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Komm, ich will dir die Frau, die Braut des Lammes, zeigen! Und er brachte mich im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die große Stadt, das heilige Jerusalem, die von Gott aus dem Himmel herabkam, welche die Herrlichkeit Gottes hat. Und ihr Lichtglanz gleicht dem köstlichsten Edelstein, wie ein kristallheller Jaspis.
Off. 21,9b-11
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Wie wird`s sein, wie wird`s sein,
wenn ich zieh in Salem ein,
in die Stadt der goldnen Gassen!
Herr, mein Gott, ich kann`s nicht fassen,
was wird das für Wonne sein!
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Frage:
Freuen Sie sich auch auf die Herrlichkeit im Himmel und Jesus Christus endlich sehen zu dürfen und Ihn dort anzubeten?
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Wie wundervoll: 1. Kor. 2,9 verheißt: `Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keinem Menschen ins Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben` und in der Tat können wir uns gar nicht ausmalen, was für Herrlichkeiten Jesus Seiner Brautgemeinde bereitet hat!
Schaut man die Natur mit kreativer Artenvielfalt, Farben und Formen an, dazu den gigantischen Kosmos usw., kann man nur anbetend staunen! Auch unser Leib ist herrlich bereitet. Aber das wird mit dem Herrlichkeitsleib getoppt werden (1. Kor. 15,51-52)! Überdies hat uns Jesus Wohnungen im neuen Jerusalem bereitet (Joh. 14,2), welche aufgrund der darin lebenden Brautgemeinde sogar selbst als Braut Jesu bezeichnet wird!
Zeichen und Weltereignisse künden Jesu Kommen zur Heimholung Seiner Brautgemeinde an: `Ja, ich komme bald! Amen - Ja, komm, Herr Jesus!` (Off. 22,20) |
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| Das Lamm Gottes!
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"Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt! ..."
Johannes 1, 29-34
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In Seiner menschlichen Gestalt war Jesus jünger als Johannes der Täufer; das geht aus dem Lukasevangelium 1, 5-38 hervor. Dennoch wusste Johannes, dass Jesus vor ihm gewesen ist: Jesus ist nämlich der Schöpfer des Himmels und der Erde. Das erfahren wir ja bereits in Johannes Kapitel 1, Verse 1 bis 18. Dennoch bekannte Johannes, dass der, der nach ihm kommt, schon vor ihm gewesen ist, was er im Vers 30 ausdrücklich noch einmal bekennt.
Johannes weiß auch, wer Jesus ist: Das Lamm Gottes, das der Welt Sünde trägt! - Deshalb ist Jesus ja auch in die Welt gekommen: Er hat uns gelehrt, wie Gott wirklich ist, was Gott von uns erwartet und wie wir mit Gott versöhnt werden können. Dabei hat Jesus die Prioritäten richtig gesetzt: Er hat uns vorgelebt, dass der Sabbat für den Menschen da ist und nicht umgekehrt. Die Not eines Menschen, der unbedingt Hilfe braucht, ist wichtiger als das Sabbatgebot. Ein Priester, der am Sabbat durch das Abhalten des Gottesdienstes arbeitet oder am Sabbat deshalb eine Arbeit verrichtet, weil er einen acht Tage alten Knaben beschneidet, ist außerhalb der Schuld und verstößt nicht gegen das Sabbatverbot. Auch das Ährenraufen am Sabbat, das Seine Jünger taten, um ihren Hunger zu stillen, zeigt, wie die Prioritäten richtig gesetzt werden.
Dennoch weiß Jesus, dass wir unmöglich die Gebote halten können: Wir Menschen scheitern daran. Selbst David, ein Mann nach Gottes Herzen, beging Ehebruch und sogar einen Mord. In der irrigen Annahme, Gottes Willen zu tun, verfolgte Saulus die ersten Christen mit einem kaum zu überbietenden Eifer; glücklicherweise hatte er das Damaskus-Erlebnis, wo ihm Jesus erschienen ist: Jetzt setzte er all seinen Eifer für die Verbreitung des Evangeliums ein.
Auch wir werden schuldig, meist, ohne es zu wollen. Hier ist es der Gruppendruck, dort die Angst, da einfach "nur" Egoismus oder sonst irgend etwas. Wir stehlen den Apfel aus Nachbars Garten manchmal einfach aus Gedankenlosigkeit. Manche Lüge meinen wir gut. Vor Gott bleibt all das immer eine Sünde, die Er weder dulden noch ertragen kann.
Eigentlich müssten alle Menschen zur Hölle fahren, auf ewig getrennt von Gott. Doch Jesus hat die Sünden der Welt auf sich genommen und für sie gebüßt. Das Einzige, was wir tun müssen, ist, Sein Gnadengeschenk anzunehmen. Unsere Sünde hat Er getragen, unsere Strafe auf sich genommen, damit wir versöhnt werden mit Gott. Ergreifen wir dieses Gnadengeschenk jetzt: Im nächsten Augenblick kann es zu spät sein!
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(Autor: Markus Kenn) |
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