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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgericht-Menüs geblättert werden)
| Sünde wirkt lange nach!
Aber die Kinder Israel taten fürder übel vor dem HERRN, da Ehud gestorben war. Und der HERR verkaufte sie in die Hand Jabins, des Königs der Kanaaniter, der zu Hazor saß; und sein Feldhauptmann war Sisera, und er wohnte zu Haroseth der Heiden. Und die Kinder Israel schrieen zum HERRN; denn er hatte neunhundert eiserne Wagen und zwang die Kinder Israel mit Gewalt zwanzig Jahre. Richter 4, 1-3 (Luther 1912) |
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Als Ehud gestorben war, verstießen die Kinder Israel gegen die Gebote des Herrn und taten Übles. Das heißt: Sie sündigten. Sünde ist für Gott niemals hinnehmbar; Er kann sie in seiner absoluten Heiligkeit nicht ertragen und muss sie bestrafen. Das haben die Kinder Israel in ihrer Geschichte immer wieder zu spüren bekommen, so auch diesmal, in dem sie in die Gefangenschaft des kanaanitischen Königs Jabins kamen. Zwanzig Jahre blieben sie dort gefangen und riefen zum Herrn. Ihre Verzweiflung war also groß als sie die Folgen ihrer Sünde sahen.
Das soll uns auch heute belehren: Auch unsere Sünden haben weitreichende Folgen, und selbst dann, wenn wir uns zu Jesus bekehrt haben, werden wir die Folgen unseres Tuns noch spüren. Für den Ein oder Anderen bedeutet das, dass er in einige peinliche Situationen kommen kann, wenn er sich persönlich entschuldigt oder dass er bemerkt, wie schwierig es ist, den entstandenen Schaden wieder gut zu machen. Darüber hinaus ist es für niemanden leicht, sich von schlechten Angewohnheiten zu lösen: Man ist sehr schnell in einem Teufelskreis drin, aus dem man schwer wieder heraus kommt.
Dennoch zeigt unser heutiger Bibelabschnitt, dass wir nicht aufgeben, sondern vielmehr beständig beten sollen. Wer dem Herrn vertraut, wird Seine Leitung spüren und bemerken, dass Er die Seinen herausführt, nicht nur aus der Gefangenschaft in anderen Völkern, sondern und vor allem aus der Gefangenschaft von Sünde und Schuld. Ein solcher Weg ist für uns nicht einfach, doch dadurch lernen wir, das nächste Mal nicht leichtfertig zu sündigen und intensiver nach dem Willen Gottes zu forschen. Zudem wird unser Vertrauen in Gott dadurch gestärkt, und wir bleiben uns bewusst, dass wir ganz und gar abhängig von Ihm sind.
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(Autor: Markus Kenn) |
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