Christlicher Glaube

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 03.12.2020

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Gott kann uns verändern!

Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden!

2. Korinther 5,17

Lasst uns vor Jesus heute treten,
und flehentlich zu Ihm nun beten:
HERR Jesus, nimm mein ganzes Leben
Dir treu zu folgen sei mein Streben!

Frage: Haben Sie die lebensverändernde Kraft Gottes schon in ihrem Leben erlebt?

Wie wunderbar: Kann Gott einem Menschen mit weit über 100 schlimmen Straftaten, der weder Mitgefühl kannte noch Gott anerkannte, verändern? Wilhelm Buntz, welchen viele als den „Bibelraucher“ kennen, bezeugt etwas Anderes! Vor allem war seine Bekehrung echt: Er bekannte danach sogar die Straftaten, die ihm nicht nachgewiesen werden konnten – und erlebte Gottes Gnade und Hilfe, so dass ihm diese zusätzliche Strafe (weit über 100 Jahre zusammen) erlassen wurde. Egal wie ihr Leben war: Bekennen Sie Jesus Christus ihre Schuld, lassen Sie Jesus Christus als HERRN und Heiland in Ihr Leben – und auch Sie werden Gottes verändernde Kraft erleben!

( Link-Tipp zum Thema: www.youtube.com/watch?v=mFZGYw4GHAE )

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Aber danach das Gericht!


"Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht!"

Hebräer 9,27

Ja, eines Tages werden wir sterben, das ist sicher, und wir wissen das. Trotzdem machen wir uns über den Tod keine oder allenfalls wenige Gedanken. Die Meisten begnügen sich damit, im Jetzt zu leben, denn sie meinen, mit dem Tod sei ohnehin alles aus oder sind der Ansicht, dass sie gut genug für den Himmel sind. Andere beruhigen sich mit der Irrlehre der Seelenwanderung, die Nächsten gehen von einer Allversöhnung aus, weil Gott ja die Liebe ist. Die Hölle hält man für eine Fabel, für eine mittelalterliche Angstmache.

Doch es gibt keine Reinkarnation, der Mensch lebt nur einmal. Aber mit dem Tod ist längst nicht alles aus, das Bewusstsein bleibt. Der Mensch kommt ins Gericht, doch anders als in der menschlichen Justiz gibt es bei Gott keine zwei oder fünfzehn Jahre Haft; jeder, der von Gott verurteilt wird, ist verloren und geht in die ewige Verdammnis. Die Hölle ist eine Tatsache und keine mittelalterliche oder gar frühchristliche Erfindung! Und man kann Tote nicht aus Höllenstrafen heraus beten: Da helfen weder Kerzen noch bestellte Messen!

Wohl dem, der Jesus als seinen ganz persönlichen Retter angenommen hat. Derjenige ist nämlich gerettet, der hat das Gericht überwunden, der hat das ewige Leben!

"Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse."

Johannes 3,18-19


(Autor: Markus Kenn)


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