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Wer Dank opfert, der preiset mich. Da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.
Psalm 50,23
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Von Herzen dankbare Menschen sind aufmerksamer
und reagieren aufgrund Erfahrungen einfühlsamer.
Gottes erlebte Güte nehmen sie bewusster wahr
und freuen sich über Gottes Hilfe. Das macht dankbar!
Dein und mein Leben wird damit viel wertvoller sein
und Gott, der Herr, schenkt dazu das nötige Gedeih´n.
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Frage:
Würdest Du Dich als dankbaren Menschen bezeichnen?
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Zum Nachdenken: Wenn ja, dann darf ich Dir gratulieren. Ich vermute, dass Du jeden Tag aus Gottes Hand nimmst. Du erkennst Seine Güte in allen Facetten, ob in guten oder beschwerlichen Tagen. Wohl dem, dem nichts selbstverständlich erscheint. Dankbare Menschen schöpfen aus der Quelle der Güte Gottes, die nie versiegt!
`Der Dank ist der Maßstab unserer Gottesnähe oder Gottesferne.` (Wolfgang Dyck) |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgericht-Menüs geblättert werden)
| Das Gericht
Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen. Hebräer 10, 31 (Luther 1912) |
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Wer mich kennt, der weiß, dass ich wiedergeborener Christ bin: In der Regel wird das respektiert, ja, ich habe sogar sehr oft deshalb einen Vertrauensbonus. Doch es gibt zwei Bekannte, die darüber spotten und Jesus mit unschönen Sprüchen angreifen, und sie sind auch noch sehr stolz auf ihre Lästerungen. Für sie gibt es keinen Gott, keinen Himmel, keine Hölle, kein Endgericht und keine ewige Verdammnis. Doch auch sie werden eines Tages sterben und dann vor dem Richterstuhl Gottes stehen: Da hilft kein Spotten mehr und keine Entschuldigungen, da kann man nichts verbergen, und es gibt dort keinen guten Anwalt, der auf irgendeine schwere Kindheit oder andere mildernde Umstände plädieren kann oder der Gott, den Richter, von einer "subjektiven Unschuld" überzeugen könnte. Dann wird es ernst, und es ist alles Andere als lustig, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
Stalin, Lenin und viele andere Atheisten hatten furchtbare Todeskämpfe. Das war und ist kein Zufall. Am Ende werden wir alle vor Gott, unserem Richter, offenbar werden müssen. Wohl dem, der zu Lebzeiten Jesus Christus als seinen ganz persönlichen Erretter und Erlöser angenommen hat. Doch wehe dem, der nicht erlöst ist!
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(Autor: Markus Kenn) |
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