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Assyrien wird uns nicht retten; wir wollen nicht mehr auf Rossen reiten und das Werk unserer Hände nicht mehr unsere Götter nennen, denn bei dir findet der Verwaiste Barmherzigkeit!
Hosea 14,4
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Die Sach ist Dein, Herr Jesu Christ,
die Sach, an der wir stehn,
und weil es Deine Sache ist,
kann sie nicht untergehn.
Allein das Weizenkorn, bevor
es fruchtbar sprosst zum Licht empor,
wird sterbend in der Erde Schoß
vorher vom eignen Wesen los;
im Sterben los,
vom eignen Wesen los.
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Frage:
Wenn ich wüsste, was Gott weiß, würde ich dann genau das wollen, was ich habe?
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Zum Nachdenken: Ich erlebe, wie ich meine Mitmenschen zu Jesus bringen will. Ich überlege mir ständig, wie ich es fertig bringe, dass sie sich aufrichtig bekehren und von der Sünde lassen. Ich versuche ihnen Gottes Wort näher zu bringen oder ich gebe ihnen entsprechende Informationen. Ich versuche den richtigen Zeitpunkt zu finden, um sie zu überzeugen, dass sie auf dem falschen Weg sind und ins Verderben laufen.
Stopp! ICH bin auf dem falschen Weg! Es ist schmerzlich zu sehen, dass ich gar nichts dergleichen tun kann und meine Mitmenschen ihre eigenen Wege weiter gehen. Nur Gott allein ist der wahre Weg, wenn Menschen ihr Herz öffnen. Es ist Seine Barmherzigkeit, die Menschen umkehren lässt. Aber trotzdem kann ich sehr viel tun. Ich kann für meine Mitmenschen beten, beten, beten. Damit zieht Gott mich auch wieder in Seine Nähe. |
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| Die Anfrage des Johannes, dem Täufer
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.. Und Johannes rief zwei seiner Jünger zu sich und sandte sie zum Herrn und ließ ihn fragen: Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten? ...
Johannes 7,18-23
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Die Jünger des Johannes, dem Täufer, berichteten ihm alles, was Jesus bis dahin gelehrt und getan hat einschließlich der Wunderheilungen. Deshalb fragte Johannes, ob Jesus der verheißene Messias ist. Jesu Antwort war eindeutig: Seine Jünger sollten die Wunderheilungen und Taten Jesu bestätigen und berichten, dass das Evangelium den Armen gepredigt wird und jeder selig ist, der sich nicht ärgert an Jesus. Damit wurde Johannes, dem Täufer bestätigt, dass Jesus der verheißene Messias ist: Wer sonst konnte und kann blinde sehend, Lahme gehend, Aussätzige rein, Taube hörend machen und Tote erwecken?
Damit ist klar: Jesus ist der Messias, der Heiland, der Retter der Menschheit für jeden, der Ihn als ganz persönlichen Heiland annimmt. Er ist der Retter, auf den alle alttestamentalischen Prophezeiungen zutreffen. Er ist derjenige, in dessen Blut wir uns reinwaschen können, von aller Ungerechtigkeit, Sünde und Schuld. Er ist der, der uns verheißen wurde und ist. Ohne Ihn gibt es kein Heil, keine Rettung. Vertrauen wir deshalb auf Jesus.
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(Autor: Markus Kenn) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
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