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Assyrien wird uns nicht retten; wir wollen nicht mehr auf Rossen reiten und das Werk unserer Hände nicht mehr unsere Götter nennen, denn bei dir findet der Verwaiste Barmherzigkeit!
Hosea 14,4
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Die Sach ist Dein, Herr Jesu Christ,
die Sach, an der wir stehn,
und weil es Deine Sache ist,
kann sie nicht untergehn.
Allein das Weizenkorn, bevor
es fruchtbar sprosst zum Licht empor,
wird sterbend in der Erde Schoß
vorher vom eignen Wesen los;
im Sterben los,
vom eignen Wesen los.
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Frage:
Wenn ich wüsste, was Gott weiß, würde ich dann genau das wollen, was ich habe?
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Zum Nachdenken: Ich erlebe, wie ich meine Mitmenschen zu Jesus bringen will. Ich überlege mir ständig, wie ich es fertig bringe, dass sie sich aufrichtig bekehren und von der Sünde lassen. Ich versuche ihnen Gottes Wort näher zu bringen oder ich gebe ihnen entsprechende Informationen. Ich versuche den richtigen Zeitpunkt zu finden, um sie zu überzeugen, dass sie auf dem falschen Weg sind und ins Verderben laufen.
Stopp! ICH bin auf dem falschen Weg! Es ist schmerzlich zu sehen, dass ich gar nichts dergleichen tun kann und meine Mitmenschen ihre eigenen Wege weiter gehen. Nur Gott allein ist der wahre Weg, wenn Menschen ihr Herz öffnen. Es ist Seine Barmherzigkeit, die Menschen umkehren lässt. Aber trotzdem kann ich sehr viel tun. Ich kann für meine Mitmenschen beten, beten, beten. Damit zieht Gott mich auch wieder in Seine Nähe. |
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| Gott führt die Seinen!
Und er ließ sein Volk wegziehen wie Schafe und leitete sie in der Wüste wie eine Herde. Und er führte sie sicher, und sie fürchteten sich nicht. Ihre Feinde aber bedeckte das Meer. Und er brachte sie zur Grenze seines Heiligtums, zu diesem Berge, den seine Rechte erwarb. Und er vertrieb Völker vor ihnen, und ließ ihnen Erbbesitz zufallen mit der Messschnur und ließ die Stämme Israels wohnen in deren Zelten. Psalm 78, 52-55 (Jettel/Jantzen-Übersetzung) |
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Dieser Psalm beschreibt die Wundertaten Gottes an Seinem Volk während des Auszugs aus Ägypten, aber auch, dass sich Sein Volk gegen Ihn aufgelehnt hat. Alle Wunder Gottes hatten sie mit bekommen, und dennoch waren sie Ihm ungehorsam und trauten Ihm nicht. In den Versen 52-55 wird beschrieben, wie Gott dennoch großartig an Seinem Volk wirkte.
Das ist auch heute noch so: Wir sehen die Wundertaten Gottes: Die Natur in ihrer Komplexität und den Weltraum als eine mathematisch-physikalische Organisation. Selbst ein einfacher Grashalm ist eine kleine chemische Fabrik. Der Orientierungssinn von Fledermäusen und Zugvögeln funktioniert wesentlich besser als jedes noch so moderne Navigationssystem. Selbst einfache Zellen sind so kompliziert aufgebaut, dass man daraus nur auf eine höhere Intelligenz schließen kann. Selbst Evolutionsbefürworter wie Michael Behe sprechen von einem Intelligent Design, also von einer Intelligenz, die all das entworfen haben muss. - Trotz allem geben wir Gott nicht die Ehre, vertrauen Ihm nicht und wenden uns von Seinen guten Geboten ab.
Wir wundern uns, dass das nicht funktioniert, doch auf die Idee, es anders zu machen, kommen wir nicht. Diese Inkonsequenz gleicht einem Autofahrer, der feststellt, dass er sich immer weiter von seinem Zielort entfernt, doch trotzdem sturheil in die andere Richtung weiterfährt.
Auch als Christen begehen wir oft genug den Fehler, es allein zu versuchen, weil wir uns den Himmel verdienen wollen, obwohl wir wissen, dass wir aus Gnade gerettet wurden. Wir bitten Gott nicht, weil wir meinen, unser Problem sei nicht wichtig genug oder wir trauen Gott nicht zu, dass Er unser Problem zu lösen vermag. Dabei kennen wir die biblische Geschichte, die Wundertaten Jesu und wissen um die Segnungen, die Gott uns gibt. Es ist daher wichtig, dass wir uns immer wieder bewusst machen, was Gott für uns getan hat. Wir müssen auf das schauen, womit Gott uns segnet und ihm dafür danken. Dann wächst unser Vertrauen in Gott und gleichzeitig der Gehorsam in Seine Gebote.
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(Autor: Markus Kenn) |
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