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Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Johannes 1,11
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Gott kam in Sein Eigentum,
aber Er war nicht willkommen.
Jeder Mensch will eignen Ruhm,
auch das Herz von vielen Frommen!
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Frage:
Wie sehen die Eigentumsverhältnisse aus - und damit Rechte und Pflichten?
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Zur Beachtung: Eigentumsverhältnisse zeigen deutlich Rechte und Pflichten der Beteiligten auf - auch in Bezug auf Gott, uns und die ganze Welt: Gott schuf die ganze Schöpfung bis hin zu uns Menschen und hat damit auch die Hoheit über unser Ergehen und das der ganzen Welt. Entsprechend lesen wir in Gottes Wort, wie Gott immer wieder eingriff - und dies auch jetzt zum Endzeitgericht mit vollem Recht tun wird!
Leider lehnen die meisten Menschen arrogant ihren Schöpfer, von dessen Gnade doch die ganze Schöpfung abhängig ist, ab! Aber der Bibelvers geht weiter: `Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben`.
Hast Du schon Deinen Schöpfer aufgenommen - und damit das Anrecht der Gotteskindschaft mit allem was dazugehört, bis hin zum ewigen Leben, erhalten? Wenn nicht, nimm HEUTE Jesus als Deinen HERRN und Erlöser auf - morgen kann es schon zu spät sein! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgericht-Menüs geblättert werden)
| Fataler Irrtum!
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Bestimmt geht es Euch in diesem Zusammenhang wie mir: Wir haben sicher alle schon einen mehr oder weniger großen Bock geschossen. Gut, wenn es da Menschen gibt, die uns vergeben und eine weitere Chance geben. Besser, wenn wir daraus zu lernen bereit sind und die richtigen Konsequenzen ziehen. Doch manchmal hat eine Fehlentscheidung derart weitreichende Konsequenzen, dass wir noch nach Jahren darunter zu leiden haben. Vielleicht geht durch eine Spekulation unser Vermögen verloren, vielleicht haben wir durch eine Fehlinvestition unsere Firma und unsere Existenz in den Sand gesetzt. Beispiele gibt es viele.
Bereut habe ich viele Entscheidungen im Leben, und von mancher bekomme ich noch heute die Quittung präsentiert. Ändern kann ich es leider nicht mehr, und ich muss mit den Konsequenzen zurecht kommen. Toll, dass es einen Gott gibt, der mir verzeiht. Deshalb ist mir die Ewigkeit sicher.
Doch viele Menschen begehen einen weitaus grösseren Irrtum, einen fataleren Fehler: Sie bauen zwar eine gute Altersvorsorge auf, sie haben für alle Risiken im Leben vorgesorgt, der Notgroschen befindet sich im Sparschwein genauso wie auf der Bank. Auch für den Fall schwerster Pflegebedürftigkeit hat man Vorsorge getroffen, und man hat rechtzeitig das Testament gemacht bzw. das Unternehmen an seine Nachfolger zum optimalen Zeitpunkt übergeben, aber die Ewigkeit hat man bei allem ausgeklammert!
Wie groß ist dann das Erschrecken, wenn man in der Hölle aufwacht und bemerkt: "Jetzt ist alles zu spät, verloren auf ewig!" Und dennoch gehen die Menschen sehr leichtsinnig mit ihrer Ewigkeit um. Ich bemerke das regelmäßig, wenn ich Traktate verteile. "Brauche ich nicht!" "Alles Quatsch!" "Das ist Fundamentalismus und Sektierertum!"
Schade um die Menschen, die so verloren gehen, die in der Hölle sehen, dass sie besser klare Sache mit dem Herrn gemacht hätten, als noch Gnadenzeit war.
Bitte begehen Sie diesen Irrtum nicht und machen klare Sache mit Jesus! Vielleicht hilft Ihnen dieses Gebet dabei:
"Herr Jesus: Bitte sei mein ganz persönlicher Heiland und Erlöser. Wasche mich rein in Deinem Blut von Golgatha. Sei Du mein Herr und verändere mich so, wie Du mich haben willst. Habe Dank, dass ich gerettet bin. In Jesu Namen, Amen!"
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(Autor: Markus Kenn) |
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