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Er kommt, um die Erde zu richten! Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.
Psalm 98,9
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Lass uns eins sein, Jesu Christ,
wie du mit dem Vater bist,
in dir bleiben allezeit,
heute wie in Ewigkeit.
Erbarm Dich, Herr!
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Frage:
Wie kann ich im Gericht Gottes bestehen?
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Zum Nachdenken: Gottes Schöpfung ist wunderbar. Es ist ein besonderes Vorrecht, in Gottes Schöpfung zu leben. Alles, was ich in ihr erlebe, kommt von Gott. Das führt mich zu einer demütigen Dankbarkeit und ich darf Gott loben und preisen. Und doch muss ich erkennen, dass alles der Vergänglichkeit unterworfen ist. Die Vergänglichkeit hat ein Ziel, das Gericht Gottes. Gott wird den Erdkreis richten.
Niemand kann sich dem Gericht Gottes entziehen. Dann kommt es für jeden Menschen darauf an, welche Gerechtigkeit auf ihn angewendet wird. Die eigene Gerechtigkeit oder Gottes Gerechtigkeit, die in Jesus Christus zu finden ist. Ich klammere mich an Jesu Gerechtigkeit, denn wenn ich in das Gericht komme, schaut Gott auf Jesus, der vollkommen gerecht ist. Ich bin ein Lump und mir bleibt nichts anderes, als mich an Jesus Christus zu klammern, damit ER mich durchbringt. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgericht-Menüs geblättert werden)
| Das Gericht
Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen. Hebräer 10, 31 (Luther 1912) |
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Wer mich kennt, der weiß, dass ich wiedergeborener Christ bin: In der Regel wird das respektiert, ja, ich habe sogar sehr oft deshalb einen Vertrauensbonus. Doch es gibt zwei Bekannte, die darüber spotten und Jesus mit unschönen Sprüchen angreifen, und sie sind auch noch sehr stolz auf ihre Lästerungen. Für sie gibt es keinen Gott, keinen Himmel, keine Hölle, kein Endgericht und keine ewige Verdammnis. Doch auch sie werden eines Tages sterben und dann vor dem Richterstuhl Gottes stehen: Da hilft kein Spotten mehr und keine Entschuldigungen, da kann man nichts verbergen, und es gibt dort keinen guten Anwalt, der auf irgendeine schwere Kindheit oder andere mildernde Umstände plädieren kann oder der Gott, den Richter, von einer "subjektiven Unschuld" überzeugen könnte. Dann wird es ernst, und es ist alles Andere als lustig, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
Stalin, Lenin und viele andere Atheisten hatten furchtbare Todeskämpfe. Das war und ist kein Zufall. Am Ende werden wir alle vor Gott, unserem Richter, offenbar werden müssen. Wohl dem, der zu Lebzeiten Jesus Christus als seinen ganz persönlichen Erretter und Erlöser angenommen hat. Doch wehe dem, der nicht erlöst ist!
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(Autor: Markus Kenn) |
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