und wir werden blind für das Eigentliche.
Die lautere Milch des Gotteswortes aber bringt uns weiter. Sie hilft uns, Orientierung zu finden. Die Bibel zeigt uns, wie wir konstruktiv leben können statt destruktiv. Es bringt uns ein Leben im Licht, den Glauben an das Wort, macht uns zu Seinem Volk, das in Gnaden lebt und deshalb die Wohltaten dessen erzählen darf, der uns errettet hat. Wir sind das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk Seines Eigentums.
Diese Tatsache soll unser Leben durchziehen, soll sichtbar sein in unseren Worten und Werken, in unserem Trachten und Handeln. Wir sollen Ihm dadurch die Ehre geben und Seine Botschaft verbreiten. Wer dabei die Bosheit, die Heuchelei, ablegt, wird glaubhaft. Erfüllen wir die Aufforderung des Petrusbriefes und lassen uns durch Jesus zu heiligen Priestern hin verändern.
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(Autor: Markus Kenn) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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