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Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung hin!
Epheser 4,30
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Gib dem Glauben Kraft und Halt,
Heilger Geist, und komme bald
mit den Gaben siebenfalt.
Führ uns durch die Lebenszeit,
gib im Sterben dein Geleit,
hol uns heim zur ewgen Freud.
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Frage:
Wie kann ich denn den Heiligen Geist kurz vor der Entrückung noch betrüben?
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Zum Nachdenken: Zunächst muss ich mir bewusst machen und werden, dass mich Jesus Christus durch meine Wiedergeburt mit dem Heiligen Geist versiegelt hat. Der Heilige Geist ist das Unterpfand meiner Errettung. Er lebt und wirkt in meinem Herzen. Und ich werde durch Ihn darauf aufmerksam, dass ich immer wieder sündige. In Gedanken, Worten und Werken, die nicht dem Willen Gottes entsprechen, betrübe ich den Heiligen Geist.
Aber wieso mache ich das? Jesus, der mich erlöst hat, hat alles für mich getan. Unmittelbar vor der Entrückung will ich nicht selbstgerecht und selbsttäuschend leben. Ich will mich vielmehr ausrichten auf die baldige Entrückung und ich möchte für würdig empfunden werden meinem Heiland zu begegnen; nicht in Sünde, sondern in freudiger Erwartung der Ewigkeit. |
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| Der HERR kennt die Seinen
Aber der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der HERR kennt die seinen; und: Es trete ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen Christi nennt. 2. Timotheus 2,19 (Luther 1912) |
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Zuerst wurde die Gotteslästerung freigegeben.
Dann die Pornographie.
Dann die Abtreibung.
Dann folgen Homosexualität und Lesbianismus,
Polygamie und Euthanasie,
Inzest und Sodomie.
Diese Reihenfolge ist zwangsläufig.
Wenn die letzte Stufe erreicht ist,
befindet sich die Menschheit im gleichen Zustand
wie die Zeitgenossen Noahs vor der Sintflut
und die Städte Sodom und Gomorrha vor ihrem Untergang.
Dann gibt es nur noch eine Steigerung nach unten:
die weltweite offene Anbetung Satans
und seines Sohnes, des Antichristen,
vorbereitet durch eine weltweite Vernetzung,
durch eine Religion der Beliebigkeit
und durch den immer offensichtlicher werdenden Kampf
gegen Jesus Christus als den einzigen Weg zu Gott dem Vater.
"Aber der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel:
Der HERR kennt die Seinen.
Und: Es lasse ab von Ungerechtigkeit,
wer den Namen des HERRN nennt" (2. Timotheus 2,19).
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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