Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christlicher Glaube
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 27.05.2018

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In den alten Luther Uebersetzungen hiess es: Wie hat der Herr die Leute so lieb! Wunderbar!

Ja, er liebt die Völker! Alle Heiligen sind in deiner Hand! Sie werden sich setzen zu deinen Füssen und werden lernen von deinen Worten.

5. Mose (Deuteronomium) 33,3

Gott hält die Zügel in der Hand,
er lenkt die Welt und jedes Land.
Auch wenn wir oft das nicht so sehn,
kann ohne ihn gar nichts geschehn.

Frage: Sitzen Sie schon heute zu Gottes Füssen und lernen Sie jetzt schon von seinen Worten?

Vorschlag: Wohl Ihnen! Psalm 1 sagt: Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt da die Spoetter sitzen! Sondern hat Lust zum Gesetz des Herrn und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht. (Psalm 1, 1+2) In der alten Luther Uebersetzung begann unser heutiger Tagesbibelvers mit folgendem Wortlaut: Wie hat der Herr die Leute so lieb! Man spürt förmlich die Liebe Gottes zu seinen Geschöpfen. Wenden wir uns doch von ganzem Herzen in Busse, Demut und Ehrfurcht unserm Gott zu, glauben wir ans Erlösungswerk Jesu Christi und versprechen wir ihm Gehorsam bis er uns zu sich ruft!

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Einer ist euer Vater


Kurz nach 20:00 Uhr hörte ich im Radio, dass nun in Rom ein neuer Papst gewählt wurde: Der 76jährige Jorge Mario Bergoglios, der sich den Papstnamen Franziskus I. ausgesucht hat, ist der erste Südamerikaner, der dieses Amt inne hat. Dabei waren es über Jahrhunderte hinweg fast nur Italiener, die zum Papst gewählt wurden: Mit der Wahl des polnischen Kardinals Karal Woytila und anschließend des deutschen Kardinals Ratzinger ist es nunmehr der dritte Nichtitaliener in Folge, der zum Oberhaupt der katholischen Kirche gewählt worden ist. Als faktisch erster Nichteuropäer in diesem Amt ist dies zugleich ein außergewöhnliches Ereignis, doch dabei ergibt sich für mich persönlich die Frage, warum sich jemand Paps nennt. Petrus war nicht der erste Papst, und es gibt nicht wenige Historiker, die bestreiten, dass Petrus überhaupt jemals in der Stadt Rom gewesen ist. Es wäre Petrus auch nicht in den Sinn gekommen, sich Papst zu nennen. Warum?

Das geht aus folgender Bibelstelle hervor: "Und ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist." (Matthäus 23,9). Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich die erste bekannte Verbindung des Titels "Papst" mit dem Bischof von Rom aus der Zeit des Marcellinus, der im Jahre 304 verstorben ist, nachweisen lässt. Und es war der Bischof Siricius von Rom (384 - 399), der sich als Erster als Papst bezeichnete. Gesetzlich festgeschrieben wurde das Amt des Papstes erst unter Gregor I., dessen Amtszeit von 590 bis 604 bestand.

In geistlicher Hinsicht haben wir nur einen Vater, den, der im Himmel ist, so, wie es Jesus sagte. Der Titel "Papst" ist aus biblischer Sicht nicht richtig; deshalb dürfen sich christliche Geistliche auch nicht Pater oder Padre nennen, denn auch dies bedeutet Vater. Für mich genügt es zu wissen, dass Gott mein Vater ist: Als Vater sorgt Gott für mich, und auch, wenn Er streng ist, so ist Er zugleich verständnisvoll, fürsorglich und voller Liebe.


(Autor: Markus Kenn)


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