Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christlicher Glaube
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 15.12.2017

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Jesus ist eiun Fels. Wer an ihn glaubt, der hat auf sicheren Felsengrund gebaut.

Wie geschrieben steht (in Jesaja 8, 14) - Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Anstosses und einen Fels des Aergernisses; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.

Römer 9,33

Bitte lass mich nicht zuschanden werden,
umhüll` mein Herz mit Frieden - behüte mich!
Dann kann ich glücklich sein auf Erden,
denn, Herr, ich brauch` zum Glück allein nur Dich!

Frage: Haben Sie manchmal Angst, im Leben zu scheitern?

Vorschlag: Welch göttliches Versprechen haben wir hier, dass Gott und sein Sohn Jesus uns nicht der Willkür der Menschen preisgeben werden. Jesus liebt die Menschen. Einzig die Sünde jedes Einzelnen hindert uns daran, eine persönliche Beziehung zu Gott haben zu können. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. (1. Johannes, 1, 9)

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Lottospieler sehen es bei jeder Ziehung am Mittwoch bzw. am Samstag: "Alle Angaben ohne Gewähr!" Auch Reiseauskünfte und Zugabfahrten bzw. Angaben zum Bahnsteig werden ohne Gewähr gegeben. Andere sogenannte Freizeichnungsklauseln sind: "Angebot freibleibend!" Oder "Solange der Vorrat reicht!" Es gibt sicher noch zahlreiche andere Freizeichnungsklauseln, und man tut gut daran, auf solche zu achten, wenn man nicht enttäuscht werden möchte.

Auch sonst erfahren wir, dass Versprechungen, Verabredungen und Zusagen nicht eingehalten werden. Oft erleben wir, dass die Werbung oder die Politiker Dinge versprechen, die nicht eingehalten werden. Manchmal täuschen wir uns auch selbst: Das ist meistens der Fall, wenn wir meinen, mit Glücksspiel oder risikoreichen Börsenspekulationen reich zu werden.

"Schwarze Freitage" gab es aufgrund von Spekulationen mehrere. In Wikipedia finden wir darüber Folgendes:
Weltweite Verbreitung fand der Begriff im Zusammenhang mit der amerikanischen Finanzkrise vom 24. September 1869, die von Goldspekulationen der Unternehmer Jay Gould und James Fisk und Gegenmaßnahmen der Regierung der Vereinigten Staaten ausgelöst wurde. Der amerikanische Schriftsteller Frederic Stewart Isham machte diesen Skandal zum Gegenstand seines 1904 erschienenen Romans Black Friday, der seinerseits 1916 unter der Regie von Lloyd Carleton als Stummfilm verfilmt wurde.

Als Schwarze Freitage wurden im deutschsprachigen Raum der Wiener Börsenkrach vom 9. Mai 1873 (Gründerkrach) und der Kurssturz der Berliner Börse vom 13. Mai 1927 bezeichnet, als der Aktienindex des Statistischen Reichsamtes um 31,9 Prozent einbrach. Für ihre „schwarzen“ Tage und ihren Schwarzen Freitag vom 25. Oktober ist heute noch besonders der Zusammenbruch der amerikanischen Börse 1929 bekannt, der die Weltwirtschaftskrise auslöste."

Es scheint irgendwie auf nichts Verlass zu sein, denn selbst die grössten Garantieangebote schließen bestimmte Gefahren aus, und wenn eine Firma pleite geht, dann ist bei ihr - allen Garantiezusagen und Gewährleistungsansprüchen zum Trotz - nichts mehr zu holen. Auch das Kleingedruckte insbesondere in Versicherungsverträgen zeigen, dass der berühmte Teufel im Detail steckt. Deshalb führt so mancher Vertrag auch zu einem bösen Erwachen.

Doch bei Gott ist es anders: Er gibt Seine Garantie, und Er verändert Sein Wesen nicht. Was Er verspricht, das hält Er, ganz gleich, ob es hier um Erlösung geht oder irgend etwas Anderes. Auf Sein Wort können wir uns verlassen, und wer sein eigenes Leben nach den Vorgaben der Bibel ausrichtet, baut nicht auf Sand, sondern auf härtestem Fels. Drei Bibelstellen belegen dies besonders gut:

"Bringt aber die Zehnten in voller Höhe in mein Vorratshaus, auf dass in meinem Hause Speise sei, und prüft mich hiermit, spricht der HERR Zebaoth, ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle."

Maleachi 3, 10

"Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes."

1. Johannes 5, 13

"Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten?"

4. Moses 23, 19


(Autor: Markus Kenn)


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