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Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt.
Sprüche 11,25
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Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
Ach bleib mit deiner Treue
bei uns, mein Herr und Gott;
Beständigkeit verleihe,
hilf uns aus aller Not.
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Frage:
Bist Du reich gesegnet?
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Zum Nachdenken: Ich weiß, dass Jesus Christus mich segnet aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER führt, leitet und bewahrt mich. Seine Liebe zu mir ist unermesslich groß. Unverdient stehe ich in seiner Gnade. Aber was tue ich mit all dem Segen, den ER mir schenkt? Auch hier führt und leitet ER mich in seiner Nachfolge.
Durch leise Impulse zeigt ER mir was ich tun kann. Es ist sein Wille, dass ich seinen Segen weitergebe. Er führt mich beispielsweise diese Tagesleitzettel zu schreiben. Es sind seine Impulse, die ich im Gehorsam niederschreibe. Und ich erlebe, dass genau dieses Schreiben und die von Ihm geführten Tagesleitzettel auch mir zum Segen werden. Ich erkenne, dass alles an Gottes Segen gelegen ist und dass ER der Herr aller Dinge ist. Ich möchte mit seiner Hilfe nicht kleinlich sein, seinen Segen weiterzugeben. |
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| Das Gericht
Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen. Hebräer 10, 31 (Luther 1912) |
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Wer mich kennt, der weiß, dass ich wiedergeborener Christ bin: In der Regel wird das respektiert, ja, ich habe sogar sehr oft deshalb einen Vertrauensbonus. Doch es gibt zwei Bekannte, die darüber spotten und Jesus mit unschönen Sprüchen angreifen, und sie sind auch noch sehr stolz auf ihre Lästerungen. Für sie gibt es keinen Gott, keinen Himmel, keine Hölle, kein Endgericht und keine ewige Verdammnis. Doch auch sie werden eines Tages sterben und dann vor dem Richterstuhl Gottes stehen: Da hilft kein Spotten mehr und keine Entschuldigungen, da kann man nichts verbergen, und es gibt dort keinen guten Anwalt, der auf irgendeine schwere Kindheit oder andere mildernde Umstände plädieren kann oder der Gott, den Richter, von einer "subjektiven Unschuld" überzeugen könnte. Dann wird es ernst, und es ist alles Andere als lustig, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
Stalin, Lenin und viele andere Atheisten hatten furchtbare Todeskämpfe. Das war und ist kein Zufall. Am Ende werden wir alle vor Gott, unserem Richter, offenbar werden müssen. Wohl dem, der zu Lebzeiten Jesus Christus als seinen ganz persönlichen Erretter und Erlöser angenommen hat. Doch wehe dem, der nicht erlöst ist!
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(Autor: Markus Kenn) |
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