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Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
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Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
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Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
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| Warum kommt keine Erweckung?
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Große Erweckungen sind uns aus dem 19. Jahrhundert bekannt; Namen großer Prediger wie Peter MacKenzie, Dwight L. Moody, Charles G. Finney oder Charles Haddon Spurgeon sind mit diesen großen Erweckungen verbunden: Allen gemeinsam ist, dass sie eine bibeltreue Lehre, ein unverwässertes Evangelium hatten, gottesfürchtig nach den Geboten der Heiligen Schrift lebten und Männer des Gebetes waren. Wie sieht es heute aus?
War es früher üblich, dass Eltern mit ihren Kindern morgens und abends sowie vor den Mahlzeiten beteten, kennen heute Kinder das regelmäßige Gebet nicht mehr; selbst Erwachsene in den mittleren Jahrgängen und älter schauen einen wie einen Exoten an, wenn man z. B. in einem Restaurant vor dem Essen betet.
Ein Zweites: Selbst bei Christen gibt es kaum noch eine stille Zeit und regelmäßige Bibellese; die Kenntnis des Gottes Wortes nimmt immer mehr ab. Eine "liberale", "moderne" Theologie verwässert die Botschaft Jesu immer mehr. Die Zahl der Kirchenbesucher sinkt; dafür steigen die Kirchenaustritte.
Hinzu kommt, dass Mission immer mehr vernachlässigt wird. Oft verstehen sich Kirchen und Gemeinden sowie einzelne Christen nur noch als soziale Dienstleister. So wichtig auch soziales Engagement ist - sie steigert schließlich die Glaubwürdigkeit der Guten Nachricht von Liebe und Vergebung! -, so darf Evangelisation niemals als das Wichtigste vergessen werden, als die vornehmste Aufgabe des Christentums.
Doch leider schämen wir uns des Evangeliums allzu oft: Ich erwische mich oft dabei, dass es mir peinlich ist, wenn ich auf meinen Glauben angesprochen werde.
Auch unsere Taten sind nicht immer so, wie es sich für Christenmenschen gebühren würde: Wer von Reinheit spricht, darf keine schmutzigen Worte in den Mund nehmen und keine zweifelhaften Witze erzählen, und wie glaubwürdig ist man, wenn man von Wahrheit, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit spricht, aber gleichzeitig lügt? Man kann auch nicht von Liebe und Barmherzigkeit glaubhaft sprechen, wenn man voller Hass und Herzenshärte ist.
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(Autor: Markus Kenn) |
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