Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sünde / Gericht
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.10.2019

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Die Liebe zur Ehefrau ist wichtig, Gottes Reich darf aber nicht vernachlässigt werden!

Wieder ein anderer sprach: Ich habe eine Frau geheiratet, darum kann ich nicht kommen!

Lukas 14,20

Gottes Reich muss an erster Stelle stehen,
dies kann man am vielen Bibellesen sehen.
Auch Gebet und Gemeinschaft gehört dazu.
Wer das tut, der findet bei Gott einmal Ruh!

Frage: Steht bei uns Gottes Reich an erster Stelle oder ist uns anderes wichtiger?

zu beachten: Der einleitende Bibelvers ist dem Gleichnis Jesu vom großen Gastmahl entnommen, welches Jesus mit Gottes Reich vergleicht, wobei sich aber Eingeladene vielfältig entschuldigen. Interessant ist bei der Heirats-Entschuldigung, dass nach 5. Mose 24,5 ein Mann für ein Jahr ab Hochzeit von Wehrdienst und sonstigen Aufgaben befreit ist „um sich an seiner Frau zu erfreuen“ (Sinnlichkeit ist also biblisch gewollt!). Jesu Gleichnis endet mit der Feststellung für die Eingeladenen, dass ihnen das Gastmahl (Ewigkeit bei Gott) verwehrt sein wird! Letztlich ist das Gleichnis also u.A. eine Warnung an alle tief Verliebten, Gott und Sein Reich selbst bei den wunderbarsten „Schmetterlingen im Bauch“ nicht zu vernachlässigen und dass auch dann Bibellesen, Gebet und Gemeinschaft mit Gläubigen nicht vernachlässigt werden darf!

Sünde / Gericht

Inhalt

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Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nehmen wird



Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten.

Matthäus 24,12 (Schlachter 2000)


Die Aufweichung des christlichen Glaubens wird insbesondere auf zwei Gebieten deutlich: an der Preisgabe der göttlichen Ordnungen und an dem Erkalten der Liebe. Im griechischen Urtext von Matthäus 24,12 finden sich die Begriffe "anomia" (= Gesetzlosigkeit, Ungerechtigkeit) und "agape" (= die göttlich gewirkte, geistliche Liebe, mit der wir Gott und den Nächsten wieder lieben können). Das Überhandnehmen der Gesetzlosigkeit und das Erkalten der Liebe stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang miteinander.

Das überrascht, denn viele meinen, wo das Gesetz aufhöre, komme die Liebe erst zum Blühen. Man beruft sich dabei noch auf die Bibel und argumentiert ungefähr so: In 1. Johannes 4,16 steht: "Gott ist die Liebe." Christus ist Gottes Sohn und damit ebenfalls Liebe. Nun steht in Römer 10,4: "Christus ist des Gesetzes Ende." Also hebt die Liebe das Gesetz auf.

Hinter solchen Vorstellungen steht jedoch ein falscher Gesetzes- und Liebesbegriff. Gesetz und Liebe sind nämlich keine Gegensätze, wo sie in den Glauben eingebunden sind. Nur wo sich das Gesetz verselbständigt und unabhängig vom rettenden Glauben an Jesus zum Heilsweg werden möchte, wo man also das Heil von den eigenen guten Werken erwartet - da betrügt sich der Mensch selbst und gelangt nicht zur Erlösung (Römer 3,27 f.).

Hingegen haben die Gebote Gottes und die guten Werke sehr wohl ihren Platz im Leben des glaubenden, erlösten Christen. Gute Werke sind nicht Mittel zur Selbsterlösung - von diesem Leistungsdruck ist der Christ befreit. Nein, sie sind Früchte der am Kreuz bereits vollbrachten und im Glauben angenommenen Erlösung, die - wie an einem Obstbaum - automatisch wachsen und aus Liebe (Agape) und Dankbarkeit zu Gott getan werden.

Es ist daher eine verhängnisvolle Verfälschung der biblischen Botschaft, wenn die göttliche Agape- Liebe zu einer sentimentalen Allerweltsliebe - oder gar einer religionsvermischenden Weltverbrüderungsliebe - umgedeutet und damit geradezu in ihr Gegenteil verkehrt wird. Nein, die göttlich gewirkte Liebe dankt Gott für das Geschenk der Erlösung und hält Seine Gebote. Liebe und Gehorsam gegenüber Gottes Ordnungen sind untrennbar. In den guten Werken wird die Liebe konkret: "Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe die Erfüllung des Gesetzes" (Römer 13,10). "Das ist die Liebe zu Gott, dass wir Seine Gebote halten; und Seine Gebote sind nicht schwer" (1. Johannes 5,3; vergleiche auch Galater 5,6; Hebräer 10,24; Jakobus 2,17).

Wir beten:
HERR, danke, dass Du mich so sehr liebst, dass Du für mich am Kreuz gestorben bist. Das tatest Du für mich. Und was tue ich für Dich? Bitte zeige es mir und erfülle mich mit Deiner Liebe und Kraft! Amen..


(-Autor: Lothar Gassmann)


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