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Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten!
Psalm 25,16-17
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Näher, noch näher, fest an dein Herz,
ziehe mich, Jesu, durch Freude und Schmerz!
Birg mich aus Gnaden in deinem Zelt,
schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
Schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
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Frage:
Was kann ich tun, wenn ich völlig am Ende bin?
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Zum Nachdenken: Wie oft führt mich das Leben hier auf Erden an die Grenzen des Erträglichen; Verletzungen die mir nachgehen, Ärgernisse in der Familie und Anfeindungen bei der Arbeit. Hinzu kommen Phasen der Einsamkeit und Hilflosigkeit. Manchmal möchte ich nicht mehr hier sein. Aber ich kann und darf zu Jesus flehen, dass ER mich ansieht in meiner Not; dass ER sich zu mir neigt und mir hilft. Ich darf darauf vertrauen, dass ER mir helfen will. Ich muss lernen darauf zu vertrauen. ER wird es wohl machen. Aber nur so, wie ER es für recht hält und zu einem Zeitpunkt, den ER bestimmt. Entscheidend ist für mich immer wieder, mich an Ihn zu wenden.
Aufrichtig möchte ich alles von Ihm erwarten und geduldig abwarten. Alleine das, dass sich der allmächtige Gott zu mir neigt, erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit. |
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| Zwiegespräch
Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: "Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein."... Matthäus 5, 21-22 (Luther 1912) |
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Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2.Mose 20,14): »Du sollst nicht ehebrechen.« Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.
Matthäus 5, 27-28
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Die Lisa zu dem Hannes spricht:
Es gibt ein göttliches Gericht!
Doch Jesus will dein Mittler sein,
durch ihn da wirst du strahlend rein.
Bin ein Mörder, glaub´ es mir.
In Gedanken hab´ ich dir,
schon getan so manches Leid,
oft nach Ärger oder Streit.
Bin auch Betrüger, denk daran,
weil ich gar nicht anders kann,
nach deinem Bonbon mich zu recken
und in meinen Mund zu stecken.
Auch siebe ich die Worte nicht,
die mein Mund tagtäglich spricht.
Und den Klatsch vom Nachbarhaus,
breite ich hier vor dir aus!"
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Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen unrein. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung.
Das sind die Dinge, die den Menschen unrein machen.
Matthäus 15,18-20
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Hannes lacht ihr ins Gesicht:
"Bist kein Betrüger, Mörder nicht.
So Kleinigkeiten, solche Sachen.
Darüber kann man doch nur lachen.
Der liebe Gott, sieht das auch locker,
sowas haut ihn nicht von Hocker.
Der drückt schon mal ein Auge zu.
Der Herr ist alt, braucht seine Ruh!"
Die Lisa sieht den Hannes an
und denkt: Wie sag ich´s meinem Mann,
dass wir doch all´ verloren sind,
vom Greise bis auch hin zum Kind?
Sie antwortet ihm tränenschwer:
"Hannes, wie du lebst, ist dein Leben so leer.
Von Gott trennen uns diese Taten, Gedanken.
Vor seiner Heiligkeit wirken sie wie Schranken.
Böse Gedanken entspringen dem Herzen,
bringen Kummer Verdruss und auch Schmerzen.
Und ist der Diebstahl noch so klein,
wird er bei Gott keine Bagatelle sein.
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Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen.
Hebräer 4,12-13
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Vergebung, die so nötig ist,
bekommst du nur durch Jesus Christ.
Nur unser Heiland, Jesus allein,
kann und will dein Retter sein.
Durch ihn werden deine Taten vergeben.
Gehörst du zu ihm, dann darfst du Leben.
Es steht dir frei, dich zu entscheiden.
Willst du nun leben oder leiden?"
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(Autor: Sabine Brauer) |
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