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Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr völlige Hoffnung habt durch die Kraft des heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Mit diesem Segenswunsch geh´ ich in den Tag hinaus
und weiß mich bei Gott geborgen, wie in einem Haus.
Hoffnung zu haben, ist nur mit Jesu Erlösungswerk möglich.
Mit seinem Geist führt er Dich und mich stets fürsorglich.
Tägliche Freude und echten Frieden kann uns nur Gott geben.
Im Glauben gibt ER lebendigen Christen erfülltes Leben!
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Frage:
Womit lässt Du Dich füllen? Behältst Du die biblisch begründete Gewissheit, dass Gott mit Dir ist?
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Zum Nachdenken: Nur Gott kann uns das geben, was uns die Welt nicht geben kann. Die `Juwelen` im Segensspruch ebenso. Wer danach verlangt, dem wird es zuteilwerden, so, wie der Beter es gerade braucht! Schon ausprobiert? In 2.Tim.1,14 steht: `Dieses kostbare Gut, das dir anvertraut ist, bewahre durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt.` |
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| Fataler Irrtum!
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Bestimmt geht es Euch in diesem Zusammenhang wie mir: Wir haben sicher alle schon einen mehr oder weniger großen Bock geschossen. Gut, wenn es da Menschen gibt, die uns vergeben und eine weitere Chance geben. Besser, wenn wir daraus zu lernen bereit sind und die richtigen Konsequenzen ziehen. Doch manchmal hat eine Fehlentscheidung derart weitreichende Konsequenzen, dass wir noch nach Jahren darunter zu leiden haben. Vielleicht geht durch eine Spekulation unser Vermögen verloren, vielleicht haben wir durch eine Fehlinvestition unsere Firma und unsere Existenz in den Sand gesetzt. Beispiele gibt es viele.
Bereut habe ich viele Entscheidungen im Leben, und von mancher bekomme ich noch heute die Quittung präsentiert. Ändern kann ich es leider nicht mehr, und ich muss mit den Konsequenzen zurecht kommen. Toll, dass es einen Gott gibt, der mir verzeiht. Deshalb ist mir die Ewigkeit sicher.
Doch viele Menschen begehen einen weitaus grösseren Irrtum, einen fataleren Fehler: Sie bauen zwar eine gute Altersvorsorge auf, sie haben für alle Risiken im Leben vorgesorgt, der Notgroschen befindet sich im Sparschwein genauso wie auf der Bank. Auch für den Fall schwerster Pflegebedürftigkeit hat man Vorsorge getroffen, und man hat rechtzeitig das Testament gemacht bzw. das Unternehmen an seine Nachfolger zum optimalen Zeitpunkt übergeben, aber die Ewigkeit hat man bei allem ausgeklammert!
Wie groß ist dann das Erschrecken, wenn man in der Hölle aufwacht und bemerkt: "Jetzt ist alles zu spät, verloren auf ewig!" Und dennoch gehen die Menschen sehr leichtsinnig mit ihrer Ewigkeit um. Ich bemerke das regelmäßig, wenn ich Traktate verteile. "Brauche ich nicht!" "Alles Quatsch!" "Das ist Fundamentalismus und Sektierertum!"
Schade um die Menschen, die so verloren gehen, die in der Hölle sehen, dass sie besser klare Sache mit dem Herrn gemacht hätten, als noch Gnadenzeit war.
Bitte begehen Sie diesen Irrtum nicht und machen klare Sache mit Jesus! Vielleicht hilft Ihnen dieses Gebet dabei:
"Herr Jesus: Bitte sei mein ganz persönlicher Heiland und Erlöser. Wasche mich rein in Deinem Blut von Golgatha. Sei Du mein Herr und verändere mich so, wie Du mich haben willst. Habe Dank, dass ich gerettet bin. In Jesu Namen, Amen!"
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(Autor: Markus Kenn) |
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